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Stars im Portrait: NAOMI WATTS

Von Riggs J. McRockatansky vor 5 Jahren geschrieben09 / 201110 Kommentare

Portrait

Schnuckelige Blondinen leben alle in einer ziemlich ähnlichen Problemwelt. Verbissen karriereorientiert, tendenziell verklemmt, zwangsneurotisch, der auserkorene Traummann will immer nicht so richtig, drum sind sie liebeskummrig, schuhfetischistisch, tollpatschig und mehr oder weniger bedingt sich das alles irgendwie gegenseitig. Früher Meg Ryan, heute Jennifer Aniston, Katherine Heigl, Sarah Jessica Parker, all diese Damen wälzen die großen Dramen des Lebens rauf und runter, Schwestern im Geiste, vereint in ihrem Kampf gegen die Unwegbarkeiten der Liebe und Zweisamkeit etc. Was ist dagegen schon der Unfallverlust der eigenen Familie, das bis in den Tod gefoltert werden durch ein paar Psychopathen, die Verfolgung durch ein untotes Mädchen, oder ein gigantisch großer Gorilla, der in einem seine Traumfrau entdeckt hat?! Sowas ist nichts für die Zuckerwattewelt der Heigls und Parkers – das ist was für eine, die optisch nahtlos eine der ihren sein könnte und doch eine ganz andere ist, der dieser Touch der Unnatürlichkeit fehlt und die deswegen das wahre Leben und die echten Probleme wälzt. Das ist was für eine wie Naomi Watts.

Würde man es einer so simplen Formel zuordnen wollen, dass die Bereitschaft und der Wille zur Aufopferung für eine Rolle, für die Portraitierung einer schwierigen Figur direkt mit den gemachten Erfahrungen der Kindheit und Jugend zu synchronisieren sind, dann wäre Naomi Ellen Watts für diese Formel einer der einfachsten Rechenweg. Als Tochter der walisischen Antiquitätenhändlerin, Kostüm- und Setdesignerin Myfanwy Edwards und des Engländers Peter Watts, Toningenieur bei der Rockgruppe Pink Floyd, kam sie in Shoreham in der englischen Grafschaft Kent zur Welt. Die Eltern trennten sich, als Naomi vier Jahre alt war und gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Ben wuchs sie an verschiedenen Orten in Wales und England auf, meistens zum Zwecke einem neuen Mann im Leben der Mutter nahe zu sein. Vater Peter stieg 1974 bei Pink Floyd aus, nachdem es zu einer Aussöhnung mit Myfanwy gekommen war starb er ’76 an einer Heroinüberdosis. Die Mutter, die Naomi als »hippie with passive-aggressive tendencies« beschreibt, zog daraufhin mit der Familie zu ihren Großeltern nach Nord Wales, aufgrund der eigenen emotionalen Last immer wieder drohend, die Kinder in ein Pflegeheim zu schicken, um die Mitfürsorge der Großeltern zu erzwingen.


BRAD PITT Jesse James Pic


So far so complicated. Im Schatten solch bestürzender persönlicher Ereignisse erwachte unter anderem dank Alan Parkers Oscar-prämierten Musical Fame (1980) die Schauspielleidenschaft in Naomi Watts, auch wenn es bis zur eigenen Berühmtheit noch ein langer Weg sein sollte. In den frühen ‘80ern siedelte sie mit Bruder und Mutter ins Heimatland der Großmutter, Australien, über. Myfanwy Edwards fand nach Jobs als Stylistin für Werbespots eine Anstellung als Designerin bei der Daily Soap Return to Eden und schrieb Naomi für ersten Schauspielunterricht ein. Für die Teenagerin folgten mehrere Vorsprechen für Werbespots, bei denen sie eine Freundin für’s Leben kennen lernte, eine gewisse Nicole Kidman, mit der sie auch die North Sydney Girls’ High School besuchte. Ohne Abschluss und von ihrem künstlerischen Potenzial wenig überzeugt entschied sich die achtzehnjährige Naomi für einen Versuch als Modell, wurde von einer Agentur für ein Jahr nach Japan geschickt und während dieser zermürbenden Zeit immer wieder mangels Schönheit abgelehnt. Zurück in Sydney arbeitete sie zunächst als Redakteurin für ein Fashion-Magazin, ehe ein Workshop sie zurück zur Schauspielerei brachte.

Naomi Watts hatte nun endlich den Mut und die Entschlossenheit gefasst, um den Erfolg als Schauspielerin zu suchen. Nach Auftritten in Werbespots hatte das Drama For Love Alone mit Sam Neill und Hugo Weaving zwar bereits 1986 ihr Spielfilmdebüt markiert, einer Gastrolle in der Sitcom Hey Dad..! folgte jedoch mit John Duigans Flirting (1991) neben Thandie Newton und Nicole Kidman so etwas wie ein Neustart. Anschließend bekam Watts Rollen in der preisgekrönten Miniserie Brides of Christ, trat in mehreren Episoden der langlebigen Soap Home and Away auf und arbeitete bei der Romanadaption Wide Sargasso Sea (1993) erneut mit John Duigan zusammen. Freundin Nicole Kidman hatte es inszwischen nach Hollywood und in die Arme des werdenden Superstars Tom Cruise gebracht, für Watts ergab sich außer einer kleinen Rolle in Joe Dantes Horrorkomödie Matinée jedoch noch nichts in der Traumfabrik, stattdessen übernahm sie Rollen in dem australischen Justizdrama Gross Misconduct von Mad Max-Regisseur George Miller und 1995 in der (w)irren Comicadaption Tank Girl.


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Tatsächlich durchlebte Naomi Watts den Rest der Dekade in Nebenrollen in Fernsehproduktionen und B-Movies, so stand sie etwa für die Fernsehfilme Bermuda Triangle und Timepiece, die Horror-Gurke Children of the Corn IV: The Gathering (alle 1996) und die Serie Sleepwalkers vor der Kamera oder wurde als Ersatz-Synchronstimme für Ein Schweinchen namens Babe (1998) angeheuert. Harte Jahre, die sich für Watts kaum bezahlt machten, immer im Wechsel zwischen Los Angeles und Australien und nie so recht vorwärts kommend. An den Ambitionen war es bis dahin freilich nicht gescheitert, Watts hatte sich bis dato nicht für leichte Rollen entschieden oder diese, wie im Falle des Kevin Costner-Epos Postman (1997) und der Hit-Komödie Meet the Parents (2000), einfach nicht bekommen. Ausgerechnet ein Foto der als Modell mehr oder weniger gescheiterten Schauspielerin sollte schließlich den Durchbruch einleiten: einem der quersten Köpfe Hollywoods, David Lynch, genügte ein Portrait Watts‘, um sie für die Rolle des ursprünglich als Serienpiloten geplanten Mulholland Drive (2001) zu besetzen. Nach einigen Querelen und Nachdrehs wurde daraus schließlich doch ein für sich stehender und hoch gelobter surrealistischer Trip, der beinahe aus dem Nichts eine Darstellerin ins Rampenlicht katapultierte, die weder Scheu noch Grenzen zu kennen schien (was sich längst nicht nur in der mittlerweile wohl legendären Lesbenszene mit Co-Star Laura Harring ausdrückt).

Die Hauptrolle in Gore Verbinskis The Ring, Remake des japanischen Ringu (1998), untermauerte 2002 Naomi Watts‘ endgültige Ankunft in Hollywood. Der Psycho-Horror-Thriller spielte weltweit über $250 Millionen ein und wurde nicht zuletzt aufgrund Watts‘ intensiver Performance auch zum Kritikerhit. Trotz dieses Erfolges wurde sie nicht zum Opfer der Hollywood’schen type casting-Maschinerie, in der nunmal gerade attraktive Blondinnen recht schnell ihren Stempel kassieren, sondern drehte stattdessen erneut in Australien das BioPic Ned Kelly über den berühmtesten Straßenräuber und Widerständler des Landes. Neben Watts spielten Orlando Bloom, Geoffrey Rush und in der Titelrolle Heath Ledger, mit dem sie zwischen 2002 und 2004 liiert war. Es folgten James Ivorys Le Divorce und Alejandro González Iñárritus 21 Grams (alle 2003), in dem sie eine Drogensüchtige nach dem Entzug spielt, die ihre Familie bei einem Unfall verliert. Für ihre Leistung in dem komplexen existenziellen Drama wurde Watts mit einer Oscar-Nominierung geehrt. Allerspätestens jetzt war sie als Darstellerin etabliert, die absolut jede Nuance einer Figur zu portraitieren im stande ist und die umso hingebungsvoller und opferbereiter agiert, je mehr die Rolle es fordert.


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Naomi Watts verlangt es von sich, dass Leid ihrer Figuren zu teilen, wirkt darin aber nie gekünstelt oder bedient sich abgegriffener Gesten, sondern bleibt immer nachempfindbar und selbst stets ein Schatten hinter ihrem Charakter. Roter Teppich, Füllmaterial für Skandalblättchen, pressebringende Eskalationen und Affären – das ist alles nicht ihres. Seit 2005 ist sie mit Liev Schreiber zusammen, ebenfalls keiner für die Klatschseiten, das Paar hat zwei gemeinsame Kinder. Kontinuierlich hatte sich Watts in ihrer Kindheit an neue Begebenheiten und Umgebungen anpassen müssen, mühelos scheint sie diese adaptiven Reaktionen in ihr immer irgendwie neues Spiel ummünzen zu können. Auch nach 21 Grams tat sie dies weiterhin in fordernden und ungewöhnlichen Filmen, wie in dem Indie-Beziehungsdrama We Don’t Live Here Anymore neben Mark Ruffalo, Laura Dern und Peter Krause, dem Polit-Thriller The Assassination of Richard Nixon, und in der schrägen Komödie I Heart Huckabees (alle 2004) von David O. Russell, in der sie neben Jason Schwartzman, Jude Law und Mark Wahlberg ein Werbemodell in der Sinnkrise gibt – Parallelen zur eigenen Vergangenheit natürlich rein zufällig…

Eine weitere Selbstreflexion legte Naomi Watts in der Komödie Ellie Parker hin, darin kommt sie als australische Schauspielerin nach Hollywood und versucht krampfhaft Karriere zu machen. Der Film erweitert Regisseur Scott Coffeys eigenen gleichnamigen Kurzfilm, in dem Watts schon 2001 die Titelrolle gab. Unter des Regie des Machers der japanischen Originale, Hideo Nakata, spielte sie in The Ring Two erneut die Journalistin Rachel Keller, die sich mit der untoten Samara herumschlagen muss. Das Horror-Sequel kam bei Fans und Publikum weit weniger gut an, als noch der erste Teil. Marc Forsters unkonventioneller Psycho-Thriller Stay mit Ryan Gosling und Ewan McGregor hingegen entwickelte sich rasch zum Geheimtipp. Ihre bislang größte (im Sinne der Produktionsausmaße, des Budgets, des Einspielergebnisses) Rolle spielte Watts allerdings in Peter Jacksons monumentalem King Kong-Remake (alle 2005), in dem es neben der überbordenden Bilderpracht und tricktechnischen Genialität vor allem ihrem „Zusammenspiel“ mit dem Riesengorilla zu verdanken ist, dass der Film seine CGI-Titelfigur als solche vergessen und voll als tragische Kreatur akzeptieren lässt. Ein weiteres Beispiel für Watts‘ adaptive Fähigkeiten, da sie die meiste Zeit der Dreharbeiten ins Nichts zu spielen hatte.


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Als Voice Actress arbeitete Naomi Watts nochmals mit David Lynch für dessen Inland Empire zusammen, ehe sie in John Currans Romanadaption The Painted Veil (beide 2006) neben Edward Norton und Lebensgefährte Schreiber zu sehen war. In David Cronenbergs Russen Mafia-Thriller Eastern Promises (2007) glänzte sie an der Seite von Viggo Mortensen, Vincent Cassel und Armin Mueller-Stahl, in Michael Hanekes Eigen-Remake Funny Games U.S. (2008) war sie mit ihrem Filmgatten Tim Roth dem Psycho-Terror von Michael Pitt und Brady Corbet ausgesetzt. In Tom Tykwers Finanz-Thriller The International (2009) trat sie gemeinsam mit Clive Owen gegen die Machenschaften einer korrupten Bank an. Doug Limans real life-Thriller-Drama Fair Game, in dem Watts eine CIA-Agentin spielt, deren Identität öffentlich gemacht wird, vereinte sie zum dritten Mal nach 21 Grams und The Assassination of Richard Nixon mit Sean Penn, der in seiner Wandelbarkeit und ewig frischen Intensität sowieso ein ziemlich passendes Gegenstück zu ihr bildet. Außerdem war sie im Jahr 2010 Teil der Ensemble-Casts in Woody Allens Dramödie You Will Meet a Tall Dark Stranger und in Rodrigo Garcías starkem Episodenfilm Mother and Child.

Was für beeindruckende Leistungsnachweise sie mittlerweile auch erbracht haben mag: so ein bißchen wird Naomi Watts immer vergessen, wenn es neben Actricen wie Kate Winslet oder der ewigen Meryl Streep um die aktuell besten Schauspielerinnen geht. Aber genau in deren Kreis gehört sie, das wird sie, und das ist das einzig sichere bei Watts, auch in ihren nächsten Filmen beweisen, ob im Spuk-Thriller Dream House nebst Daniel Craig und Rachel Weisz oder in Clint Eastwoods Bio-Pic J. Edgar mit Leonardo DiCaprio. Warum es mit der Modell-Karriere nicht so richtig geklappt hat ist jedenfalls klar: nicht mangels Schönheit, sondern weil dieser außergewöhnlich natürlichen Frau Stillstand und stummes Abbilden einfach nicht gerecht wird, ihre Wirkung entfacht sich in der Bewegung. Erst darin wird deutlich, auf welchem Niveau diese Naomi Watts Schmerz und Trauer und ein breites Spektrum jener Dunkelheit abbilden kann, dass sich viele Kolleginnen nie zutrauen würden. Woraus auch immer sie diese immense Kraft zieht. Dazu zum Schluss ein passendes Zitat: »Pain is such an important thing in life. I think that as an artist you have to experience suffering. It’s not enough to have lived it once; you have to relive it. Darkness is not a pejorative thing.« – Naomi Watts –

Kommentare

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  • Lars 7 Kommentar(e)

    Erst jetzt gelesen: Wahnsinnig gut zusammengefasst! Meine absolute Lieblingsschauspielern, obgleich ich es ebenfalls schade finde, dass sie oft ein wenig zu Unrecht vergessen wird …

    • ChristiansFoyer 1462 Kommentar(e)

      Danke 😉
      Ja, ist irgendwie ihr “Schicksal”, aber was soll’s, ist trotzdem ‘ne Große, auch wenn’s nicht alle merken.

  • Wulf | Medienjournal 23 Kommentar(e)

    Wahnsinn, was du immer für ausführliche und unterhaltsame Portraits auf das digitale Papier zu zaubern imstande bist – und danke für die Würdigung einer großartigen Schauspielerin, von der ich seit langem ausgewiesener Fan bin; auch wenn ich dir Recht gebe, dass sie nur allzu oft vergessen wird, wenn es um die “großen Namen” im Schauspielbusiness geht

    • Anonymous 1462 Kommentar(e)

      Ich danke für’s Lob!

  • Dos Corazones 352 Kommentar(e)

    Ich muss dir vollkommen recht geben. Sie wird (auch von mir) oft vergessen, wenn es um die beste Darstellerin derzeit geht, wozu sie aber zweifelsfrei gehört, was ich nach jedem ihrer Filme mir immer sage – und danach etwas vergesse.

    • Anonymous 1462 Kommentar(e)

      Zugegeben: ganz frei von diesem Phänomen bin ich auch nicht. Aber auch das rechne ich ihr letztlich sogar als Stärke an. Da bleibt eben immer etwas Überraschendes, etwas (Wieder)Entdeckenswertes in ihren Performances.

  • Whoknows 85 Kommentar(e)

    Eine wunderschöne Beschreibung der Schauspielerin, deren Grösse noch in ihrer Gesamtheit erkannt werden muss! Ich schätze zwar einige ihrer Filme (“Le divorce”, der Lynch nachahmende “Stay” etc.) nicht so hoch ein wie du, denke aber, ihre restlichen Leistungen machen das wett (lieb von dir, dass du auf “The Painted Veil” hinweist). – Kleines Detail am Rande: Noch bevor ich eine Betty/Diane in Los Angeles ankommen sah, gab ich mir mal einen leicht schlüpfrigen Film mit dem Titel “Dangerous Beauty” (1998). Catherine McCormack spielt darin eine betörende Venezianerin, die zur Zeit Heinrichs IV. zur Kurtisane erzogen wird und mit ihrem Geliebten zusammenlebt. Mit von der Partie war ein unscheinbares Entchen (eine der betrogenen Frauen, wenn ich mich recht entsinne), das von einer gewissen Naomi Watts gespielt wurde, einer Schauspielerin, von der man sicher nie wieder etwas hören würde … 🙂

    • Anonymous 1462 Kommentar(e)

      😉 Danke!
      “Le divorce” schätze ich überhaupt nicht irgendwie ein, hab ich nämlich net gesehen, bei “Stay” allerdings folge ich dem allgemeinen Tenor: starker Film, vor allem der Schnitt ist überragend. “The Painted Veil” hätte ich als Vorbereitung auf dieses Portrait fast noch ‘ne Review spendiert, aber da sich der Artikel hier dann doch recht fix wegschrieb heb ich mir den noch ein bißchen auf.

    • Whoknows 85 Kommentar(e)

      “Le divorce” leidet an einem Problem, das man bei Ivory eigentlich gar nicht gewohnt ist: Er schneidet so viele Geschichten (für jeden Star eine) an, dass man am Ende gar nicht mehr weiss, worum es geht und womit man es zu tun hat. Ich war schwer enttäuscht. – Zu “Stay” gibts vielleicht mal eine Besprechung: Interessantes Design in Grün, leicht unverständliche Geschichte, die – dies der Tenor, als er rauskam – an Lynch anknüpfen will. Und doch habe ich mir das Ding schon drei Mal reingezogen. Es scheint etwas in sich zu haben. 😉

    • Anonymous 1462 Kommentar(e)

      Obwohl Vielsichtung nicht immer ein Zeichen pro eines Films sein muss: ich hab gestern “Transformers 2” zum dritten Mal geguckt – aus reiner Freude am Schlechten 🙂

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