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Rogue One: A Star Wars Story

FilmeRogue One: A Star Wars Story1863 Aufrufe1 Kommentar
Der Film
Gareth Edwards' Sternensaga-Spin Off mit Felicity Jones, Ben Mendelsohn, Diego Luna und Forest Whitaker...

Während sich die Macht und der Einfluss des galaktischen Imperiums unaufhaltsam ausbreiten wird eine Gruppe von Soldaten von der Rebellen-Allianz auf eine gefährliche Mission geschickt: sie sollen die Pläne für die ultimative Waffe des Imperiums stehlen, den Todesstern…

Facts

Originaltitel
Rogue One: A Star Wars Story
Genre
Jahr / deutscher Kinostart
/ 16.12.2016
dt. Titel
Rogue One: A Star Wars Story
Produktionsland
Länge
ca. - Min

Credits

Regie
Drehbuch
Chris Weitz, John Knoll, Gary Whitta
Kamera
Greig Fraser
Schnitt
Musik
Alexandre Desplat

Kommentare

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  • Fat_jacK47 16 Kommentar(e)

    Praise the lord! Rogue One hat es tatsächlich geschafft, mich mal wieder in die Tasten hauen zu lassen. Daher kann man schon erahnen, wo die Reise hingehen soll.

    Aber kann so ein Star Wars, ab des üblichen Trotts funktionieren? Keinen prägenden Introtext etc? Zuerst hat mich das alles recht kalt gelassen. Aber nicht viele bewegte Bilder waren nötig, um diese gewisse Vorfreude wieder aufkeimen zu lassen. Ist Rogue One also ein guter Film? Ein guter Star Wars? Mit das Beste, was in diesem Universum den Weg auf Zelluloid geschafft hat? Ja, ja und himmelarschundzwirn, JA!

    Für mich geht’s kaum besser. Rogue One ist Star Wars durch und durch und geht dennoch mutig andere Wege.
    Der ganze Look ist unverkennbar Star Wars, aber doch irgendwie anders. Da brennt sich mir die Frage auf, wie muss der Film in der ersten Fassung ausgesehen haben, als man noch Nachdrehs anordnete, weil das Endergebnis zu düster sei? Denn Rogue One ist mit das düsterste und erdrückendste, was visuell und stimmungstechnisch bisher umgesetzt wurde. Und alles sieht so wunderbar gut aus.

    Man ist der Linie treu geblieben und hat auch hier sehr stark auf praktische Effekte und echte Sets gesetzt. Und das steht Star Wars soviel besser zu Gesicht, als die ganze Greenscreengrütze, die sich vor allem Episode 1-3 schimpfen.
    Zwar wird was die Planetenvielfalt angeht, nicht allzuviel dem Star Wars Universum hinzugefügt, aber dennoch kriegt man viel neues zu sehen. Und habe ich bereits erwähnt, wie gut das aussieht?

    Gerade was das visuelle angeht, mochte ich Gareth Edwards’ Godzilla sehr. Hier setzt er dem visuellen Aspekt die Krone auf. Alles ist wunderbar in Szene gesetzt, sieht immer noch top aus und wirkt dabei nie over the top, geschweige den fühlt man sich zu sehr vor der grünen Leinwand.

    Die Action kann sich sehen lassen. Besonders der Endkampf. Das hat auf dem Level noch kein anderer Teil geschafft.

    Leichte Abzüge in der B Note gibt es für den Mittelteil, welcher ein wenig zäh verläuft und sich zu sehr an einem gar nicht so nötigen Strang aufhält und für den Score. Der ist zwar auch immer noch unverkennbar Star Wars, lässt aber allzuviel Markantes vermissen.

    Was häufig bemängelt wurde, waren die eindimensionalen Charaktere mit zu wenig Profil. Kann ich nur bedingt bis gar nicht nachvollziehen.
    Die Charaktere und deren Zeichnung und Screentime war für diesen Film perfekt. Nicht zuviel und nicht zu wenig. Genau richtig. Alles andere hätte den Rahmen gesprengt.

    Star Wars Fans kommen voll auf ihre Kosten. Auch Rogue One ist voll von Querverweisen, welche nie aufdringlich oder gezwungen witzig seien sollen.
    Es kommen viele bekannte Gesichter vor. Da ich alles spoilerfrei halten will und manch einer vielleicht noch nichtmal einen Trailer gesehen hat, will ich hier auf Namen verzichten.
    Es sei verraten, dass eine Ikone von Star Wars am Ende nochmal so richtig auf die Kacke haut. Fanservice at its best.

    Nee, sorry. Viel gesagt, mit gar nicht so viel Inhalt, aber das ist gut so. Schaut euch das Teil an. Schwer vorstellbar, dass da noch was besseres kommt.

    9/10