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TERMINATOR 3 – REBELLION DER MASCHINEN: Kritik zum SciFi-Actioner mit Arnold Schwarzenegger (DVD)

Von Riggs J. McRockatansky vor 2 Jahren geschrieben07 / 20150 Kommentare

Story

Los Angeles im Jahr 2004: zehn Jahre sind vergangen, seit der damals dreizehnjährige John Connor gemeinsam mit seiner Mutter und dem Terminator den Tag des Jüngsten Gerichts abwenden und die Zukunft verändern konnte. Seitdem führt der prädestinierte Anführer des Widerstandes im Krieg gegen die Maschinen ein anonymes und zielloses Leben ohne jegliche Kontakte und Bindungen. Obwohl die Machtübernahme durch die künstliche Intelligenz Skynet und der Tod von drei Milliarden Menschen verhindert wurde plagen John weiterhin die albtraumhaften Visionen einer grausamen Zukunft und die Furcht, dass er erneut zum Ziel eines Angriffs werden könnte. Und seine Ängste sind wohl begründet: eine hochentwickele Killermaschine in Frauengestalt, der T-X, erscheint in Los Angeles und nimmt mit kalter Effizienz seine Mission auf, die wichtigen Offiziere des späteren Widerstands auszulöschen. Doch auch ein umprogrammierter T-850 kommt in der Vergangenheit an, um Johns Überleben und jenes einer gewissen Kate Brewster zu sichern. Durch eine Verkettung von Ereignissen treffen die Maschinen und die Zielpersonen schließlich aufeinander und John erfährt von dem Terminator, dass der Tag des Jüngsten Gerichts unausweichlich ist und das es Kates Vater ist, der schon sehr bald das globale Abwehrnetzwerk Skynet einschalten wird…

Der Film

T-800 Endoskelett in TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN
Ist die Karriere erst geknickt führt der Blick ganz rasch zurück: eine Reihe von Flops hatten DEN Actionstar der 1980er und ‘90er unvermittelt aus dem Hollywood-Olymp geworfen, doch bevor Arnold Schwarzenegger als Gouverneur von Kalifornien im Jahr 2003 in die Politik wechselte wollte es der Österreicher allen nochmal auf der Leinwand beweisen. Was wäre das auch für ein Amtsantritt geworden, wenn die Gurken „The 6th Day“ und „Collateral Damage“ die letzte Erinnerung an den einstigen Terminator gewesen wären?! Nichts lag also näher, als eben jene kultige Kampfmaschine aus James Camerons SciFi-Meisterwerken „Terminator“ und „Terminator 2: Judgement Day“ auf eine weitere Mission zu schicken, die „Rebellion der Maschinen“ auszurufen und Big Arnies Leinwand-Legacy standesgemäß stillzulegen. Nach einem Rechtewechsel allerdings ohne Cameron, der während der 1990er nicht mit einem Script für einen möglichen „Terminator 3“ zurande kam, dann mit „Titanic“ eine der desaströsesten Produktionsgeschichten zum erfolgreichsten Film aller Zeiten umwandelte und seine Arbeit am Cyborg aus der Zukunft mit dem Ende des zweiten Teils schließlich auch als erledigt ansah.

Statt Mastermind Cameron ging mit Jonathan Mostow und dem unfähigen Autoren-Duo John Brancato/Michael Ferris, die ein ursprüngliches Script von Tedi Sarafian aufgriffen und überarbeiteten, für „Terminator 3: Rise of the Machines“ bloß eine B-Besetzung auf den wichtigsten Posten an den Start und genau das gibt auch der Film aus: einen B-„Terminator“, ein fluffiges und durchaus rasant geratenes Anhängsel, dass sich der offensichtlichsten Zutaten des Franchise bedient, um die Erfolgsformel nochmal rasch zusammenzurühren und weder in Intensität noch Fülle so reichhaltig wie die Vorgänger ausfällt. Trotz der im Vergleich zum zweiten Teil noch einmal ums Doppelte gesteigerten Kosten versucht Mostow mit seiner Inszenierung nicht, dessen monumentaler Epik nachzueifern und orientiert sich beim Ausmaß der wiedermal gleichen Story irgendwo zwischen der Low Budget-Hatz aus „Terminator“ und dem Mammut-Spektakel „Terminator 2“.
Arnold Schwarzenegger als T-850 in TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN
Zwei Gestalten kamen durch die Zeit, die eine schmal, der and’re breit – das ist zum dritten Mal der Anstoß für Ballereien und Verfolgungsjagden im altbekannten Schema des unterlegenen Kämpfers gegen einen weiterentwickelten Gegner, in Abwesenheit der düsteren Atmosphäre der vorigen Filme baut das in „Terminator 3“ jedoch erstmal kaum Spannung auf. Mostow und seinen Minimalbegabt-Schreiberlingen rutscht insgesamt und in einzelnen Momenten so richtig derbe der Ton der Vorgänger weg und wo die selbstgewahre Ironie bei Cameron und in „Terminator 2“ noch in angebrachtem Rahmen von Story und größerem Ganzen funktionierte, ist der eigenparodistische Ansatz im Zitat bekannter Franchise-Gebilde hier ein glatter Durchschuss des Ofens. Am mythologischen Kern der „Terminator“-Reihe wird mit banal-unangebrachtem und aufdringlichem Gezwinker vorbei gedacht, wenn der T-850 zur Ladies Night in einem Stripschuppen landet und sich eine sternförmige Sonnenbrille aufstülpt, die Maschine im völlig sinnfreien Wink Richtung Vorgänger unter der Sonnenblende nach Autoschlüsseln sucht und neben den obligatorischen Onelinern zusätzlich massig One-Word-Liner daherkalauert.

Das kommt in manchen Szenen noch ganz witzig, wenn die stoische Maschine menschliche Gepflogenheiten allzu wörtlich auffasst und ihre Entgegnung dementsprechend ausfällt, aber „Terminator 3“ ist der Film der Reihe, der sich zielgerichtet an ein bierseelig-grölendes Partyvolk von Kinopublikum wendet, an Fans der „Bullyparade“ mit Christian Tramitz‘ hauseigener Arnie-Parodie und an alle, die ihre Postapokalypse nicht zu düster haben wollen. Komischerweise, und das kann sich wahrscheinlich keiner der Macher erklären, bringt der Film durch kleine Nuancen und Widersinnigkeiten eine beklemmende „etwas steht unmittelbar bevor…“-Stimmung zustande, wenn die Technik und die Maschinen sich zunächst in harmlosen Alltagssituationen gegen die Menschen zu wenden beginnen und ein ominöser Cyber-Virus sich systemübergreifend ausbreitet und erstmal niemand ahnt, welches Übel da am Werk ist. Das macht die „Rebellion der Maschinen“ nicht ebenbürtig zu den Vorgängern, aber schon ein Stück weit eigen, innerhalb der Reihe und gegenüber der Blockbuster-Konkurrenz der 2000er.
Claire Danes und Nick Stahl in TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN
Der stellt „Terminator 3“ immerhin auch noch ein paar der besten Actionsequenzen des Jahres 2003 gegenüber, die zwar nicht die handwerkliche Ausnahmeklasse Camerons und auch nicht ansatzweise dessen stringenten Aufbau erreichen, aber den Film doch mehrmals am Chromschädel packen und ihn vor’m Versumpfen bewahren. Eine ausgedehnte Verfolgungsjagd mit Cop Cars, Kranwagen und Feuerwehrtruck ist klasse und wird von hervorragender Crash- und Stunt-Arbeit gekrönt, der CGI-Einsatz indes bleibt im vertretbaren Rahmen. Schwarzenegger, der aufgrund von Budgetknappheit eine der spektakulärsten Szenen der L.A.-Destruction-Orgie mit einem Teil seiner üppigen Gage finanzierte, hat auch mit seinen zur Zeit des Drehs 55 Lenzen nichts von der Fähigkeit eingebüßt, eine solch niederwalzende Sequenz zu tragen und treibt das Geschehen auch beim größten Krachen und Rummsen noch gewohnt souverän voran. Solange „Terminator 3“ in der Action badet, Big Arnie machen lässt und die über Gebühr eingesetzte Selbstironie ausbleibt oder ausnahmsweise mal funktioniert hätte es schlimmer kommen können für das zweite Sequel.

Ins Wackeln kommt Mostow aber ganz mächtig, wenn er Tempo aus der Inszenierung heraus nimmt. Ruhigere Passagen und Augenblicke der Entlastung verstand Cameron mit präziser Charakterisierung und der Tiefe seiner Mythologie zu füllen, davon bleibt in „Terminator 3“ aber nicht viel übrig: wo die Entwicklung innerhalb der ersten Filme und vom ersten zum zweiten bei Cameron noch hervorragend und schlüssig klappte, wird in „Rise of the Machines“ eine fatal-falsche Richtung eingeschlagen; nach dem schnöde begründeten Ableben seiner Mutter ist John Connor zentraler Fixpunkt der Handlung und während Edward Furlong im zweiten Teil bei seinem Leinwanddebüt einen vollauf gelungenen und handlungsbefähigten Teen-Rebellen ablieferte, der bereits im Laufe des Films zu den Führungsqualitäten fand, die aus ihm in der Zukunft den Anführer der Menschheit machen werden, verblast Nick Stahl dagegen wie ein überbelichtetes Foto, das kaum Connors Konturen erahnen lässt. Dieser John Connor wandert ohne Identität von einem Ort zum anderen, befürchtet den nächsten Angriff aus der Zukunft und als dieser tatsächlich erfolgt nimmt er nicht etwa das Heft in die Hand, wie man es von der Furlong-Inkarnation jederzeit hätte erwarten können, sondern jammert dem Terminator vor, dass er sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlt und lässt sich wortwörtlich am Kragen durch die Handlung schleifen.
Kristanna Loken als Terminatrix T-X in TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN
Stahls John Connor ist ein Waschlappen, vom Drehbuch dermaßen weicheiig und wehleidig angelegt und somit widersprüchlich zur etablierten Kontinuität, dass man meinen könnte, niemand hätte sich Camerons Referenzmaterial des Charakters überhaupt zu Gemüte geführt. Zweifeln und hadern ob seiner übermenschlichen Verantwortung gerade in Verbindung mit dem Schock, ihr nach den Ereignissen in „Terminator 2“ doch noch gerecht werden zu müssen – das ist kein grundsätzlich falscher Ansatz, doch Stahl bleibt bis zum Ende viel zu passiv und der Mythos John Connor wird verwässert, wenn auf Skynets Kill List nun außerdem seine Offiziere stehen und ihm sogar Claire Danes‘ Kate in Sachen Entschlossenheit und Tatendrang den Rang abläuft, was Connor eine der peinlichsten Dialogzeilen überhaupt entlockt. Damit nicht genug: sein „Wiedersehen“ mit dem Terminator legt ihm an einer Stelle die pure Dummheit und Ignoranz der Autoren in den Mund, als er den T-850 fragt, ob der sich überhaupt an ihn erinnern könne, „Haste la vista, Baby“ und so weiter. Der clevere, gewitzte Bengel aus dem Vorgänger, der von seiner Mutter sein ganzes Leben auf den Krieg gegen die Maschinen getrimmt wurde, kann doch nicht ernsthaft denken, dass dies der exakt selbe Terminator ist, der am Ende des zweiten Teils im flüssigen Stahl versank und soll ebenso nicht wissen, dass die 101er-Reihe ein Fließbandprodukt Skynets ist?!

So ein debiler Mist kommt nur zustande, wenn Scriptaffen keinen Plan haben, wie man Exposition unterbringt und wenn es ihnen noch dazu scheißegal ist, ob sie damit einen definierten Charakter komplett zerstören. Fuck you, John Connor, we are Brancato and Ferris! Yikes. Beim neuen Gegenspieler derweil sind den Machern die Kreativitätstöpfe auch nicht gerade übergelaufen, mit Frostmimik und einer wahrhaft mechanisch anmutenden Körperbeherrschung gibt Model Kristanna Loken dem T-X zwar eine passende Erscheinung, erreicht aber nie die Präsenz und Bedrohlichkeit des ersten T-800 und des T-1000, ist tricktechnisch natürlich auch nicht so ein Quantensprung wie letzerer. Wird Loken zu ihren wenigen Sprechzeilen gezwungen klingt sie außerdem nach zickig-gestelzter Arroganz, »ätsch, ich bin ’ne sexy Maschine and I know it«, und das Schwarzenegger im Audiokommentar zu „Rise of the Machines“ über heiße Körper und Vorlieben für große und kleine Brüste fachsimpelt macht schon auf’s Schmerzlichste deutlich, was die treibende Idee hinter einem female Terminator war. »Giff diss people tits!«
Der T-850 mit Wumme und Sarg in TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN
Mit Plasmakanone, Flammenwerfer und der Fähigkeit eines umgekehrten Befruchtungsvorgangs, bei dem sie mit Nanobots andere Geräte infizieren und fernsteuern kann, ist der T-X auch abseits der verstellbaren Oberweite das am besten ausgestattete Modell der Skynet-Fabrikation, außen flüssig wie der T-1000, darunter fest wie der T-800, aber besonders aufregend oder gar revolutionär ist das nicht. Die Fähigkeitenliste des T-X hat keinen echten Wow!-Effekt und eigentlich ist das Ding sogar viel zu vollgepfropft mit Extras und Klimbim: schon der kybernetische Killercyborg im ersten und der Flüssigmetallfiesling im zweiten Teil hatten ihre kleineren Systemhänger, wenn es an den effektiven Einsatz ihrer Möglichkeiten ging, beim T-X müsste angesichts des eingebauten Repertoires aber eigentlich nach kurzer Zeit Feierabend für den Widerstand sein, würde sie ihre Instrumentarien mordtaktisch geschickter ausspielen. Alles drankloppen, was cool kingt, und den Möglichkeiten kaum ein Limit setzen – so kreiert man keinen denkwürdigen Bösewicht, sondern ein bedarfsgerechtes Plot Tool. Dazu bricht Loken das erforderte Underacting an manchen Stellen in unpassendes Overacting um, gerät etwa beim unerwarteten ersten Orten ihres Primärziels John Connor in cyborgiastische Zustände. Was soll’n das?!

»Was soll’n das?!« ist genau der Gedanke, der einem bei „Terminator 3: Rise of the Machines“ zu oft kommt: was soll’n das mit dieser krampfhaft in die Kontinuität gedrückten Beziehung zwischen John Connor und Kate Brewster?! Es bring der Story gar nix, dass die sich von früher kennen, abgesehen von ätzender Konversation über Knutschereien in Mike Kripkes Keller. Peinliche Debatten über Teen-Liebeleien in einem fuckin‘ „Terminator“-Film! Was soll‘n das mit dem Reaction Shot auf Schwarzeneggers Gesicht, als der T-X ihm bei einer wilden Prügelei der Maschinen zwischen die Beine packt?! Ein T-850 ist doch nicht schamvoll verdutzt, wenn ihm ein anderer Killercyborg ans künstliche Gebaumel geht! [SPOILER-Tendenzen im Rest des Absatzes]Was soll’n das mit dem Teilchenbeschleuniger auf einem Air Force Stützpunkt, der zu einem Rollfeld führt, wo im angrenzenden Hangar das Flugzeug parat steht, an dem, oh du glücklicher Zufall, die Veterinärin Kate ausgebildet wurde?! Wozu schon den seit Kindheitstagen auf Überlebenskampf trainierten Connor ein Flugzeug fliegen lassen können, damit der hier wenigstens mal fuckin‘ irgendwas eigenhändig zu erledigen gehabt hätte! Aber hey, später darf er Kate ein paar Codes vorlesen, damit die in einer abgelegenen Basis ein Zugangsterminal bedienen kann. Ladies and Gentleman, Mechs and A.I.‘s, die wichtigste Person des gesamten Franchise, yours truly, the savior of humanity…[SPOILER Ende]
T-X gegen T-850 in TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN
Den unerreichbaren Maßstab, den „Terminator“ und „Terminator 2: Judgement Day“ für’s SciFi-Actionkino gesetzt haben, darf man an „Rise of the Machines“ nicht anlegen, soviel ist klar. Mit ähnlichen Superlativen kann man hier nicht verfahren, aber: nimmt man den Nachklapp als Kleinstkaliber-Ergänzung, eine Extra-Episode der „Terminator“-Mythologie, ohne groß deren Ballast zu schleppen und ohne ihr im Ausmaß auch nur ansatzweise gerecht zu werden – dann kann der dritte Teil tatsächlich unterhalten. So ähnlich wie in diesem Jahr „Avengers: Age of Ultron“, der, steigt mal von eurem Hype-Train ab, auch nicht mehr war, als der Bonus-DLC nach Marvels Phase 2-Hauptspiel. „Terminator 3“ zieht dem Franchise in mehr als zu vielen Momenten ungeniert und mit einem Woody Woodpecker-Giggeln an den Eiern, versucht aber wenigstens nichtmal die Relevanz zu besitzen, Camerons Erbe ernsthaft anzutasten. Wenigstens für einige dicke Action Set Pieces, ein paar charmante Momente und ein Übergewicht an sympathischem Old School-Handwerk mit zumindest einem deftigen Hard R-Ausritt und einem Blockbuster-untypischen Ende, dass die Türen in eine großartige, von „Terminator Salvation“ aber ungenutzt gelassene Zukunft aufstieß – zumindest für all das hat „Rise of the Machines“ seine 5-Punkte-Plakette verdient.

Wertung & Fazit

Action: 4/5
Erreicht nicht die Intensität des ersten und nicht das Ausmaß des zweiten Teils, hat aber dennoch ein paar Kracher parat und einige Ausfälle ins Übertriebene (der Fight zwischen T-X und T-850 auf dem Klo…).
Spannung: 2,5/5
Knackige Laufzeit und hohes Tempo, aber erzeugt nie den Druck der Vorgänger.
Anspruch: 0/5
Scheiß auf mythologischen Unterbau und starken Subtext, die Leute wollen Action und Oneliner!
Humor: 1/5
Übertreibt es maßlos mit den selbstironischen Referenzen, die zur blanken Karikatur werden.
Darsteller: 2,5/5
Arnie hat noch Pfeffer, auch wenn er zu oft in selbstparodistische Gefilde abdriftet. Nick Stahl ist eine einzige Enttäuschung als John Connor, Claire Danes hingegen solide, nur völlig überflüssigerweise zum Sarah Connor-Ersatz auserkoren.
Regie: 2/5
Jonathan Mostow ist nicht James Cameron.
Fazit: 5/10
„Terminator 3: Rise of the Infantilisierung“ schwankt permanent zwischen unwürdiger Charade und einem Sequel, mit dem man Spaß haben kann, wenn man es bloß nicht an den Vorgängern misst. Der Film hat seine Momente und Stärken und eine eigenwillige Stimmung, die Mostow nur nie zementiert bekommt.

Mehr zum Film

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