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Mad Max: Fury Road

FilmeMad Max: Fury Road4618 Aufrufe4 Kommentare
Der Film
George Millers donnernder Postapokalypse-Kracher mit Tom Hardy, Charlize Theron und Nicholas Hoult...

In einer postapokalyptischen Wüstenlandschaft sind die Regeln der Gesellschaft und die Werte der Menschheit auseinandergebrochen. Die brutale und aus allen Fugen geratene Umgebung zwingt es den Verbliebenen ab, um die Notwendigkeiten des Überlebens mit allen Mitteln zu kämpfen. Durch diese Welt schlagen sich zwei Rebellen: der wortkare Ex-Cop Max, der nach dem Verlust seiner Familie nach Frieden im Chaos sucht, und Furiosa, deren Weg quer durch die Wüste hin zu ihrer verlorenen Heimat führt…

Facts

Originaltitel
Mad Max: Fury Road
Genre
Jahr / deutscher Kinostart
/ 14.05.2015
dt. Titel
Mad Max: Fury Road
Produktionsland
Länge
ca. 120 Min

Credits

Regie
Drehbuch
Nick Lathouris, Brendan McCarthy, George Miller
Kamera
John Seale
Schnitt
Margaret Sixel
Musik
Junkie XL

Kommentare

Ja... weißt du... das ist vielleicht... deine Meinung, Mann...
...also schreib doch einfach eine Kritik zum Film!

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  • Vincent_Vega Vincent_Vega 4 Kommentar(e)

    Mit “Mad Max: Fury Road” lässt Regisseur George Miller das von mir so heißgeliebte 80er-Jahre-Action wieder auferstehen und schafft es wie kein anderer Film in den letzten zehn Jahren mich mit größtenteils echten Explosionen, zerberstender Spannung, einem wirklich cool gespielten Mad Max (weniger habe ich von Tom Hardy auch nicht erwartet), einer grandios auftrumpfenden Charlize Theron, welche allen die Show stielt und einer furiosen Verfolgungsjagd durch die sengende Hitze der postapokalyptischen Wüste, über knapp zwei Stunden in den Kinosessel zu pressen und mich dazu zu bringen, mit großen, kind-mann-lichen Augen gebannt auf die Leinwand zu starren.

    Auf der Zunge der Geschmack von Wüstenstaub, in der Nase der Geruch von Benzin und in den Augen Tränen der Freude.

    Dass es sowas heutzutage noch gibt.

    Danke George Miller.

    Das Actionkino lebt!

  • Souli Souli 11 Kommentar(e)

    Was George Miller hier in all seiner sich vollends auszahlenden Erfahrung auf die Beine gestellt hat, ist ein von der ersten bis zur letzten Einstellung brillant rhythmisierter Sinnesrausch, paralysierendes Bewegungskino, ein fetziger Tanz der Partikel, intensiviert durch die drängende Kraft kreischender E-Gitarren-Soli und dem dröhnenden Grollen, wie es sich einzig im Herzen einer Gewitterfront bündelt. „Mad Max: Fury Road“ ist einer der Filme, bei dem man wirklich glaubt, ein jedes Blinzeln reiße sich zusehends ein Stück zu viel dieser durch und durch archaischen Brillanz unter den Nagel – Eben ein Paradebeispiel dafür, wozu Bilder in der Lage sind zu erzählen, wenn man ihnen nur das Wort erteilt. Und das gilt auch für die emotionale Grundierung der Geschichte. Sowohl Max als auch Furiosa sind Charaktere, die ihre innere Zerrissenheit nicht verbalisieren müssen, „Mad Max: Fury Road“ lässt den Zuschauer die Landschaften in ihrer Mimik erkunden; die Schuldgefühle, die Suche nach einem Sinn, nach Erlösung und einer Zukunft.

  • Guybrush Guybrush 12 Kommentar(e)

    Erster Kommentar, und da kann man schon mal so eine Granate von Film würdigen. Kann man hier allen Ernstes den Film ob seiner Story kritisieren? “Sie fahren in die eine Richtung, sie drehen um, sie fahren zurück.” Pah. Scheiß drauf. Wenn man zwei Stunden – die mir wie die Hälfte vorkamen und gut und gerne noch länger hätten sein können – in den Sessel gepresst wird, Adrenalin am oberen Limit, kaum eine Verschnaufpause? Wenn in jeder einzelnen Szene mehr Detailverliebtheit steckt als sonst in einem ganzen schnarchigen, CGI-verseuchten Blockbuster? Ich hör sie schon wieder heulen, “Wieso heißt der Film eigentlich ‘Mad Max’? Von Max war doch gar nichts zu sehen, und Mad war der auch nicht!” Hallo? Klar, das ist weniger Max als in den drei Vorgängern, aber Hardy ist top-besetzt, und was Theron abliefert, entschädigt ja wohl für alles. Das ist Kino.
     

     

     

  • LovelyDay LovelyDay 32 Kommentar(e)

    Wahnsinn! Ein Film, nach dem ich Probleme habe die CGI-Actionfilme noch gut zu finden. Reale Stunts zum niederknien, ein Tempo, wie ein gedopter Sprinter, ein Szenario, das immer noch packt wie kaum ein anderes. Absoluter Pflichtkracher!