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JURASSIC PARK III: Kritik zum dümmlichen Dino-Dünnpfiff mit Sam Neill (DVD)

Von Riggs J. McRockatansky vor 2 Jahren geschrieben06 / 20150 Kommentare

Story

Einige Jahre sind vergangen, seitdem eine Forschergruppe gerade so den Gefahren der Isla Sorna entkommen konnte, auf der Dinosaurier freilebend umherstreifen. Die Insel ist seitdem streng überwachtes Sperrgebiet. Dennoch wendet sich das wohlhabende Ehepaar Paul und Amanda Kirby mit einer angeblichen Tieffluggenehmigung an den Paläontologen Alan Grant, der einst selbst auf der Nachbarinsel der Isla Sorna in Kontakt mit den Urzeitriesen geraten war und nun als Guide der abenteuerlustigen Kirbys ihre Flugtour begleiten soll. Im Gegenzug versprechen sie Grant die weitere Finanzierung seiner Forschung, nachdem dieser mit seinen Theorien über die Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit von Raptoren bisher keine neuen Investoren begeistern konnte. Grant und sein Assistent Billy Brennan stimmen schließlich zu, die Kirbys zu begleiten und der Trip verläuft zunächst scheinbar gefahrlos – bis das Paar zu Grants Entsetzen und gegen jeden guten Rat beschließt, auf der Insel zu landen. Nachdem die Gruppe von einem Spinosaurus angegriffen wird und ihr Pilot und ein Söldner der gefräßigen Bestie zum Opfer fallen offenbaren die Kirbys endlich die Wahrheit: das inzwischen geschiedene Ex-Paar sucht eigentlich nach dem gemeinsamen Sohn Eric, der vor acht Wochen auf einer Parasailing-Tour mit Amandas neuem Freund über der Isla Sorna abgestürzt und verschollen ist. Entgegen dem Vorhaben, den Jungen zu retten, rät Grant vehement, sich zur Küste durchzuschlagen – doch der Spinosaurus und ein Raptorenrudel heften sich an ihre Fersen…

Der Film

Spinosaurus-Attacke in JURASSIC PARK 3
»Eeeeeric!« …huch, was war das denn? Egal, hier geht’s um „Jurassic Park III“. Den Scheißefresser der Dino-Trilogie. Während Franchise-Vater Steven Spielberg nur noch patenschaftlich produzierte und lieber Stanley Kubricks Erbe „A.I.“ verarbeitete und Franchise-Mama Michael Crichton wohl nur ein bißchen Storyline-Pitching in einer Frühphase der Produktion betrug und sich ansonsten ganz raushielt, übernahm der ehemalige „Star Wars“- und „Indiana Jones“-Effects Artist und Spielberg-Buddy Joe Johnston die Regie eines reinen Moneygrabbers. Diverse Scriptverwürfe, Plotänderungen und fünf Wochen vor Beginn der Hauptdreharbeiten der komplette Umsturz der ursprünglichen Drehbuchfassung mit einer völlig anderen Figurenzusammensetzung und um eine Story mit Pteranodons, die auf dem Festland ankommen und Theater machen – solche Umstände begünstigen die Qualitätssicherstellung eines Films nicht gerade, aber trotz aller Probleme, Unwegsamkeiten und durchgehendem Arbeiten ohne finalisiertes Script: was Johnston & Crew da schlussendlich vor die Kameras gestellt haben ist ein schwer entschuldbares Fiasko.

Mit dem Notwendigsten der „JP“-Rezeptur und lapidarer Dino-Action nochmal schnell den Cash-o-saurus melken, bevor der Klang des publikumswirksamen Namens in Vergessenheit gerät, mehr Ambition und Mühe steckt nicht in dem, was „Jurassic Park III“ letztlich geworden ist – und selbst diese marginalen Ziele verfehlt der Film noch, der ungefähr so eingeschränkt und anspruchslos wie die Rail-/Light Gun-Shooter ist, die parallel zu den Filmen erschienen, jener ausgestorbenen Game-Gattung zugehörig, bei der der Spieler mit sehr begrenzter Kontrolle und Perspektive auf Schienen durch die Gegend gezogen wird und Gegner zum Abschießen vorgesetzt bekommt. Wobei „Jurassic Park III“ zwar Schießkaliber mit auf die Isla Sorna bringt (die von den Kirbys engagierten Söldner schleppen unter anderem ein Barrett M82A2 .50 caliber sniper rifle, ein Heckler & Koch SL8-1-Gewehr und ein Steyr AUG A1 assault rifle an…), diese aber nichtmal einsetzt und somit sogar bloß ein Rail Runner oder Rail Escaper mit gelegentlicher Betätigung einer Richtungspfeiltaste ist. Links abbiegen, Dino begegnen, wegrennen, nach rechts gehen, Dino begegnen, wegrennen. Komplexer wird’s nicht in Johnstons Version der Sauriersause. »Eriiiiiiiic!…
Trevor Morgan, William H. Macy, Sam Neill und Tea Leoni in JURASSIC PARK 3
…Eeeeeeric!!!« Äh, Verzeihung, aber hier ist gerade eine Filmkritik im Gange, ein bißchen leiser, bitte. Also, nach einer keksbröseligen Einführung, in der ziemlich desillusionierend der in Freundschaft verbliebene Post-Break Up zwischen Sam Neills Dr. Grant und Laura Derns Dr. Sattler abgehandelt wird, ist „Jurassic Park III“ ab der Landung auf der Isla Sorna nur noch eine einzige Fluchtsequenz mit levelstrukturellem Aufbau, erzählerischer Einfältigkeit und vorsintflutlichen „gehe von A nach B und erledige C“-Zweckmäßigkeiten. Bei einer Netto-Laufzeit von kaum achtzig Minuten ist die Dino-Action auf’s Wesentlichste reduziert: auf die Dino-Action. Die… »EEEEEEEEERRIIIICC!« …was zum…??!! Hey, Ruhe jetzt, ja?! Also, reduziert auf die Dino-Action, die vom Anlass bis zur Ausführung alles vermissen lässt, was „Jurassic Park“ so großartig und das Sequel „The Lost World“ immer noch zur soliden bis sehr guten Unterhaltung machte. Allein blanke Doofheit von allen möglichen Seiten ist diesmal in „Jurassic Park III“ der Aufhänger für die Carnivoren-Hatz; die Doofheit eines Typen, mit dem Bengel seiner neuen Flamme über dem gefährlichsten Ort der Welt zu Parasailen, die Doofheit der Typen im Boot, die diesen unbedachten First World-Adrenalinscheiß mitmachen…

…Doofheit seitens Grant, der den kleinbürgerlicher als kleinbürgerlichen Kirbys ihre angebliche Adventure-Trip-Attitüde und ihren Check abnimmt, ohne nachzurecherchieren, wer diese bereitwilligen Finanziers eigentlich sind und was es mit der Behauptung ihrer globalen Enterprise auf sich hat. Gutgläubigkeit im Jahr 2001, statt sich auf prüfende Kontrolle zu stützen. You know, Google. Online since 1998… Gab es in den Vorgängern noch ein größeres Ganzes (das Wiederingangbringen des Parks, die Jagd und drohende Ausfuhr der Saurier auf’s Festland, grob gesagt die Eindämmung der hereingebrochenen Katastrophen) und moralische Betrachtungsebenen… »Eeeeericcc! EEEERRII…« Verdammt, Klappe halten, sofort!!! Ähem, eine moralische Betrachtungsebene des Klondilemmas und seiner Folgen für Mensch und Natur gab es jedenfalls, aber „Jurassic Park III“ ist hingegen nur eine Ansammlung von Doofheit und beleidigend idiotischer „Einfälle“, sie mit vor Dämlichkeit und Inkonsistenz strotzenden Momenten zu verbinden. Mit den gluckenden und keifenden Kirbys schleppt der Film hier erstmals in der Reihe völlig qualifikationslose Zivilisten auf die Dino-Inseln (von den Kindern im Erstling und dem Mittelteil abgesehen, aber selbst die konnten ja immerhin Raptoren in Gefrierkammern einsperren oder zu Tode gymnasten…)…
T-Rex vs Spinosaurus in JURASSIC PARK 3
…und zentriert sein gehastetes Geschehen damit um die Probleme und läppischen Befindlichkeiten von zwei über jedes Maß der Erträglichkeit nervenden, selbstbeschränkten und hassenswert kleingeistigen Karikaturen von echten Menschen, die mit der Suche nach ihrem Sohn zwar ein grundsätzlich nachvollziehbares Motiv mitbringen… »EEEEEEEEEEERRRRRIIIIIICCCCCCCCCC! Errriicc!« »AAAAlan!« »Paaaauuull? EEEEERRRIIIICCC!!« …ok, jetzt reicht es aber, fressehaltenfressehaltenfressehalten!!!! Ahhhhhhhhhh! Dieses verfluchte Gezeter und Gekeife alle paar Minuten macht einen ja völlig wahnsinnig! Warum zetert und keift hier ständig irgendwer!?!? Warum müssen hier ständig irgendwelche Namen gebrüllt werden??!?!! Warum kommt nicht endlich einer von diesen ständig irgendwo kamerabewusst rumposenden Dinosauriern angerannt und beißt euch einfach mal die Fressen ab, statt nur die unwichtigen Statisten samt Quotenschwarzem zu killen!!? HERRGOTT, regt mich dieser Scheißfilm auf mit seinen hirnzellenverkümmerten Figuren, seinem Nullplot, seinen bescheuerten Behauptungen von verkorkter T-Rex-Pisse, die der Kirby-Bengel während seiner acht Wochen, seiner scheiß-niemals-hätte-er-da-so-lange-überlebt-während-schwer-bewaffnete-Männer-Sekunden-nach-der-Landung-von-den-Viechern-weggemäht-werden-und-ausgebildete-Experten-an-nichts-als-Flucht-denken-SCHEIß acht Wochen gesammelt haben will, »This is T-Rex pee? How’d you get it?« »You don’t wanna know…«, nein Film, ich will es wirklich nicht wissen – weil du es verdammt nochmal selber nicht weißt!!!!!! AHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!

Puh. Sorry for that. »Reverse Darwinism – survival of the most idiotic«, raunt Grant noch auf dem Weg zur Isla Sorna und genau das ist die Escape Parade „Jurassic Park III“, das Überleben der Idiotie in einem idiotischen Film. Expositorisches Foreshadowing zum Beispiel ist ein Trademark, aber auch eine der schwächsten erzählerischen Behelfsmäßigkeiten der ganzen Reihe, die Häufigkeit und die Zwecke, zu denen der dritte Teil diesen Kniff anwendet, lässt die Suppe aber zu allen Seiten über den Tellerrand der Zumutbarkeit quillen. Der Beruf von Ellie Sattlers Gatten, der via 3D-Drucker hergestellte Velociraptor-Larynx, ein Fallschirm-Turn samt „The Lost World“-erprobtem Glücksrucksack von Grant-Lehrling Billy – das und mehr sind Dinge, die irgendwann nebenbei mal anklingen und dann später den auf Grundeis gehenden Arsch der Story retten, wenn der sonst nichts mehr einfällt; ach, da war ja noch dies und das mit diesem und hiesem, bämmms, Plot Convenience! »Eeeeeerrricc!« Klappppeee!! Dazu gesellen sich geographischer und akustischer Unfug in Relation zu Standortlogistika und ein paar andere Dramaturgiekrücken des Franchise (die scriptdienliche Fähigkeit von Mehrtonnosauriern, in den Sneak Modus zu schalten…) und schon hat man einen der jaulend dümmsten Filme aller Zeiten da stehen.
Pteranodon-Attacke in JURASSIC PARK 3
„Jurassic Park III“ hat den Fluchtformeln der ersten beiden Teile, wenn er sich schon allein darauf beschränkt, auch nichts wirklich Neues hinzuzufügen – bis auf Größe. Der die Show beherrschende Tyrannosaurus Rex hat ohne Not im dritten Teil ausgedient und wird vom langschnäutzigen Spinosaurus ersetzt, und der besitzt mit seinem Segelrücken zwar Wiedererkennungswert, aber keine Bindung zum Geschehen, außer: der rennt da halt zufällig rum und hat’s aus Gründen beharrlich auf die Menschen abgesehen, obwohl er als so wilder und krasser Killer dargestellt wird, dass er sich eigentlich jeden Inselbewohner zum Buffet laden könnte. Von Territoriums- und Revierverhalten ist in Bezug auf den Suckosaurus keine Rede, der ist im Film bloß ein unmotivierter Slasher Killer ohne Agenda und kommt nicht annähernd so ehrfurchtgebietend wie zuvor der Rex rüber. Auch weil „Jurassic Park III“ in Design und Effekten den Vorgängern nicht ebenbürtig ist. Mehr Saurier und diese länger im Bild ist gleichbedeutend mit mehr Visual Effect Shots und das Produktionsjahr 2001 bedeutet mehr CGI und so sehr die Viecher nach wie vor überzeugen, sofern sie als praktischer Effekt tatsächlich anwesend sind, so steil fällt die Wirkung ab, sobald sie aus dem Rechner kommen.

Die fragwürdige buntere Gestaltung der Urzeitmonster und ihre im Vergleich weniger organisch wirkende Animation (gut auszumachen, wenn der Film innerhalb eines Kameraschwenkes von einem physischen auf ein digitales Dino-Model wechselt) poppt optisch vielmehr heraus, sich leinwandfüllend durch’s Bild wälzende Ankylosaurier oder der herausragend schlecht getrickste Ceratosaurus, der unnützerweise für einen poobertären Cameo herhalten muss, halten das Trickniveau nicht mal ansatzweise. Und auch das versuchte Gigantenduell zwischen Spackospino und dem eigentlichen King ist mit seinem Nichtfühlbarmachen von Masse und Kraft der Tiere ein Reinfall: wenn die blöde Zucchinifresse (die im Wechsel zwischen praktischem und CGI-Model viel zu hart die Farbkontraste ihrer Haut wechselt…) auf den T-Rex trifft ist das kaum beeindruckender als bei den Jungs von The Asylum, wenn die den Crocosaurus auf den Mega Shark loslassen. »EEEERRRIIICCCC?« …ähm, nein danke, jetzt nicht. Auch die Brachiosaurier und die Raptoren (letztere nach zwischenzeitlichen Forschungserkenntnissen spartanisch gefiedert, »Looked like a roadrunner’s toupee«, meinte Paläontologie-Pionier Robert T. Bakker dazu…) sehen in papageienbunt einfach künstlicher, videospielmäßiger und weit weniger imposant aus.
Dino-Idylle in JURASSIC PARK 3
»Eeerrriiic!« Verdammt, nein! Gut, über solche gestalterischen Aspekte und deren mögliche historische Grundlage kann man streiten, kaum aber darüber, dass „Jueric“…ähhh…„Jurassic Park III“ mit dem Abstand zwischen Kamm und Schwanzspitze des Brachiosaurus der bisher schlechteste Film des Franchise ist. Und wer das anders sieht, vonwegen »was will man denn von einem Dino-Actioner außer Dino Action erwarten?«, der sollte sich mal mindestens den ersten Teil nochmal ansehen und seine Haltung gegenüber Blockbustern überdenken, denn die werden mit derart niederen Ansprüchen daran generell nicht besser. „Jurassic Park III“ ist ein ärgerlich dummes Sequel mit im besten Fall vergessenswerten bis unfassbar nervigen Figuren… »EEEERRRRIICCCCC!« …ja. Ganz genau. Eric. Danke, Téa Leoni. Danke, dass du Kate Capshaw in „INNNNNNDDIIIIana Jones and the Temple of Doom“ wie eine bedacht handelnde Intellektuelle auf Beruhigungsmitteln wirken lässt. Danke, Téa Leoni, für dein mundatmendes Schlaftablettengesicht und dein Gekreische. Super, dass die Spinopussy dich am Ende nicht erwischt hat, weil sie zu dämlich war, ein kleines Feuerchen einfach zu umgehen. Super. Danke, Téa Leoni, und danke, „Jurassic Park III“, für einen der unwürdigsten Triogieabschlüsse… »EEEEEEEERRIIIIICCCC!« AHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!

Wertung & Fazit

Action: 2,5/5
Mehr Dino-Action in schlanken achtzig Minuten, als die Vorgänger in zwei Stunden boten. Aber Quantität ist nicht Qualität, nicht eine Szene auch nur annähernd so überwältigend, wie die großen Momente aus den ersten beiden Teilen.
Spannung: 1/5
Faster, Dinosaur! Kill! Kill! Mehr Dinos und mehr Tempo als in den Vorgängern, nur mit Bangen um die Protagonsiten und gutem Thrill ist diesmal nix. Einzig die Seuquenz im Nebel des Pteranodon-Käfigs ist ganz stimmungsvoll aufgebaut.
Anspruch: 0/5
Keine Chance. Außer Flucht und Gekreische hat der Film keine Themen und ist strunzdoof.
Humor: 0/5
Sorgt in all seiner Dummheit und Nervigkeit eher für Aggressionen.
Darsteller: 2/5
Sam Neill kann einem Leid tun und ist als Grant immerhin weiterhin sympathisch. Alessandro Nivola macht eigentlich auch eine ganz gute Figur, während der große William H. Macy hier natürlich brutal verschenkt wird. Und dann sind da viele egale Gesichter – und das von Téa Leoni, der man eine Schar Compys in die dumme Visage wünscht…
Regie: 1/5
Es ist kaum allein Johnstons Schuld, dass „Jurassic Park III“ so brüllend in die Hose gegangen ist, aber seine uninspirierte Regie kann hier auch nichts retten.
Fazit: 2/10
Wer’s noch nicht gemerkt hat: ich hasse „Jurassic Park III“. Das ist eines der beleidigend-dümmsten Sequels überhaupt mit einem der schlimmsten Leinwandpaare aller Zeiten. Wer’s nur der Dino-Action wegen für brauchbar hält: bitte sehr, viel Spaß. Aber dann auch nie wieder über das heutige Blockbuster-Niveau meckern, wenn man innerhalb einer einzigen Trilogie so hart und gerechtfertigt dessen Abfall anprangern kann.

Mehr zum Film

IMDb Link moviepilot Link

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