Skip to content

Review: THE AVENGERS

THE AVENGERS Filmkritik
KLICKEN ►mehr zum Film


»If our last movies sucked, you can be damn sure we’ll AVENGE them!« Das ist auch bitter nötig, liebe Rächer: nachdem die Earth’s Mightiest Trailercampaign im letzten Jahr mit Thor und Captain America – The First Avenger die Vorfreude und den Glauben an ein funktionierendes Zusammenwirken der Marvel-Superheldenbande eher dämpfte hat Joss Whedons The Avengers tatsächlich einiges wieder gutzumachen. 2008 rief der Comicverlag mit seiner ersten Eigenproduktion Iron Man das Marvel Cinematic Universe aus, das Leinwandgegenstück zum reichhaltigen Heftchenuniversum, in dem die unterschiedlichen Serien eine gemeinsame Kontinuität wahren und in Crossoverform kopulieren, sich ergänzen und erweitern und immer wieder grundfestenerschütternde Mega-Events wie Onslaught oder Secret War einleiten. Mit einem Cameo Samuel L. Jacksons als undurchsichtiger Nick Fury deutete Iron Man bereits an, wohin Marvel mit seinen Filmen wollte: hin zur Vereinigung der Superhelden im Rahmen der Avenger Initiative. In Comicform schlossen sich Marvels Heldenzugpferde erstmals 1963 zusammen, womit es die Masterminds Stan Lee und Jack Kirby dem großen Konkurrenten DC und seiner Justice League nachtaten. Auf der Leinwand hat mit dem Konzept nun Marvel die Nase deutlich vorn, schob mit The Incredible Hulk und Iron Man 2 sein Cinematic Universe weiter voran, um schließlich 2011 noch flugs den Donnergott und den Superpatrioten zu etablieren – in eher mäßiger Ausführung. Sowohl Shakespeare-Veteran Kenneth Branagh, als auch Auftragsfilmer Joe Johnston lieferten nicht mehr, als fahrig heruntergehastete Introduction-Häppchen, um Thor seine lapidare Heldengenese durchlaufen zu lassen und den Cap irgendwie aus dem Zweiten Weltkrieg in die Gegenwart zu katapultieren, um dann erleichtert aufatmend ENDLICH zu den Avengers überleiten zu können. Der schwankenden Qualität der Einzelfilme wegen konnte dessen Güte kaum gewährleistet sein.

Story

Nach seinem Sturz ins Ungewisse am Ende von Thor wird Loki, Adoptivsohn des Gottes Odin, von einer kriegerischen außerirdischen Rasse mit ungeahnten Mächten ausgestattet. Mit Hilfe des Tesseracts, einer puren und unerschöpflichen Energiequelle, die als unbeherrschbar gilt, plant Loki daraufhin einen vernichtenden Angriff auf die Erde. Nick Fury, Direktor der streng geheimen Behörde S.H.I.E.L.D., sieht nur noch einen verzweifelten Ausweg, um das nahende Unheil wenigstens einzudämmen: eine Gruppe von Helden muss zusammengeführt werden, um Loki zu stoppen. Fury wendet sich an den Supersoldaten Steve Rogers, der als Captain America im Zweiten Weltkrieg kämpfte und nach einem Absturz siebzig Jahre im Eis gefangen war, an den brillianten Wissenschaftler Bruce Banner, der sein Alter Ego, das urgewaltige grüne Wutmonster Hulk zu unterdrücken und kontrollieren versucht, und an den egozentrischen Milliardär Tony Stark, der in seiner Iron Man-Rüstung für das Gute, vor allem aber auch für sein grenzenloses Ego eintritt. Tatsächlich gelingt es Stark und Rogers, Loki gefangen zu nehmen, wobei unerwartet der leibhaftige Donnergott Thor zu ihnen stößt, aus Asgard gesandt, um seinen Bruder aufzuhalten. Doch je länger die Pläne des listigen Loki im Unklaren bleiben, desto näher rückt eine erbarmungslose Invasionsarmee…

Der Film

Das Fragwürdigste an The Avengers schien im Vorfeld die Unvereinbarkeit der Heldenbilder zu sein. Zwar sind die beiden Iron Man’s reine Fun-Blockbuster und nicht um tiefschürfende Charakterpsychologisierung und gesellschaftliche Allegorien im Ausmaße der Batman-Filme Christopher Nolans bemüht, dennoch kann man das rüstungsbewährte Genie und selbst noch den Anger Management-Problempatienten Hulk eher in einer realen Welt akzeptieren, als den hammerschwingenden Donnergott aus Asgard in seinem Plastikkostüm und das wohl unzumutbarste Mitglied aus der Marvel-Kompanie, den Superpatrioten im Sternenbanneroutfit. Allein der Hammer Mjölnir wirkte in seinem Post Credit-Cameo in Iron Man 2 schon so deplatziert, wie es Bat Anti Hai-Spray in The Dark Knight gewesen wäre und Thors Solo hatte schließlich seine liebe Not bei der Konnektivität mit dem Irdischen. Wahrlich amazing, incredible, astonishing, wie nun Joss Whedon plötzlich alles ans miteinander Funktionieren bringt, was so unvereinbar schien: The Avengers ist ein exquisit zusammengestelltes Superheldenbuffet, ein richtig reichhaltiges und perfekt arrangiertes, bei dem keine Sekunde Zweifel aufkommen, dass Pommes blau-weiß-gelb-rot-grün und die diversen Beilagen nicht schmecken könnten. Nach durchwachsenen fünf vorangegangenen Akten ist der sechste Akt ein einziger Höhepunkt, The Avengers ist tasächlich wie die finale Ausgabe eines Comic-Storyzyklus, bei dem nicht jedes Autoren/Zeichner-Duo zuvor das Optimum herausgeholt hat, das zum Abschluss aber die besten Künstler und Schreiber ranlässt.



Statt sich gegenseitig auf dem Cape zu stehen reizt gerade das Mit- und anfängliche Gegeneinander der grundverschiedenen Heldenfiguren den geschaffenen Kosmos in seiner vollen Breite aus. Das Gruppengefüge steht besonders Chris Evans und Chris Hemsworth besser als der Einzelauftritt, da sie gemessen an Robert Downey Jr. und seinem großmoguligen Tony Stark ziemlich pappkameradig daher kamen, aber mehr aus ihren Rollen machen können, wenn sie nicht die volle Aufmerksamkeit damit zu füllen haben. Evans kann seinen Captain America darauf konzentrieren, als kriegserfahrener WWII-Heroe langsam aber stetig das Führungsheft in die Hand zu nehmen, Hemsworth‘ Thor vertieft den persönlichen Konflikt mit Adoptivbruder Loki, während Downey Jr. die Sprüche reißt und sich an seiner Teamunfähigkeit abarbeiten darf. Dass die ganz unterschiedlichen Motivlagen des Trios erstmal zu einer hammer-, eisen- und schildfesten Klopperei führt ist eine der brettigsten Szenen in The Avengers; so cool, das es fast bedauerlich ist, dass irgendwann doch wieder nur Schurken verhauen werden. DER Haudrauf schlechthin ist aber natürlich die grüne Wutbolle Hulk und was der hier vom Stapel lässt hat neben ordentlich RUMMS auch den richtigen Antipol: in einer Truppe aus freiwilligen Helden ist Bruce Banner der Verfluchte, die in ihm tobende Kraft ein Verhängnis für ihn und eine Gefahr für ausnahmslos jeden in seiner Nähe, sobald der Hulk entfesselt wird. Die schwierigste und uneindeutigste Figur des Films, die Mark Ruffalo mit der gegebenen Jekyll/Hyde’schen Bipolarität perfekt spielt, als brüllendes Mostrum mit Szenenapplausgarantie und als von der unkalkulierbaren Seite des eigenen Selbst stetig Getriebener.

Allen Marvel-Eigenproduktionen gemein war bislang der schwächelnde Bösewicht. Iron Mans Iron Monger (Jeff Bridges) und Whiplash (Mickey Rourke), Hulks Abomination (Tim Roth), Captain Americas Red Skull (Hugo Weaving) – die blieben alle trotz toller Darsteller in der Flachheit einer Comicseite hängen und sorgten nichtmal anhaltend für spektakuläre Action (man denke nur an den gefühlten 10-Sekunden-Endfight in Iron Man 2). Einzig Tom Hiddleston vermochte mindestens anzudeuten, dass er zu einem denkwürdigen Schurken befähigt ist und rechtfertigte seinen Einsatz als Main Villain in The Avengers: sein Loki war in Thor ein gefühlszerfressener und um die Zuneigung seines (Adoptiv-)Allvaters flehender Sohn, der für Odins Gunst gar bereit war, jenes Volk der Eisriesen auszurotten, dem sein eigenes Blut entstammt. Lediglich ein weinerliches, bockiges Kind, könnte man sagen, aus dem Hiddleston allerdings trotz Babyface weit mehr machte, Loki mit List und Bosheit ausstattete und seine ganze tragödiengleiche Hybris aus der Trivialität des ihn umgebenen Films transportierte. In The Avengers setzt sich das alles fort, sein Drang zu herrschen, um sich vor sich selbst und anderen zu beweisen, die Rache am stets bevorzugten Thor, der Starrsinn eines gekränkten Kindes und die bösartige Tücke eines Halbgottes, der jedes Leben als unter ihm stehend betrachtet, der das Knien für die natürliche Körperhaltung der Menschen erachtet. Und was kann der schmale Brite Hiddleston herrlich fies grinsen!



The Avengers läuft nach keinem allzu verknäulten Strickmuster ab: es wird sich handlungsvorantreibend unterhalten, dann Action, dann wieder ein Gespräch, entweder die Helden untereinander oder im Eins gegen Eins mit Widersacher Loki, dann wieder Action. So ist der gesamte Film aufgebaut und das greift wunderbar ineinander, da Whedon genau die richtigen Dialoge zu Papier gebracht hat, um jeden Charakter jederzeit etwas aussprechen zu lassen, dass sich zu sagen lohnt, seien es Lokis Herrscherphantasien, die Beschwichtigungsversuche seines Bruders, die aufkommende Frage unter den Helden, welche Mittel der Zweck rechtfertigt, Captain Americas modern days-Verständnisprobleme oder Starks flappsige Sprüche in den (un)passendsten Momenten. Sogar wenn der Hulk ein paar Worte grummelt sind die auf den Punkt und was Whedon hier über Gespräche erreicht, ist das Wirken der gigantischen Actionszenen. Die darin verwickelten Figuren haben eine Identität, man geht mit diesen Helden in eine aussichtslose Schlacht, statt sich bloß von ihrem visuellen Ausmaß erdrücken zu lassen. Im Grunde durchläuft der endlose Showdown von The Avengers eine beinahe originalgetreue Kopie des Transformers 3-Pendants. Invasoren legen eine Großstadt in Schutt und Asche, während ein gen Himmel gerichtetes Machtinstrument auf einem Wolkenkratzer positioniert eine Pforte öffnet und dringlichst zerstört werden muss. Nur handelt The Avengers das viel besser runter, trotz Dauerzerstörung eines austauschbar-gesichtslosen Feindes mit Momenten von echter und nicht CGI-lastiger Größe, in denen die Helden verzweifeln ob der schieren Übermacht des Gegners, straucheln und bluten und sich mit letzten Kräften für die Unschuldigen einsetzen.

Abgesehen davon wartet der Showdown und auch die zweite ganz große Actionstation des Films, der Kampf um, in und auf S.H.I.E.L.D.s fliegendem Kommandoschiff, mit solchen Kinnladenrunterreißern und Gänsehautverursachern auf, wie es das Comicgenre noch nicht erlebt und geboten hat. Die fünf vorigen Einzelfilme zusammen genommen boten nichts auch nur annähernd ebenbürtiges zu dem, was The Avengers an Spektakel runterbrennt und jede Figur bekommt im Maßstab ihrer Kräfte und Fähigkeiten ihren Moment. Als die Normalos unter den Helden stehen Scarlett Johansson und Jeremy Renner als kampfkünstige Black Widow und Meisterschütze Hawkeye den übrigen Kraftmenschen kaum nach, der etwas zurückgenommene Auftritt Johanssons in Iron Man 2 war zudem nur ein ganz leiser Vorgeschmack auf ihre viel facettenreicher als gedachte Spionin. Insgesamt packt The Avengers alles aus, was ein Blockbuster so bieten kann und wenn Joss Whedon beim sicheren Sequel von einem kleineren Film spricht, dann fraglos auch deshalb, weil er zumindest actionmäßig schwer wird toppen können, was er hier anbietet.



Etwas gibt’s an The Avengers aber doch zu Meckern, bevor man ihn zum ultimativen Superheldenfilm erklären könnte, wenn’s auch etwas ist, womit er seiner Herkunft schon wieder vollauf gerecht wird. Ausschweifende Zyklen haben es in der Comicwelt nicht selten an sich, auf den letzten paar Seiten eine ganz plötzliche Lösung für ein auswegloses Problem daher zu konstruieren, um überhaupt zu einem Ende kommen zu können, aus dem die Guten als Sieger hervorgehen. So macht’s auch The Avengers und das ist leider so ein »oahh, come on…«-Moment geworden, der die superheftige Invasion recht ruppig abbrechen lässt. Außerdem, obwohl’s die wohl witzigste und am meisten Fanservice liefernde Szene des Films ist: ein bißchen weniger erniedrigend hätte auch der so gelungene Schurke Loki seinen Meister finden können…

Vieles bleibt vage oder gleich ganz ungesagt, aber das ist nur logisch, schließlich hat Marvel noch einiges vor mit seinen Helden, weitere Einzelfilme werden zu einer weiteren Avengers-Zusammenkunft hinleiten und die Macher wären bei dem Kontinuitätsgeflecht, dessen Verästelung sie hier in mehrere Richtungen weiter verzweigen, nicht gut beraten, würden sie jeden noch so kleinen und randnotizigen Handlungsstrang bereits auflösen und zu Ende bringen wollen, wodurch sie weitere Fortgänge in Folgefilmen eher mal aus dem Nichts bemühen müssten. Natürlich ist’s auch geschickte Geschäftstaktik, die sich wiederum direkt aus den Gängigkeiten des Comicmarktes ableitet: nur wer kein Heft verpasst bekommt die ganze Geschichte, nur wer jeden Film gesehen hat wird vollumfänglich belohnt. Es sei Marvel nicht vorgeworfen. The Avengers war sie wert, die unterdurchschnittlichen Captain America und Thor, schafft es gar, die im Nachhinein ein Stückchen aufzuwerten. Und wenn’s demnächst wieder eher maue Einzelfilme werden wird sich auch das für einen hoffentlich ähnlich grandiosen und unterhaltsamen The Avengers 2 lohnen.

Wertung & Fazit

Action: 5/5
Ein neuer Standard für’s Genre der Comicverfilmungen, zumindest in der schieren Masse. Aber auch handwerklich top und nur ganz selten mit dem Eindruck des Selbstzweckhaften.
Spannung: 3/5
The Avengers schafft etwas seltenes, nämlich das man manchmal fast am Triumpf der Helden zweifelt. Einige Spannungsmomente werden leider nicht bis zum Anschlag ausgereizt oder etwas konventionell aufgelöst.
Anspruch: 1/5
Soviel er es auch Rummsen lässt, der Film verliert die Figuren und einige mehrschichtige Momente und Grundsatzfragen nicht aus den Augen.
Humor: 2/5
Insider, Oneliner, Popkulturverweise – sitzt alles.
Darsteller: 4,5/5
Tom Hiddleston gibt den besten Schurken der bisherigen Marvel-Eigenproduktionen, Robert Downey Jr. ist klasse wie gewohnt, beweist sich aber ebenso wie Tony Stark als Teamplayer, der den anderen zum Glänzen verhilft.
Regie: 4,5/5
So sieht das aus, wenn man einem kreativen Kopf ein Budget jenseits der 200 Millionen in die Hand drückt: da stimmt nicht nur die Action, sondern auch die Figuren, die Balance, der Witz, die Dialoge. Großes Ding, Joss Whedon, großes Ding.
Fazit: 9/10
Es ist das versprochene Highlight geworden, mit dem zumindest ich SO nicht gerechnet hatte: The Avengers ist bombastogasmische Comic-Action, bei der fast alles stimmt und die die Lust am Superheldenkino nach dem Durchhänger des letzten Jahres wieder so richtig entfacht.

Mehr zum Film

IMDb Link moviepilot Link

Liken/Teilen

Artikel Credits

Kommentare

  • maloney

    Recht so!

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      :)

  • Kevin

    Wegen dir werde ich wohl ein Kinoticket lösen, wollts ja nicht wahrhaben das der so toll sein soll ;)

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Doch, is’a tatsächlich, hat heftigst den Fanboy in mir wieder wachgeprügelt, den Cap und Thor letztes Jahr so erfolgreich ausgeknockt hatten ;)

      • Kevin

        Ach, falls du es bei mir nicht zufällig auf mp oder meinem Blog gesehen hast, ich fand den Film ebenfalls überkrass. Blockbuster des Jahres derzeit :)

        • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

          Ja. Until the Dark Knight Rises ;)
          Und deine Kritik ist mir natürlich nicht entgangen, steht doch auch oben verlinkt!

  • http://goingtothemovies.wordpress.com/ donpozuelo

    Ach, wie schön. Wenn auch du sagst, dass da nichts falsch gelaufen ist, dann werde ich mit Freuden in diesen Film gehen. Nicht, dass ich das nicht eh getan hätte ;)

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Ja, der hat alles wieder gutgemacht, was ich an den letztjährigen Comicverfilmungen zu meckern hatte. Und da die meisten davon dir besser als mir gefielen, wenn ich mich da richtig erinnere, dürfte „Avengers” dir nicht minder gut gefallen. Viel Spaß ;)!

  • http://whoknowspresents.blogspot.in/ Whoknows

    Zu Action: „Standard” schreibt sich mit „d”. Den Rest nehme ich dir mal ab. – Dein Oberlehrer. ;)

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Mit „Standart” war selbstverständlich die Dampfyacht der Kaiserlich Russischen Marine gemeint, aber gut, da haste dein „d” ;)

  • Webmovieblog

    Tolles Kommentar und bin total deiner Meinung!;-)

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Danke ;)

  • http://medienjournal-blog.de/ Wulf | Medienjournal

    Bei mir ist es heut Abend soweit. Gut, an dieser Stelle schon einmal bescheinigt zu bekommen, dass der Film großartig wird. Irgendwie hatte ich das ja im Gefühl… :-)

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Tja, und ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet ;). Aber (völlig zu Recht) wird der ja (fast) durch die Bank in höchsten Tönen gelobt, wie ich’s lange nicht mehr gesehen hab. Viel Spaß heut Abend!

      • http://medienjournal-blog.de/ Wulf | Medienjournal

        Danke! Ich freu mich auch schon.

        Anfangs hatte der mich auch nicht interessiert, aber als ich gewahr wurde, dass sie Joss Whedon verpflichtet haben und nachdem ich den ersten richtigen Trailer gesehen hatte, tja, da war es um mich geschehen.

        • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

          Bei mir hat’s so lange gedauert, bis ich den Film am Donnerstag dann tatsächlich gesehen habe, bis ich glauben konnte, dass der was geworden ist ;)

  • http://xander81.wordpress.com/ Xander

    Wie recht du hast: Whedon macht so vieles gut, was in den Einzelfilmen vorher falsch gemacht wurde…

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Macht er. Hätte der nicht so viele gute eigene Ideen, für die er jetzt wohl endlich mal wieder den Raum bekommen sollte, wäre Marvel dringend zu raten, den Mann in jedes kommende Projekt einzubinden.

  • Pingback: The Avengers (Film)

  • http://www.filmherum.de/ Dominik Höcht

    Endlich gelesen. Gute und vor allem zutreffende Kritik! :)

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Freut mich zu lesen ;D

  • Olli Versum

    Joa, da isser wieder, der Hollywood-Spektakel-Christian. :D Ich gebe zu, ich habe Spaß gehabt beim Ansehen – aber 3D *schrei*!!!! Und keine alternative Fassung in Sicht. Aber – oh Wunder! – die Kopfschmerzen blieben diesmal aus! … Und eigentlich hab ich gerade nur etwas Langeweile und tippe das hier mal rein als Zeichen dafür, dass ich Deine Review gelesen habe. Schönen Tag noch. :-)

    • http://christiansfoyer.de/ ChristiansFoyer

      Na, Olli, deine Meinung ist hier doch immer gerne gelesen, und wenn sie nur aus Langeweile abgegeben ist ;D
      Ja, das 3D war wieder mal eher von der unnötigen Sorte, aber zumindest war die Konvertierung ordentlich. Und die Kopfschmerzen haben bei mir auch erst angefangen, nachdem ich im Anschluss an den Film noch bis spät in die Nacht auf den Monitor geglotzt und diese Kritik getippt hatte ;)

  • Pingback: Marvel’s The Avengers - Gipfeltreffen der Superhelden