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STAR TREK BEYOND: Kritik zum Weltraum-Abenteuer mit Chris Pine & Zachary Quinto (Kino)

Von Riggs J. McRockatansky vor 8 Monaten geschrieben07 / 20169 Kommentare

Die Story

Die USS Enterprise befindet sich am Ende des dritten Jahres ihrer geplanten fünfjährigen Erkundungsmission durch die Tiefen des Alls. Und besonders der draufgängerische Capt’n James T. Kirk zeigt sich zunehmend zermürbt von der monotonen Pflichterfüllung und vermisst den konkreten Sinn hinter seiner Aufgabe an Bord des Sternenflottenschiffes. Als die Enterprise zur Auffrischung ihrer Vorräte an die gigantische und dicht bevölkerte Weltraumstation Yorktown andockt offenbart sich Kirks Wunsch, das Kommando seines Schiffes abzugeben und stattdessen als Vice Admiral auf der All-Kolonie anzuheuern. Und auch seinen Ersten Offizier Mr. Spock zieht es von Bord der Enterprise, als dieser vom Tod seines älteren Ichs erfährt und Spock seinen Platz eher an der Seite seines verbliebenen Volkes sieht. Zunächst tut sich jedoch eine weitere Mission auf, als Kirk der gestrandeten Kalara helfen will, ihre verschollene Crew vom Planeten Altamid zu bergen. Aber die Enterprise gerät in den Hinterhalt des Schurken Krall und wird von dessen bienenartigem Schiffsschwarm weitestgehend zerstört und zu einer Bruchland gezwungen. Zum Teil in Gefangenschaft und verstreut über den feindlichen Planeten muss die Crew wieder zusammenfinden und eine schreckliche Bedrohung für die Föderation abwenden…

Die Filmkritik

Chris Pine als James T. Kirk in STAR TREK BEYOND
Der Weltraum. Unendliche Weiten. Dies ist die Reboot-Reihe des Raumschiffs Enterprise, die auf ihrer Mission, alte Fans zu erhalten und neue Zielgruppen zu erschließen, mit Tempo und Action durch ihre Kelvin-Timeline saust, die Identität ihres fünfzigjährigen Erbes zu wahren versucht und dennoch in Welten vordringt, die manch ein Trekkie nie sehen wollte. Seit J.J. Abrams’ 2009er „Star Trek“ und dem umstrittenen Sequel „Star Trek Into Darkness“ von 2013 scheinen die Gemüter von Roddenberry-Jüngern der ersten Stunde und TOS-Verneinern (weil Pappkulissen und Gummi-Aliens eh albern sind) gespalten: ist das noch „Star Trek“ oder bloß Blockbuster-Dreck, war das der Weg, den das Franchise einschlagen musste, um in den 2000ern noch relevant zu sein, oder hat’s die festverwurzelten Grundsätze des Kanons zu rücksichtslos aus dem Boden gerissen? Auch „Star Trek Beyond“ wird da kaum Einigkeit schaffen können.

Das dritte Abenteuer aus der „Kirks Vater starb vor seiner Geburt, der Vulkan ist zerstört, Spock und Uhura GZSZ’en und Erzfeind »Khaaaaaaaaaan!« hat die Nationalität von Mexikaner zu Brite gewechselt“-Timeline ist nun nicht viel weniger auf Tempo getrimmt und actiondominiert als die Vorgänger, dennoch könnte „Star Trek Beyond“ einige der Harcore-»DAS ist NICHT „Star Trek“!«-Disliker etwas versöhnen, ohne Fans der Neuausrichtung zu verprellen: „Fast & Furious“-Gas-Treter Justin Lin übernimmt zusammen mit den Writern Simon Pegg und Doug Jung die Brücke vom bekennenden Nicht-Trekkie Abrams und den Autoren-Aliens Alex Kurtzman, Roberto Orci und Damon Lindelof und fünfzig Jahre nach der Erstausstrahlung der Ur-Serie ähnelt der Warpkern der Handlung von „Star Trek Beyond“ einem klassischen Episodenablauf der 1960er-Besatzung. Als stand alone-Adventure ist das sehr nett, für den größeren Arc der Reboot-Reihe bringt der Film allerdings viel Stillstand und ruminante Charakterentwicklungen.
Idris Elba als Krall in STAR TREK BEYOND
„Star Trek Beyond“ hat selbst einige Reboot-Tendenzen innerhalb der Reboots, da macht sich beim zweiten Sequel zu Abrams’ Revitalisierung ein Gummibandeffekt bemerkbar, der die Figuren und Ereignisse immer wieder zurück katapultiert und die Reihe dramaturgisch nicht richtig vom Fleck kommen lässt: kämpfte Kirk in den Vorgängern um das Amt und seine Identität als Capt’n der Enterprise erlebt man ihn zu Beginn von „Star Trek Beyond“ nun gelangweilt und amtsmüde, angeödet von der Monotonie des Alls und einer zweckentbehrenden Mission. Da versprachen sowohl „Star Trek“, als auch „Star Trek Into Darkness“ an ihren Enden jeweils den großen Aufbruch in ferne Galaxien, und dann skippt „Beyond“ einen Großteil davon in der Echtzeit der Produktionszwischenräume und zeigt einen Kirk, der plötzlich schon gar keinen Bock mehr auf Enterprise und Entdeckung hat…

Das ist als Auftakt zwar schön launig und humorvoll und eigentlich triftig für den kurzschlussreaktionären Draufgänger-Charakter Kirk, aber auch wenn der aufgrund der alternativen Zeitlinie motivisch aus einer anderen Ecke als der offenbar ungleich durchhaltefähigere Shatner-Kirk kommt: „Star Trek Into Darkness“ hatte eigentlich fertig erzählt, warum Kirk das Kommando der Enterprise gehört, ihn nun gleich im folgenden Film die Schnauze davon schon wieder voll haben zu lassen und ihn wieder als unschlüssig ob seines Platzes im All mit einem erneuten „ich muss vom Plot an meine Bestimmung erinnert werden“-Bogen zu erzählen, gibt für den Film nicht viel her. Die gesamte Crew eine Enterprise-Überdrüssigkeit und eine gewisse „you don’t know what you got ’till it’s gone“-Trägheit spüren zu lassen, bevor ihnen das Schiff unter den Sitzen weggesprengt wird, wäre passender gewesen, es konkret über Kirk abzuwälzen wirkt etwas verloren im Versuch, dem Capt’n mehr Facetten als den womanizenden Waghals abzuringen, wie ihn Shatner noch im hohen Alter gab.
Sofia Boutella als Jaylah und Simon Pegg als Scotty in STAR TREK BEYOND
Nach dem zu kurzen Aufenthalt auf der geradezu operettenhaft und mit viel Space-Awe eingeführten Yorktown-Station, eine Mischung der Citadel aus „Mass Effect“ und dem „Elysium“-Kringel, deren visuelle Opulenz einen tollen Hintergrund für etwas mehr Crew-Background und -Interaktion geboten hätte, rasselt „Star Trek Beyond“ rasend schnell in ein relativ eng abgestecktes Abenteuer, raus aus Yorktown, durch eine Nebelwolke, Abschuss über Altamid… scheint alles um die Ecke zu sein, wirklich „Beyond“ über irgendwas geht der dreizehnte „Star Trek“-Film nicht. Eher ganz klassisch den Weg zurück: ein hilfesuchendes Alien, das die Enterprise zu einem feindseeligen Alien führt, der komplette Mittelteil dann Planetenexploration auf einer puritanischen Oberfläche mit zerklüfteten Felsformationen und einem spartanischen Basislager der Bösen – „Star Trek“ aus den 60ern, bist du das?? Nach der spektakulär-hektischen Zerstörung der Enterprise (die wurde schon oft, aber SO noch nicht aus dem All geknallt!) drosselt „Star Trek Beyond“ sein visual excitement zwischenzeitlich tatsächlich auf TV-Niveau, und damit sind nicht heutige „Game of Thrones“-Standards gemeint.

Character-Banter und Grüppchendynamik sind „Star Trek Beyond“ auf Altamid wichtiger, als der ganz dicke Action-Bombast, den Lin sich für Auftakt und Showdown aufspart. Figuren und Darsteller harmonieren wie Sahne und Torte in einem Wasser und Brot-Environment, an den Geplänkeln zwischen dem rationalen Spock und dem impulsiven Meckerheini McCoy kann man sich kaum sattsehen, und durch den unfreiwilligen Planetenaufenthalt und die Trennung der Crew bekommen einige Mitglieder endlich mal mehr zu tun, als bloß an Navigations-, Steuer- und Kommunikationskonsolen zu hocken und auf ihren Einsatz zu warten. Zu Erkundung und kleineren Gefechten mit Phasern und bloßen Händen gesellt sich der Vergleich der Ideologien von Föderation und dem finsteren Krall: nach Eric Banas zeitreisendem Nero und Cumberthreads Khan ist der von MakeUp-Massen unkenntlich gemachte Idris Elba rein als Figur leider der schwächste Schurke der Reboot-Reihe, die eh nicht ihre Stärken auf der dunklen Seite der unendlichen Weiten hat. Wie seine Vorläufer ist Krall angepisst von der Sternenflotte und scheint wie Nero und Khan auf Vergeltungsschlag- und Terrorängsten und -allegorien zu basieren, reflektiert als Konzept aber außerdem aktuelle weltweite separatistische politische Tendenzen; das Schüren von Konflikten und Kriegstreiberei, um alte Werte und Streitordnungen zu revertieren und Zusammenhalte, gemeinsame Wege zu sprengen, Vereinigung zu eliminieren, einen Schwarm von Nachahmern anziehend und vor sich her treibend.
Zoe Saldana als Nyota Uhura und John Cho als Hikaru Sulu in STAR TREK BEYOND
Damit beweist „Star Trek Beyond“, dass die Roddenberry-Schöpfung auch mit fünfzig Jahren noch den Strom ihrer Zeit aufnimmt, ihn verarbeitet und als idealistisch geprägte Utopie eines Miteinanders und von Toleranz geprägt dazu klar Stellung bezieht: die multinationale Crew der Enterprise schließt sich zusammen gegen die Hetze einer fehlgeleiteten Ideologie, deren Kriegsmaschinerie auf Menschen ebenso wie auf die Ideen eines nur gemeinsam zu erreichenden Wohls abzielt. „Star Trek“ bleibt wichtig und „Star Trek“ bleibt relevant, auch wenn in seiner modernen Inkarnation mehr in die Luft fliegt als geredet wird. Worte sind auch gar nicht immer nötig: neben „Independence Day: Resurgence“ ist „Star Trek Beyond“ der zweite große SciFi-Blockbuster dieses Sommers, der absolut selbstverständlich eine wichtige Figur als schwul zeigt, sie nicht plakativ outet oder in den Kontext von Reaktion oder gesonderter Betrachtung stellt, sondern sie in genau der natürlichen Unbesonderheit zeigt, in der Homosexualität nicht als richtig oder falsch, sondern in einer freien und offen Gesellschaft gar nicht diskutiert werden sollte.

„Star Trek“ trägt diese Botschaften weiterhin in sich, nur nicht mehr so nah an der Oberfläche wie Roddenberrys ursprüngliche Vision. „Beyond“ ist zuvorderst der dritte gut unterhaltende Big Budget-SciFi-Actioner der Reboot-Reihe, im finalen Akt stellt der Film den Krach offensiv und mit Unterstützung der Beastie Boys vor die Konversation. Etwas wirklich verblüffendes, eine durch und durch einmalige Sequenz, die aus dreizehn Filmen und tausenden Serienepisoden herausragen würde, bietet „Star Trek Beyond“ nicht, wirkt kleiner als seine Timeline-Vorgänger und als viele der Leinwand-Ausflüge der Ur-Crews. Doch auch wenn es enger aneinander genadelt zugeht: verlässlich für Größe sorgt Michael Giacchinos bombastischer Score, unterlegt von dessen pompösen Themes und hymnenhaften Kompositionen klingt selbst der mikroskopischste Flohzirkus noch nach ausgedehnter Manege und „Star Trek Beyond“ zieht stets zum Epos auf, wenn Giacchino dazu die Instrumente fliegen lässt. Klar einer der erlebnisbereicherndsten Scores des Kinojahres.
Zachary Quinto als Spock, Sofia Boutella als Jaylah und Karl Urban als Pille McCoy in STAR TREK BEYOND
Dem fügt „Star Trek Beyond“ insgesamt einen spaß- und actionreichen Allflug hinzu, der die Erwartungen nach den Vorgängern aber lediglich erfüllt und keineswegs übertrifft. Der zur Originalserie nähesuchende Mittelteil des Films und einige sentimentale und fast melancholische und selbstreflexive Momente wie das Gedenken an Leonard Nimoy wird einigen eingefleischten Trekkies sicher Freude bereiten: es zeigt das Bewusstsein der Macher und im besonderen von Trek-Nerd Simon Pegg für die Bedeutung und Geschichte des SciFi-Urgesteins. Innerhalb seiner eigenen Kelvin-Kontinuität fehlt „Star Trek Beyond“ allerdings etwas der Pfeffer im Triebwerk, es fehlen die Wucht und Power von „Star Trek“ und „Into Darkness“ und die Character Arcs sind lediglich aus den Vorgängern aufgewärmt und nicht sonderlich spannend zu verfolgen, wo ohnehin klar ist, dass sich am Ende doch alle wieder zurück auf der Enterprise einfinden werden, woraufhin „Beyond“ nun zum dritten Mal auf der selben Note ausklingt und im bereits angekündigten vierten Teil die Musik endlich mal spielen sollte. Ihr wisst schon. Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Make it so!

Wertung & Fazit

Action: 3.5/5

Die großen und kleineren Gefechte bieten viel Spektakel, sind aber ziemlich hektisch geschnitten. Voll auf Bombast setzen lediglich Auftakt und Finale.

Spannung: 2/5

Es wiederholt sich einiges innerhalb der Reboot-Reihe, bei aller gewollten Nähe zu den Ursprüngen der fünfzigjährigen Reihe fehlt ein Funken Pfeffer.

Anspruch: 2/5

Die Bezüge zur weltpolitischen Lage gehen im Getöse nicht unter und „Star Trek“ beweist auch im Jahr 2016 seine Relevanz.

Humor: 2.5/5

Viel amüsantes Geplänkel, nie deplatziert.

Darsteller: 4/5

Die perfekt gecastete Crew der Enterprise harmoniert auch auf ihrem dritten Ausflug bestens. Die Neuzugänge Idris Elba und Sofia Boutella sorgen unter dicken MakeUp-Schichten vor allem für physische Präsenz.

Regie: 3.5/5

Entgegen früher Befürchtungen ist „Star Trek Beyond“ trotz Justin Lin kein „Fast & Furious“ im Weltall, sondern sogar weit klassischer angelegt, als die Abrams-Vorgänger. Dennoch nicht ganz mit dessen Geschick inszeniert.

Film: 7/10

„Star Trek Beyond“ ist ein weiteres gelungenes und unterhaltsames Abenteuer der Reboot-Crew, passend zum fünfzigsten Geburtstag der Reihe findet außerdem viel Rückbesinnung auf klassische Elemente der Ursprungsserie statt, die politaktuellen Bezüge halten die Reihe auch im Jahr 2016 noch relevant. Dennoch nicht ganz auf der Höhe der beiden Vorgänger.

Mehr zum Film

IMDb Link moviepilot Link

Kommentare

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  • Fat_jacK47 Fat_jacK47 16 Kommentar(e)

    Tolle Kritik.

    Ich fand die beiden Reboots bisher angenehm erfrischend. Vor Fast and Furious im Weltall schäue ich mich hingegen noch ein wenig.

    • Riggs J. McRockatansky Riggs J. McRockatansky 201 Kommentar(e)

      Danke 😉
      Und gib dem Film ruhig ‘ne Chance, der ist zwar eher nostalgisch als erfrischend, grade deshalb aber von einem F&F im Weltraum weit entfernt.

  • heidl 12 Kommentar(e)

    Sehr treffendes Review, gut geschrieben! Anfang und Ende gut, in der Mitte naja.

    Die komplette erste halbe Stunde inkl. Absturz war absolut rund und super inszeniert.

    Die Beastie Boys Sequenz war cringeworthy und saugeil zugleich. Für mich ein wenn nicht sogar DAS Highlight des Films.

    Ankreiden kann ich eigentlich nur die allzu hektischen Schnitte und die etwas übertriebene “Erklärnot” aller Charaktere, allen voran Scotty. Vor allem im Finale hatte er gefühlt alle 2 Minuten eine waghalsige Idee und musste sie in aller Schnelle, aber auch von vorn bis hinten erklären. Das fand ich auf Dauer etwas mühsam.

    Trotzdem, der Film war gute Unterhaltung und Justin Lin alles in allem für mich DIE Überraschung des Films.

    Teil 4 kann kommen!

    • Riggs J. McRockatansky Riggs J. McRockatansky 201 Kommentar(e)

      Danke sehr 😉
      Ja, sehe ich insgesamt alles relativ ähnlich, auch was Teil 4 angeht. Ist ‘ne sehr sympathische Crew und das Franchise auch nach wie vor alleinstellungsmerkmalig genug, um weitere Abenteuer zu rechtfertigen.

  • Jolie 6 Kommentar(e)

    LOL, “Spock und Uhura GZSZ’en” – so true. 😀 GZSZ scheint irgendwie gar keinen anderen Inhalt mehr zu haben…

    Bin kein “Star Trek” Fan *wegduck* aber lese deine Reviews zu allen möglichen Filmen doch immer wieder gern. 🙂

    • Riggs J. McRockatansky Riggs J. McRockatansky 201 Kommentar(e)

      Danke sehr 😉 Und kein Grund zur Deckungssuche, ich bin jetzt auch nicht der Ultra-Trekkie, ist mehr so ‘ne gewisse Wertschätzungssache meinerseits gegenüber der Reihe als fünfzigjähriges Ganzes.

  • Spieler 1 Kommentar(e)

    Star Trek <3
    Ich liebe!

  • donpozuelo 198 Kommentar(e)

    Der Film war leider irgendwie so gar nicht mein Fall… fand den irgendwann einfach nur noch langweilig…

    • Riggs J. McRockatansky Riggs J. McRockatansky 201 Kommentar(e)

      Kann ich sogar verstehen. Der wird halt sehr nostalgisch im Mittelteil und bleibt letztlich ja auch sehr vorhersehbar in den wenigen überhaupt aufgeworfenen Fragen, wie wohl was ausgehen mag.

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