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INTERSTELLAR: Teaser Trailer zu Christopher Nolans Wurmloch-SciFi

Von Riggs J. McRockatansky vor 4 Jahren geschrieben12 / 20132 Kommentare

INTERSTELLAR Trailer
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»We’ve always defined ourselves by the ability to overcome the impossible…« Auch in den USA ist ja mittlerweile „The Hobbit: The Desolation of Smaug“ gestartet. Für viele mehr Grund, die Mittelerde-Fantasy zu schauen, als der Film selbst: vorne dran hängt der erste Teaser zu Christopher Nolans „Interstellar“. Heiß erwartet wird das Wurmloch-Weltraum-Abenteuer, das Bewegtmaterial hält sich allerdings vage: viel US-Historie über vergangene Großtaten, ‘ne ländliche Gegend und Feuer im Feld, schließlich Hauptdarsteller Matthew McConaughey, der sich den Himmel erstmal nur von ganz weit unten anschaut, viel mehr ist noch nicht zu sehen. Typische Nolan-Rezeptionsbegriffe wie mind-bending und overwhelming dürfen also zunächst im selben Schrank bleiben, in dem sie seit dessen enttäuschendem „The Dark Knight Rises“ hängen, als Teaser ist das aber natürlich dennoch höchst wirkungsvoll.



Eine Gruppe von Forschern nutzt ein neuentdecktes Wurmloch, um die Begrenzungen von Raum und Zeit für den Menschen aufzuheben. Ein interstellares Abenteuer ungeahnten Ausmaßes beginnt…

Basierend auf Theorien des Physikers Kip Thorne startet Christopher Nolans „Interstellar“ hierzulande voraussichtlich im November 2014. Neben McConaughey begeben sich unter anderem Jessica Chastain („Take Shelter“), Anne Hathaway („One Day“), Casey Affleck („Gone Baby Gone“) und Michael Caine („The Dark Knight“) auf den Trip wohinauchimmer.

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Kommentare

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  • M.H. 8 Kommentar(e)

    Geht von der Interpretation vielleicht zu weit, aber es scheint als hätten die fast schon inflationär gebrauchten Begriffe, mit denen man seine letzten Werke allesamt beschrieben hat, Nolan zu Denken gegeben, deswegen versucht er gerade bei einer Thematik, wie Sci Fi Trip, die ihm ja in die Karten spielen müsste, die Erwartungen zu unterlaufen. Das kann äußerst effektiv sein, wenn er sich zu seinen Wurzeln (“Memento”) zurückbesinnt. Wäre zu wünschen, eher ein “Storytelling” Meisterwerk zu sehen, als noch eine epochal überladene Wuchtbrumme.

    • Christian Hoja 1462 Kommentar(e)

      Nolan könnte tatsächlich nix besseres machen, als von diesem “alles über-episch-überladen-frontal-Symbolik”-Zug wieder abzuspringen. Mal schauen. Sieht hier in seiner Reduktion schonmal ganz gut aus, aber wirkliche Rückschlüsse auf den Film lässt’s andererseits auch überhaupt nicht zu. Und dicke Space-Effect-Shots sind fast ein Jahr vor Kinostart wahrscheinlich einfach noch nicht fertig.

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