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TERMINATOR 2 – TAG DER ABRECHNUNG: Kritik zum bahnbrechenden Mega-Sequel mit Arnold Schwarzenegger

Von Riggs J. McRockatansky vor 2 Jahren geschrieben07 / 20152 Kommentare

Story

Los Angeles, 1995: elf Jahre sind vergangen, seit der Terminator, eine Killermaschine in Menschengestalt, entsandt aus einer postapokalyptischen Zukunft, Jagd auf die unbescholtene Sarah Connor gemacht hat, deren Schicksal es vorsah, den Anführer des menschlichen Widerstands zu empfangen. Ihr Sohn John ist mittlerweile zehn Jahre alt und lebt bei Pflegeeltern, seit Sarah in ihrem Glauben an einen nahenden Nuklearkrieg und die Vernichtung durch die Maschinen in einer Nervenheilanstalt festgehalten wird, nach wie vor davon überzeugt, dass der Tag der Abrechnung kommen wird und in der schrecklichen Gewissheit, dass früher oder später ihr Sohn zum Ziel eines weiteren Angriffs aus der Zukunft werden wird. Und tatsächlich sendet die künstliche Intelligenz Skynet ihre bisher gefährlichste Tötungsmaschine aus, um John anzugreifen: den Prototypen eines T-1000, der mit seiner mimetischen Polylegierung in der Lage ist, jede berührte Person zu imitieren. Doch wie zuvor gelingt es der menschlichen Résistance, ihrerseits einen Beschützer in die Vergangenheit zu senden, diesmal in Gestalt eines umprogrammierten Terminators. Die im Gegensatz zu seinem weiterentwickelten Flüssigmetallpendant veraltete Maschine der T-800-Baureihe wird für John und Sarah zur letzten Hoffnung – und vielleicht sogar zum einzigen Ausweg, um den Krieg gegen die Maschinen noch verhindern und die Zukunft ändern zu können…

Der Film

Krieg in der Zukunft - T-800 Endoskelett in TERMINATOR 2
James Cameron ist ein größenwahnsinniger Megalomane und pedantischer Perfektionist. Der Mann denkt cineastisch nicht in Teilabschnitten, sondern in Quantensprüngen. Technische Revolution und handwerkliches High End – oder gar nicht. Ein Vielfilmer war der Kanadier nie, schon gar nicht mehr, seit er als faszinierter und dokumentierender Tiefseetauchfahrer die Ozeane erkundet und sich an Land vermehrt um umweltpolitische Aktivitäten kümmert und filmisch seine Ökobotschaften in mehrjährigem Abstand via Schlumpfpost aus Pandora transportiert. Soll er mal alles machen, dem Kino hat Cameron schließlich Monumente gebaut, die noch immer zu dessen tragenden Säulen gehören. Wie „Terminator 2: Judgment Day“. War der Vorgänger von 1984 noch ein kleinkalibriger, aber wegweisender Einschlag, so wurde das Sequel sieben Jahre später zur ultimativen Detonation. Ein Film von derartiger Wucht, dass man ihn sich in stoßgedämpften Sesseln ansehen muss, um nicht über die volle Laufzeit von ihm an die Wand gedrückt zu werden.

Statt Low Budget wie beim ersten Teil konnte Cameron bei „Terminator 2“ nach „Aliens“ und „The Abyss“ und mit BoxOffice-Garant Arnold Schwarzenegger wieder an Bord aus dem bis dato vollsten Topf der Filmgeschichte schöpfen und knackte mit dem Budget des Films erstmals die heutzutage fast selbstverständliche $100 Millionen-Grenze. Und oh boy, sieht man „Terminator 2“ auch vierundzwanzig Jahre später noch jeden Cent davon an! Egal, was seitdem so an Spektakelfilm kam, „Terminator 2“ ist eine Materialschlacht, der in ihrer „Masse mal Beschleunigung gleich Kraft“-Gleichung und vor allem in Dichte und Intensität höchstens noch die diesjährige Action-Offenbarung „Mad Max: Fury Road“ ebenbürtig ist, dem Camerons zweieinhalbstündiger Cyborgasmus aber das epische Ausmaß, den ikonographischen Status, das komplexere Handlungsgerüst und die schier monumentale Größe des Kampfes zwischen Mensch und Maschine, Maschine und Maschine und um die Zukunft der Menschheit voraus hat.
Edward Furlong als John Connor und Arnold Schwarzenegger als T-800 in TERMINATOR 2
Die Story von „Terminator 2“ wirkt zunächst wie eine blanke 1:1-Kopie des Vorgängers, lediglich ums übliche Steigerungsprinzip eines Sequels variiert: vorlauter Bengel löst bange Beauty als zu beschützendes Objekt ab und die beiden Kontrahenten aus der Zukunft werden um eine Stufe nach oben gehoben, statt Soldat gegen kaum aufzuhaltende Kampfmaschine ist es hier die kaum aufzuhaltende Kampfmaschine gegen eine noch weniger aufzuhaltende Kampfmaschine. So weit, so uninspiriert. „Terminator 2“ spult aber nicht einfach zurück und lässt dann dasselbe Band in einem moderneren Abspielgerät mit dickeren Boxen laufen. Die Plot-Beats sind dem Original zu Anfang bis zur Zusammenführung der Figuren sehr ähnlich; die kurze Aussicht auf den Krieg in der Zukunft, die Ankunft der Zeitreisenden, die Einführung des menschlichen Ziels, das zeitgleiche Aufeinandertreffen der drei Parteien – doch Cameron bläht das auf einen gigantischen Maßstab aus und knüpft dennoch in Vollkommenheit an die Story und Motive des Erstlings an und verzahnt sein episches Maß anstandslos in der schwellenden, starken Mythologie des Low Budget-Erstlings, denkt Figuren und Handlungen und Hintergründe weiter und schafft erzählerische Homogenität zwischen Sequel und Original, die vom Effekt-Bombast nicht einfach weggedrückt wird.

„Terminator 2“ ist nicht mehr ganz so rücksichtslos brutal und düster-pessimistisch wie sein Vorgängermodell, das wird schon klar, wenn Schwarzeneggers gewohnt stoischer T-800 zur Klamottenbeschaffung ansetzt und dabei trotz Streitigkeiten niemanden umbringt, wo sein Pendant im Jahr 1984 bei der gleichen Routine noch einem renitenten Punk das Herz mit bloßer Hand aus dem Körper gerissen hatte. Und wenn Schwarzenegger schließlich in voller Lederkluft zu George Thorogoods „Bad To The Bone“ dasteht mengt Cameron der eigenen Ikonographie einen Schuss selbstgewahrer Ironie bei, für die Arnies Performance in „Terminator“ und ihr zwischen den Filmen gewachsener Kultstatus den Grundstein bildet, auch wenn sie zum Ton des Vorgängers an sich überhaupt nicht passt. Ohne es zu brechen überhöht Cameron damit aber geschickt das Bild des Terminators, der von einer ultraeffizienten Killermaschine eben zu einem vielzitierten Symbol der popkulturellen Filmgeschichte wurde und in „Terminator 2“ zum bad ass auf der Seite des Guten hochgemotzt wird.
Linda Hamilton als Sarah Connor in TERMINATOR 2
Das ist natürlich ein Zugeständnis an die Pflichten, die sich an ein $100 Millionen-Budget knüpfen: etwas mehr Massentauglichkeit bitte, nicht ganz so unheilvoll wenn’s geht, und der Held darf freilich niemanden töten. Einige Fans der Reihe sehen den Ur-„Terminator“ eben wegen dieser Kompromisse in ihrer Gunst vor „Terminator 2“, aber hier wird ja trotzdem kein Kindergeburtstag mit Lollies und Luftschlangen gefeiert. Den T-800 geringfügig abzumildern macht für den Storyverlauf in mehrerlei Hinsicht durchaus Sinn, zu allererst, um eine fortsetzungsdramaturgische Offensichtlichkeit begünstigen zu können: einen noch mächtigeren Antagonisten. Der T-1000 war mit seinen Morphing- und Verwandlungskünsten, umgesetzt mit aufwendigster state-of-the-art-CGI, Puppen- und prothetischen Effekten, die Sensation des Kinojahres 1991, doch der WOW!-Faktor allein macht noch nicht einen der besten Schurken aller Zeiten. Der T-1000 erreicht zahlenmäßig nicht den Kill Count des 800er-Modells aus dem ersten Teil, dafür haben seine messer- und stichwerkzeuglastigen Tötungsmanöver eine eiskalte Präzision und zwischen ihm und einigen seiner Opfer kommt es zu kurzen, befremdlich-intimen Situationen – bis der T-1000 ihnen eine Klinge durch den Schädel bohrt.

Das ist ein uniques selling des neuen Gegenspielers im Vergleich zum anonymeren Schusswaffenmassaker des T-800 und bleibt nicht minder im Gedächtnis. Genauso wie Robert Patrick, der den Flüssigmetallfiesling endgültig zum würdigen Nachfolger des kybernetischen Killers formt. Gegen Schwarzenegger wirkt Patrick zwar erstmal schmächtig, rüstet den T-1000 aber mit einer tödlichen Geschmeidigkeit und Agilität aus, als weiterentwickeltes Modell (schauspielerisch wie in der Filmhandlung) kann Patrick weit mehr mit seiner Gesichtsmotorik anfangen, sich höflich und angepasst geben, nur um seine Mimik völlig einzufrieren, sobald der T-1000 in den zielfokussierten Angriffsmodus übergeht und die Aura einer übernatürlichen Bedrohung schafft. Schwarzenegger hält mit seiner viel beschworenen Präsenz dagegen und macht als veralteter T-800 diesmal so etwas wie eine Entwicklung durch, sein Lernprozessor wird aktiviert, so dass der Cyborg menschliche Verhaltensweisen aufnehmen, interpretieren und umsetzen kann. Dieser Kniff fordert Schwarzenegger einige darstellerische Nuancen mehr ab, die allerdings im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten bleiben, Star und Rolle blenden ineinander über, der überlebensgroße Schauspieler und der emotionslose Terminator verschmelzen wunderbar bei dem mechanischen Versuch, einen Menschen darzustellen 😉 .
Arnold Schwarzenegger, Joe Morton und Linda Hamilton in TERMINATOR 2
Im hundertfünfzigminütigen Extended Cut des Films bedeutet das für Schwarzenegger ein paar Oneliner und angepeilte »Ha ha!«-Momente auf Kosten des Cyborgs zu viel (die total unpassende Grinse-Szene beispielsweise ist nicht eben zu Unrecht aus der ursprünglichen Kinofassung rausgeflogen), es macht aber auch einen von Camerons genialsten erzählerischen Kniffen greifbar. Bevor er mit „Avatar“ bloß „Pocahontas, die mit dem Wolf tanzt“ blau einfärbte verstand Cameron es zu jener Zeit noch meiserhaft, an seine effektgeladenen Überwältigungsspektakel zutiefst menschliche Bezugsthemen zu knüpfen; Sarah Connors schicksalsdiktierte Selbstwerdung in „Terminator“, der apokalyptische Kampf der Mütter um das Wohl ihrer Kinder in „Aliens“ und in „Terminator 2“ ist es der Sohn, in dem eine wahnhafte Mutter stets nur den Retter der Zukunft sah und der in dem Terminator, jener Maschine, deren Existenz beweist, welch grauenhaftem Schicksal die Welt und welch untragbar scheinender Verantwortung John selbst entgegengehen, einen Vater findet. Die Bindung zwischen Kind und Maschine funktioniert außerordentlich gut, wirkt nie erzwungen, sondern aus Sicht eines Jungen tragisch nachvollziehbar, dem es bestimmt ist, seinen wirklichen Vater in einer fernen Zukunft in den sicheren Tod zu schicken.

Da kommen wieder die Zeitparadoxien der „Terminator“-Saga durch, doch die ersten beiden Filme der Reihe eröffnen sich dadurch eine ähnliche, jeweils etwas anders gelagerte Subtextstärke, die Cameron nie so weit oder abseits des Spektakels positioniert, dass sie aus dem Sinn geraten würde. Nach einem rasanten Beginn entschleunigt der Regisseur seinen „Terminator 2“ im Mittelteil enorm (wiederum tendenziell zu sehr im Extended Cut) und gibt den Hintergründen mehr Raum. Hier beginnt zwar ein Film für Frieden, Humanität und den Wert menschlichen Lebens zu plädieren, der sogar noch in den beruhigtesten Phasen nicht ohne (Spielzeug)Waffen im Bild auskommt, doch Camerons Themen sind so kernig, vielschichtig und perfekt in die Storyführung eingegliedert, dass die Action in jeder Dimension des Films Fundament und Motivation besitzt und es nicht einfach um Nichts rummst und kracht. Die Figuren sind Programmierungs- und prädestinierten Persönlichkeitszwängen unterworfen und greifen zum Mittel der Gewalt als einzigem für ihre Mission ersichtlichen Ausweg, das negiert den Wert des menschlichen Lebens nicht, den ein Actionfilm und den „Terminator 2“ nur dort entdecken kann, wo eine Waffe gesenkt wird. Nicht, indem er sie gar nicht erst zückt, das wäre (so bedauernswert das auch sein mag) speziesfremder Blödsinn. »It’s in your nature to destroy yourselves.«
Robert Patrick als T-1000 in TERMINATOR 2
Nicht jeder, der im Konflikt die Waffe hebt, verliert seine Menschlichkeit, sondern wer nicht mehr weiß, wann er sie senken muss – das ist ungefähr der Punkt, bis zu dem „Terminator 2“ Sarah Connor treibt, die unauffällige Kellnerin ist im Kampf gegen den ersten Terminator und im Wissen um die Zukunft zu einer zähen Kriegerin geworden, hat sich von Waffenexperten und Guerillas ausbilden lassen, hat mit ihrem Körper bezahlt, um ihren Sohn vorbereiten zu können. Zu Beginn noch Insassin einer Irrenanstalt, lauernd wie ein weggesperrtes Tier, fügt sie dem Film eine weitere kraftvolle Komponente hinzu, steht den beiden Terminatoren in Sachen Härte und Entschlossenheit kaum mehr nach, scheint beinahe ebenso gefühllos und zielfixiert. Die Darstellung dieser drahtig-muskulösen, grimmigen Kriegerin ist sicher Linda Hamiltons persönliches Karriere-Highlight und machte Sarah Connor neben Sigourney Weavers Ellen Ripley zu DER Action-Heldin (auch wenn diese physisch entfraulichten „strong women doin‘ a man’s thing“-Nummern mit ihrer Zurückführung auf Mutterinstinkte und, im Falle der „Alien“-Filme, einem Kampf um’s Gebärrecht nun nicht sämtliche feministische Glocken zum Läuten bringen…).

Das mit dem Karriere-Highlight trifft auch auf Edward Furlong zu, der als Dreizehnjähriger für die Rolle des John Connor gecastet wurde, die ihm einen MTV Movie Award für die Best Breakthrough Role und einen Saturn Award als bester Jungdarsteller einbrachte. Furlong spielt den vorausbestimmten Helden des Widerstands zwischen frechem Rebell und im Innern zerrissenem, nach Halt suchenden Jungen, der bereits im Laufe der Story wie natürlich und voll überzeugend in seine Führungsrolle wächst, die ihn später im Krieg gegen die Maschinen auszeichnen wird. Die rotzigen Teenie-Allüren nehmen nicht Überhand und Furlong trifft so ziemlich jeden Ton, den der Charakter und die Story ihm abverlangen. Beeindruckendes Debüt und schade drum, dass der Kerl sich später an Alk und Drogen verschwendete, mehrmals im Knast landete und seine vielversprechende Karriere terminierte.
Der T-800 mit Minigun in TERMINATOR 2
Bei „Terminator 2“ jedenfalls hat auch Furlong seinen Anteil daran, dass hier der Behemoth des Sci-Fi-Action-Genres entstanden ist, der Anfang der 1990er alles in den Schatten stellte, was es bis dahin gegeben hatte. Ein perfektes Sequel zu einem schon großartigen ersten Teil, mit einer ausgetüftelten und erstklassig weiterentwickelten Story, die sich im dritten Akt zu einer bombastischen Zeitenwende steigert, wenn die Connors beschließen, mithilfe des Terminators die Zukunft nicht abzuwarten, sondern zu verändern. Von Brad Fiedels hämmerndem Score vorangetrieben und voller herausragender Momente ist das Action-Volumen von „Terminator 2“ schier erdrückend, das Duell der Maschinen überragend-mitreißend, wenn der T-800 alles unternimmt, was Hydraulik und Notstromaggregat hergeben, um gegen den T-1000 anzukommen und John zu beschützen. Und dann schafft es diese Brachialgewalt von einem Überactionungetüm auch noch, dass am Ende beim Zuschauer ein »What’s wrong with your eyes?« angesagt ist. „Terminator 2“ ist einer der Filme, die eine Stufe über allem anderen stehen, ragt aus der Kinogeschichte heraus, als ein Eckpfeiler perfekten Filmemachens, an dessen zeitlosen Vergleichswerten alles abprallt, wie Pistolenkugeln am Endoskelett des T-800.

Wertung & Fazit

Action: 5/5
Damals bahnbrechend und revolutionär, heute immer noch das Maß aller Dinge, da neben der Tricktechnik auch das Ausmaß und das erzählerische Gewicht der Action perfekt gesetzt sind.
Spannung: 4,5/5
Atmosphärisch völlig dicht und auch wenn sich der Mittelteil (vornehmlich im Extended Cut) etwas zu ziehen beginnt hat der Film eine ungebrochene Power und epische Wucht.
Anspruch: 3/5
Vielleicht ein bißchen preachy hier und da, aber Cameron kombiniert perfekt die technische Ausnahmequalität mit Subtextstärke und gefühlvollen Themen.
Humor: 1,5/5
Zugänglicher als der erste Teil und nicht ganz so bedrückend-harte No-Nonsense-Kost. Aber der selbstironische Bruch passt und wird nicht überstrapaziert, der Film ist in seiner Stimmung trotzdem überwiegend düster und weicht nie seine high stakes auf.
Darsteller: 4,5/5
Perfekte Schauspieler für überlebensgroße Rollen, Arnie ist als stoischer Terminator natürlich weiterhin die Idealbesetzung Robert Patricks abstehohriger T-1000 abnormal bedrohlich, Hamilton und Furlong sind ganz stark.
Regie: 5/5
James Cameron liefert nicht weniger als die inszenatorische Messlatte für ein ganzes Genre. Ein perfekt durchgetrimmter Film, bei dem alles sitzt, wo es idealerweise hingehört.
Fazit: 10/10
Der Genre-Prime des SciFi-Actionfilms und generell einer der besten Filme aller Zeiten. Quotable wie sonstwas, die Action ist in Einsatz und Ausführung von einer umwälzenden Wucht und handwerklichen Perfektion, die Performances passen, das Ausmaß ist episch, ikonische Bilder und Szenen ohne Ende… Perfekter Film, ohne jeden Makel.

Mehr zum Film

IMDb Link moviepilot Link

Kommentare

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  • Flo Lieb 96 Kommentar(e)

    Der erste ist besser.

    • Riggs J. McRockatansky Riggs J. McRockatansky 201 Kommentar(e)

      Ach, wozu besser/schlechter-Vergleiche?! Ist ein klasse Doppel und fertig 😉

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