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Review: STAR TREK INTO DARKNESS

Von Flynn Hardy vor 3 Jahren geschrieben05 / 201310 Kommentare
STAR TREK INTO DARKNESS Filmkritik

Der Weltraum. Unendliche Weiten… und ein ungeschriebenes Franchise-Gesetz. Mit dem ersten Leinwandabenteuer des Raumschiffs Enterprise von 1979, schlicht Star Trek: The Motion Picture benannt, manifestierte sich unter Trekkies über die folgenden Jahrzehnte und Sequels eine einfache Formel: die herausragend guten Teile der Reihe, quasi die Flagschiffe dieser filmischen Sternenflotte, sind immer die mit gerader Bezifferung. Stimmt tatsächlich. Teil zwei, The Wrath of Khan, Teil vier, The Voyage Home, Teil sechs, The Undiscovered Country (vor allem nach dem tiefpunktmarkierenden Teil 5…), Teil acht, First Contact, und Teil zehn (jawohl, der böse unterschätzte Teil zehn!), Nemesis – das Gesetz der Serie hielt über zwanzig Jahre. Schlechtes Vorzeichen für J.J. Abrams’ Reboot von 2009, das man entweder als elften Teil des Kanons oder als Erstling einer neuen Zeitrechnung betrachten kann? Nein! Abrams brach dieses und mehrere andere Star Trek-Gesetze und lieferte mit seiner Neuausrichtung den besten Enterprise-Film überhaupt, ein abenteuerlustiger Neuanfang, ein Wagnis und eine Huldigung zugleich und letztlich einfach ein wahnsinnig unterhaltsamer SciFi-Blockbuster mit viel Spektakel, aber auch Seele und Verstand. Doch kann das nun für folgende Teile gut gehen? Hat Abrams wirklich das Gesetz der Serie durchbrochen, oder hat er es bloß umgepolt, sind jetzt die ungeraden Sternentrecks die guten? Star Trek Into Darkness tritt seine Reise zur Erhellung dieser wichtigsten aller Fragen an…

Story

Damit hatte James T. Kirk, Captain der USS Enterprise, nicht gerechnet: während einer aus dem Ruder gelaufenen Routinemission rettet er seinem Ersten Offizier Spock das Leben – und der logikbeherrschte und vorschriftstreue Vulkanier hat nichts besseres zu tun, als Kirk für seine diversen Verstöße gegen die Obersten Direktiven der Föderation anzuschwärzen. Daraufhin wird Kirk das Kommando der Enterprise entzogen und sein Förderer Admiral Pike unterstellt ihn im Rang zurückgestuft seinem Befehl. Doch die Bürokratie der Sternenflotte ist plötzlich vergessen, als ein verlustreicher Terroranschlag London und ein scheinbar strategisch völlig unbedeutendes Föderationsarchiv erschüttert. Als Schuldiger bekennt sich der abtrünnige Flottenoffizier John Harrison, der sich nach einem weiteren blutigen Angriff jenseits jeder Zugriffsmöglichkeit zurückzieht: eine verlassene Siedlung auf dem klingonischen Planeten Kronos am Rande der neutralen Zone dient Harrison als Unterschlüpf und jedes Eingreifen der Föderation könnte den hochempfindlichen Frieden mit der kriegerischen Rasse stören und einen bereits brodelnden Konflikt endgültig aufbrechen lassen. Doch Kirk sinnt auf Rache für die unschuldigen Opfer Harrisons und begibt sich mit seiner Crew und der zurückeroberten Enterprise auf einen Flug ins Herz der Dunkelheit. Und dort lauert ein Gegner, gefährlicher und mächtiger, als Kirk es jemals hätte erahnen können…

Der Film


Kurz nach den Anschlägen vom 11. September hieß es mal aus Hollywood, dass es mit Actionfilmen vorbei sei. Selbstverständlich eine Kurzschlussreaktion, ein Ausdruck von Hilflosigkeit und fehlgeleitetem Aktionismus, wie ihn so ziemlich jede Reaktion auf die Ereignisse in sich barg. Zwölf Jahre später hat das Kino natürlich die Explosionen nicht verlernt, im Gegenteil: die bewussten Terrorallegorien finden sich allerortens, wenig verschlüsselt in Politthrillern, wohl aber ebenso im Blockbusterbereich. Christopher Nolans The Dark Knight machte aus Batmans Nemesis Joker einen unangreifbaren Zampano der Zerstörung, ein Sinnbild für die Nutzlosigkeit der Mittel in Anbetracht eines nicht nachvollziehbaren Motivs (»You have NOTHING, nothing to threaten me with…«). Mit Iron Man 3 bediente sich jüngst ein weiterer Comickracher einer Terrorreflexion und der stereotypen Feindbilder, an die festzuhalten man versucht ist und die den Blick vom eigentlichen Verbrechen ablenken sollen. Und nun verlagert auch J.J. Abrams den Terror mit Star Trek Into Darkness in ein phantastisches Setting: sein Sequel büßt einen ordentlichen Schuss der (ja, trotz Genozids etc.) Leichtigkeit, der grundoptimistischen Abenteuerlust des Vorgängers ein, der zweite Trip der Enterprise-Crew aus der vom zeitreisenden Romulaner Nero hervorgerufenen alternativen Zeitlinie ist ein farbentsättigtes, kälteres, bedrohlichereres Unterfangen.

Der Weg in die Dunkelheit ist für die Charaktere ein aufopferungsreicher und für Abrams und seine Vision von Star Trek ein Schritt zurück. Oder zur Seite: den Erstling entriss er mit dem Zeitreise- und Paralleluniversumkniff den festverwurzelten Grundsätzen des Kanons, erzählte nicht die Vorgeschichte der Mannschaft um William Shatner und Leonard Nimoy, sondern stieß deren Vergangenheit in eine veränderte, neue und unvorhersagbare Zukunft, in der Spitzohr Spock seine Heimat Vulkan verliert und sich die Mannschaft der Enterprise erst finden muss. Star Trek Into Darkness hingegen greift Geschehnisse aus der Shatner/Nimoy-Timeline auf, macht sie sich zwar im Kontext des ersten Teils zu eigen, lässt sich allerdings dennoch auf ein Kräftemessen mit der Geschichte ein, das Abrams‘ Film nicht gewinnen kann. Mit Insiderwissen ist man hier so sehr im Vorteil wie zugleich gestraft: einerseits entfaltet der Plot seine vollen Dimensionen erst, wenn man eine gewisse Folge aus der Originalserie und einen gewissen Film aus der Reihe kennt, deren beider Ereignisse Star Trek Into Darkness in seine Handlung zwängt, andererseits sind die Übersetzungen des Drehbuch-Trios Roberto Orci, Alex Kurtzman und Damon Lindelof in ihr neues Star Trek-Setting, sind ihre Umkehrungen und Parabeln im Grunde nach dem Prolog komplett durchschaut und die Geschehnisse in ihrer Unabwendbarkeit… tjoa, eben unabwendbar.


Konkreter geht’s leider nicht, da sich die Handlung mit ein, zwei unbedachten Sätzen komplett spoilern ließe. Also schnell weg vom Vergleich (den Star Trek Into Darkness auf JEDER Ebene verliert) und hin zum Film selbst – der ist nämlich trotzdem ziemlich gut geworden. Gleich der Auftakt ließe sich direkt als augenzwinkerndes Schulterklopfen in Richtung der old school trekkies lesen, da kracht und rummst es, da wird Indiana Jones auf einem rotbebuschten Frühzeitplaneten zitiert, ein Vulkan bricht aus und eine primitive Alienrasse erlebt ihren Evolutionssprung, als sie des Raumschiffs Enterprise ansichtig wird. Mit anderen Worten: »gewöhnt euch dran, Leute, statt Pappkulissen, Gummialiens und Trashambiente gibt’s jetzt Spektakel Spektakel Spektakel, DAS hier ist jetzt Star Trek!«. Nebenbei etabliert die Sequenz zwischen Feuerwalzen und Effektbombastogasmus aber auch die emotionalen Themen des Films. Erstmals wirft Kirk nach ihrer holprigen Annäherung einen Anker der Freundschaft in Spocks Richtung, den der distanzierte Vulkanier jedoch nur mit hochgezogener Augenbraue und mit dem üblichen Unverständnis gegenüber einer rein gefühlsbegründeten Tat quittiert. Kirk selbst indes muss zunächst von Admiral Pike, später durch die Story seine Lektionen in Verantwortungsbewusstsein lernen und soweit führt das alles Teil eins stringent fort.

Mit Benedict Cumberthreat und seinem John Harrison bekommt Star Trek Into Darkness schließlich ohne langes Zögern sein röhrendes Plottriebwerk eingebaut, die Anschläge der Ein-Mann-Massenvernichtungswaffe treffen die Föderation hart und unerwartet und sorgen für den schnellen Wiederabriss und Neuaufbau einiger Handlungspunkte. So verliert Kirk sein Kommando über die Enterprise nur für ein paar wenige Leinwandminuten, ehe die Situation ihn auf die Brücke zurück katapultiert. Der Trip Into Darkness legt einen Warp-Schub nach dem anderen nach, die Zweifel an der Mission der eigentlich doch non-militärischen Enterprise werden wegtorpediert und neben seinem lens flare-Wahn setzt Abrams ein zweites Trademark: JEDE ruhige Szene in eine plötzliche Lärm- und Actionexplosion kollabieren zu lassen. Spock und Uhura diskutieren ihre schwierige Beziehung durch – BÄMMMMS Klingonenagriff! Uhura versucht, die Konfrontation mit den stirnmarkanten Gegnern mit Worten zu lösen – BÄMMMMS Laserfeuer und zerteilte Körper! Tatsächlich arbeitet dieses Prinzip irgendwie für den Plot, der eben auch eine Abhandlung über die Blindwütigkeit im Kampf gegen den Terror ist. Besonders nachdrücklich eingefangen, wenn der rachegetriebene Kirk wie von Sinnen und bis zur Erschöpfung auf Harrison einprügelt und dieser die Schläge reaktionslos wegsteckt. Dennoch overkillt’s Star Trek Into Darkness mehrmals, das Klingonenintermezzo wäre ohne krach-lärmende Verfolgungsjagd ausgekommen und insgesamt stützt sich der Film diesmal zu stark auf seine Actionbeats.

Alice Eve in Unterwäsche in STAR TREK INTO DARKNESS

Diese mögen vor Wucht und pathosschwangeren Momenten nur so strotzen, mal unterstrichen, mal überzementiert von Michael Giacchinos Bombastscore, dennoch kann weder die on planet-, noch die in space-Action dieses und jenes ersetzen, was Star Trek Into Darkness fehlt, um das narrative Gewicht zu tragen, das er sich aufschnallt. Die Figuren sind immer noch gut getroffen und weiter gedacht, aber ihnen fehlt in den entscheidenden emotionalen Szenen die Spachtelmasse, die die alte Crew über 79 Folgen und sechs Filme hat zusammenwachsen lassen. Und was damals zu Tränen rührte ist hier in dieser Hinsicht unterernährt und wird sowieso von einem laut in den finalen Akt des Films hinein schreienden Hinweisschild von einem plot clou unterwandert, so dass man’s in die Stille des Kinosaal rufen will: »Das wird schon wieder, die haben doch dies und das von dem und dem!«. Besides: die Nummer mit dem Schurken, der sich absichtlich gefangen nehmen lässt – nach The Dark Knight, The Avengers und Skyfall jetzt bitte mal wieder was neues ausdenken, statt 1:1 deren Bilder zu übernehmen, ja? Aber bevor sich erneut die Vergleichsschablonen in die Kritik drängen: Star Trek Into Darkness begeht den Fehler, zuviel über Action zu transportieren und kennt zu oft keine andere Gangart, als die frontal in die Fresse gebrüllte, aber das Space-Abenteuer hat einfach ungemein Druck im Reaktor, eine schier unbremsbare Power, die nur vorwärts geht. Tricktechnisch haben Abrams und Crew hier einen Level der Perfektion erreicht, der den schon sehr gut gemachten Erstling nochmals deutlich übertrifft, der in den Trailern vorweggenommene Absturz der Enterprise zum Beispiel reißt einen wirklich fast aus dem Sessel, dermaßen direkt hat wohl höchstens Felix Baumgartner gespürt wie das ist, ungebremst aus dem All auf die Erde zuzurasen.


Das Abrams/Lindelof-Syndrom, wonach die Konklusion nie so interessant ist wie der Aufbau und diesen größtenteils als mehr oder weniger geschickt arrangiertes Blendwerk enttarnt – ja, auch jenes fanleidgeprüfte Schicksal ereilt Star Trek Into Darkness in der Nachbetrachtung, wenn auch nicht so heftig, dass nach ein bißchen Zerdenken der ganze Film versaut wäre. Es passt schon mit dieser gewaltigen space opera, die auf den Pioniergeist ihres Erbes zugunsten anderer Themen verzichtet und ihre Figuren eine Reihe von Reifeprüfungen durchlaufen lässt und bei aller darkness zum Glück den Humor nicht ganz vergisst. Karl Urban redet als „Pille“ McCoy fast nur noch in zynisch-blumigen Metaphern, die Bromance zwischen Kirk Chris Pine und Spock Zachary Quinto wird in der Gegensätzlichkeit des temperamentvollen Captains und des gefühlsgedrosselten Logikfanatikers zu heiteren Verbalduellen genutzt und wie im Vorgänger bekommen alle aus der zweiten Reihe ihr kleines Episödchen spendiert. Nicht immer ganz angemessen (Chekov Anton Yelchin als hysterischer Warpkern-fix-it-Pavel), aber immerhin. Mit den Klingonen und dem unterschwellig drohenden Krieg und der Militarisierung der Sternenflotte (worin sich die Terroranalogie nahtlos zur Realität fortsetzt…) leistet das Script auch noch ein bißchen build up für einen dritten Teil, dem man die friedliche Erkundungserkenntnis und den pazifistischen Grundgedanken am Ende von Star Trek Into Darkness nicht so recht abnimmt. Eigentlich geht’s erst jetzt so richtig los. Der Weltraum. Unendliche Weiten und so…

Wertung & Fazit

Action: 4/5
Powervoll, aber wechselt irrwitzig oft von ruhigeren Momenten in eine dröhnende Dauerbeschallung, wodurch die schiere Menge an Actionszenen sich abnutzt und auch nicht bei jeder Sequenz der Überwältigungseffekt zündet.
Spannung: 2/5
Praktisch nicht vorhanden, wenn das Wissen um Star Trek über Abrams’ Reboot hinausreicht. Beschwört viele große dramatische Momente herauf, von denen sich nicht jeder von seinem teils arg vorhersehbaren Aufbau emanzipiert.
Anspruch: 1,5/5
Regelt viel über Getöse, vergisst aber nicht, dass auch etwas auf dem Spiel zu stehen hat. Motive und Entwicklungen sind durchaus mehrdeutig, der Bezug auf reale Politik, Militarismus und Präventivschlag-Aktionismus ist nicht schwer herauszulesen, aber doch wirkungsvoll eingesetzt.
Humor: 2/5
Ein Sternentrip ins Dunkel zwar, aber nicht ohne ein bißchen Spaß bei der Sache. Vom in-joke bis zum Plattwitz selten deplatziert und meistens amüsant.
Darsteller: 4,5/5
Chris Pine und Zachary Quinto machen sich Kirk und Spock zu eigen, die übrige Crew profitiert davon, vor vier Jahren perfekt gecastet worden zu sein. Neuzugang Alice Eve zieht sich aus und bekommt zusammen mit ihrem überraschend präsenten Filmdad, RoboCop Peter Weller, immerhin auch einen dramatischen Arc. Zu Benedict Cumberbatch nur so viel: seinem großen (Rollen)Namen wird er nicht gerecht…
Regie: 4/5
J.J. Abrams bringt die Elemente seiner Star Trek-Vision nicht ganz so rund überein, wie es ihm noch 2009 gelang. Dennoch: der Mann kann aus simplen Plotideen und Stichwortemotionen großes dramatisches Kino generieren, worin seine Filme den Geist der Roddenberry/Shatner-Ära sehr viel klarer weitertragen, als es zunächst den Anschein hat.
Fazit: 8/10
Star Trek Into Darkness ist laut, zu actiondominiert und lässt sich auf ein gewagtes Spiel auf einem Feld ein, das die alte Crew einst ganz ausgezeichnet bespielt hat. Da können die neuen Enterprise’ler zwar nicht gewinnen, ein dauerpushendes Bombastabenteuer in den diesmal wirklich recht dunklen Tiefen des Alls ist’s dennoch geworden. Die neue Crew macht weiterhin viel Spaß und hilft, das Spektakel zu unterfüttern (wenn auch nicht so sehr, wie es nötig wäre) und ein Star Trek zu schaffen, das bei aller tricktechnischen Brillianz und Actiondominanz dem naiven Charme seiner vierzigjährigen Historie weiterhin treu bleibt. Die politaktuellen Bezüge tun ihr übriges. Star Trek lebt. Vermutlich long and weiterhin successful.

Mehr zum Film

IMDb Link moviepilot Link

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Kommentare

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  • Fabian 1 Kommentar(e)

    Mir als nicht Hardcore Trekkie Fan (habe die alten filme nur einmal gesehen) hat der Film sehr gut gefallen und bei MIR gewinnt er den vergleich liegt aber wahrscheinlich daran das ich star trek nie wirklich gesehen habe trotzdem finde ich das deine Kritik nicht mit der Bewertung übereinstimmt.

    • ChristiansFoyer 1462 Kommentar(e)

      Wie weiter unten bereits gesagt: der Film hat mir trotz seiner Mängel ‘ne Menge Spaß gemacht. Bei einigen Dingen wollte ich nicht ZU sehr ins Detail gehen, andere Stärken teilt der Film mit dem Vorgänger, drum wollte ich das hier nicht nochmal runterrasseln, dafür gibt’s den Link zur Kritik. Ist vielleicht einfach ein gutes Beispiel dafür, dass so ein Punktemaßstab nicht immer das geeignetste und/oder nachvollziehbarste Wertungsinstrument ist 😉

  • Klara 1 Kommentar(e)

    “Zu Benedict Cumberbatch nur so viel: seinem großen (Rollen)Namen wird er nicht gerecht… ”

    Ja, hier wird ein brillianter Schauspieler nicht erkannt, wenn man ihn direkt vor sich hat.
    Auch wenn ich deine Kritik größtenteils nachvollziehen kann – das hier ist eine Unverschämtheit.

    • ChristiansFoyer 1462 Kommentar(e)

      Ich spreche Cumberbatch damit keinen Meter weit sein Talent, sein Charisma oder sonstwas ab – ich halte nur einfach [SPOILER voraus] Ricardo Montalbán für den besseren Khan. Soviel Meinung dürfte ja wohl auch gegenüber Cumbie erlaubt sein, ohne das eine Unverschämtheit nennen zu müssen, zumal er nichtmal die Haupt”schuld” an diesem Umstand trägt.

  • Florian Lieb 352 Kommentar(e)

    Nach der Kritik hätte ich jetzt keine 8 Punkte erwartet. Für mich sind der erste und dritte Akt vollkommen vergessenswert bis ärgerlich, lediglich das Mittelstück überzeugt – was jedoch immer noch ausreicht, um den hier besser als den Vorgänger erscheinen zu lassen.

    • ChristiansFoyer 1462 Kommentar(e)

      Ja, liest sich negativer als sich 8 Punkte anhören, das ist mir auch aufgefallen 😉

      Weiß auch net, mir hat der trotzdem ordentlich Spaß gemacht, der Text ist vielleicht eher Hirn, die Wertung mehr Bauch oder so. Und vieles, das ich als positiv wahrgenommen hab, würde ins Spoilerterritorium fallen, und das wollte ich unbedingt vermeiden. Und der erste ist natürlich klasse und der bessere Film ;P

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