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Spectre

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Der Film
Sam Mendes' bondeliziöser 007-Thriller mit Daniel Craig, Christoph Waltz und Léa Seydoux...

Eine kryptische Nachricht aus seiner Vergangenheit erreicht James Bond und so macht sich der MI6-Agent daran, eine sinistre Organisation zu enttarnen. Während der neue M es mit politischen Kräften aufnimmt, um den Geheimdienst am Leben zu halten, deckt Bond nach und nach die schreckliche Wahrheit über SPECTRE auf…

Facts

Originaltitel
Spectre
Genre
Jahr / deutscher Kinostart
/ 5.11.2015
dt. Titel
Spectre
Produktionsland
Länge
ca. 148 Min

Credits

Regie
Drehbuch
John Logan, Neal Purvis, Robert Wade
Kamera
Hoyte Van Hoytema
Schnitt
Lee Smith
Musik
Thomas Newman

Kommentare

Ja... weißt du... das ist vielleicht... deine Meinung, Mann...
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  • Duffy Duffy 67 Kommentar(e)

    (terminierter User 🙁 )

    Sam Mendes kann einem irgendwie schon ein bisschen leid tun. Seit Beginn der Craig-Ära wird von den ewig Gestrigen mehr gestern und weniger heute gefordert. Also macht sich der Mann daran, irgendwie diesen Zustand herbeizuführen, ohne dabei den aktuellen Kanon zu sehr zu verschwurbeln. Er lässt Bond seine Mitte finden, gibt der Reihe einige viel eingeforderte Elemente zurück und trotzdem gibt es Prügel von allen Seiten. Zu Unrecht.
    Natürlich, der Song und die dazugehörige Sequenz könnten grauenhafter kaum sein. Ein Fauxpas, der allerdings bei weitem nicht das erste Mal vorkam. Davor und danach allerdings bildet sich eine ausgeglichene Agentenhatz mit perfekt dosierten Actionsequenzen, gelungenen Anspielungen, einem -an den richtigen Stellen- sichtlich beruhigten Titelhelden und der nötigen Portion Chuzpe.
    Ich gucke jetzt (meinen Eltern sei Dank) seit 30 Jahren regelmäßig Bond und ich fühlte mich bei Spectre einfach tierisch heimisch. Trotz der übertriebenen Ausführlichkeit und der damit verbundenen, dezent anstrengenden Laufzeit.
    Sollte Craig das Ruder jetzt abgeben (bitte an Fassbender, danke), es wäre der perfekte Zeitpunkt. Man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am Schönsten ist.

    • Vinnie Vinnie 33 Kommentar(e)

      Bei Bond werden wir wohl nie einen gemeinsamen Nenner finden. 🙂

    • Duffy Duffy 67 Kommentar(e)

      (terminierter User 🙁 )

      Hehe 😀
      Auf Bond lasse ich auch so schnell nichts kommen. Selbst Brosnans Filmen konnte ich etwas abgewinnen: Brosnan 😀

    • Vinnie Vinnie 33 Kommentar(e)

      Brosnan war für mich der beste Bonddarsteller. Keiner hat den englischen Gentleman so gut gegeben wie er, und Golden Eye fand ich ingesamt sogar ziemlich stark.

    • Duffy Duffy 67 Kommentar(e)

      (terminierter User 🙁 )

      Sehe ich ebenso. Brosnan war ein hervorragender Bond in überwiegend beschissenen Filmen. Goldeneye bildet da die Ausnahme.

  • Guybrush Guybrush 12 Kommentar(e)

    (ganz ganz kleine Spoiler)

    Wenn man Spectre etwas vorwerfen kann – also außer der in Bild und Ton misslungenen Titelsequenz –, dann dass er etwas lang ist. Hier und da hätte es nicht schaden können, hätte Mendes die eine oder andere Szene etwas flotter inszeniert. Ansonsten ist das aber absolut routiniert.

    In medias res: Mexikanisches Volksfest, Tag der Toten. Perfektes Setting, perfekte Kamera; der erste Schnitt nach gefühlten Minuten, Bond legt los. Läuft. Dann die erwähnte Titelsequenz. Sam Smith heult los, Tentakel greifen nach Bond. Das war nichts, passiert. Gerade zu Anfang ist Spectre angenehm locker, Q hat ein paar gute Sprüche auf Lager. Shame on Uhrenhersteller Omega, dass die einen guten Spruch bereits im Werbeclip verschenken – und Shame on wer auch immer die Idee hatte, den Werbeclip direkt vor dem Film im Kino zu zeigen. Das nächste Mal bei der Werbung bitte Spoilerwarnung. Wenigstens hat Sony für ihre Handywerbung keine original Filmszene genommen, sondern extra drehen lassen.

    Bond, ich habe Ihr Smartphone. Aber nächstes Mal machen Sie das wieder selber. [hält unauffällig das neueste Sony in die Kamera]

    Ein echtes Finale, bei dem nochmal alle Geschütze aufgefahren werden, bietet Spectre zwar nicht. Stört aber auch nicht, da es vorher ganz ordentlich zur Sache geht: nicht spektakulär, sondern wohldosiert. Zwei Verfolgungsjagden in unterschiedlichem Terrain und in unterschiedlichen Fahrzeugen, ein herrlicher Faustkampf mit Batista, eine übelst geile Explosion. Schauplätze sind großartig: Rom ging zuletzt in UNCLE schon klar, besser gesagt, Rom geht eigentlich immer klar. Schöner Kontrast zu Österreich, bisschen exotischer Flair in Marokko.

    Ansonsten ohne größere Überraschungen, sieht man mal von dem ab, was sowieso die meisten schon gerüchteweise gehört haben. Waltz reißt einen als Bösewicht nicht unbedingt vom Hocker, dafür hat man einen Scott, der starke Anleihen an seinen eigenen Moriarty zeigt, mit Batista den sehr (sehr!) wortkargen Schläger und mit Bellucci und Seydoux zwei passende Bond-Girls. Spectre bietet dann noch ein paar Einblicke in Bonds persönliche Vorgeschichte, was ungewöhnlich erscheinen mag und auch nur im Wechsel mit Gegenspieler Oberhauser eine Rolle spielt, aber letztenendes den bereits in Casino Royale begonnenen Tonfall fortführt. Oberhausers (Bond-typisch größenwahnsinniger) Matchplan abseits der persönlichen Beweggründe wird (Bond-typisch) nochmal lang und breit erklärt. Insgesamt schafft Spectre den Spagat zwischen den lange etablierten Bond-Motiven (gut, Gadgets waren überschaubar, aber vorhanden) und dem härteren, aber auch persönlicheren Zugang zu Bonds Person aus der Craig-Ära ohne größere Mühe.

  • Vinnie Vinnie 33 Kommentar(e)

    Nun ja, was soll ich sagen.
    Wurden meine Erwartungen, wieder ein bisschen mehr Bond zu sehen als nur einen gewöhnlichen Actioner, in der ersten Hälfte noch recht ordentlich erfüllt, flacht das Ganze in der zweiten allerdings mächtig ab. Vor allem Christoph Walz als Blohfeld ist meiner Meinung nach komplett in die Buchse gegangen, Hans Landa ist nicht Blohfeld, und das kriegt der Gute Walz nicht hin er hält an seiner gewohnten Darstellung eines Bösewichts einfach zu fest. Man hätte vielleicht jemand anders nehmen sollen.
    Der Versuch die Vorgänger und ihre Geschehnisse in ein großes Ganzes zu verknüpfen ist zwar ein netter Ansatz, wirkt aber mächtig konstruiert und scheitert komplett.
    Die Action bietet auch nur Durchschnitt, nichts, was man nicht irgendwo schon mal besser gesehen hat. Craigs Darstellung des sich vom groben Schläger in einen englischen Gentleman wandelnden Bonds ist, gelinde gesagt, halbherzig und wenig überzeugend. Wie eigentlich der ganze Film. Viel hat man sich vorgenommen, wenig hat man konsequent und stimmig umgesetzt.
    Somit bleibt Spectre der mit Abstand schlechteste Craig Bond, und rangiert auch im Vergleich zu allen Teilen im unteren Bereich.

  • FliegbertVonSichthofen FliegbertVonSichthofen 20 Kommentar(e)

    “Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht los.” Dachte sich wohl “Skyfall” – Regisseur Sam Mendes, der ohnehin nicht mehr so richtig wollte, dann aber doch und nun in einem großen Rundumschlag die komplette Craig – Ära in ein… nun nennen wir es dank Craig’s Vorschlag zum unsubtilen Bond – Suizid (Stichwort: Pulsader) .. Finale verfrachtet, samt Enemy No. 1, “Spectre”. Dabei lässt der Brite weder die Finger von seinen Vorgängern noch von mindenstens der Hälfte der Filme dieses langlebigen Franchise. Herauskommt lustiges, launisches und oftmals nett unterhaltenes Zitateraten in zu Beginn klassisch, fast schon überpompösen Gerüst des 007-Flair, das sich in ziehenden Sequenzen auf sein verpuffendes Finale hinbewegt.

    Nach einem erneuten Kickstart in “Skyfall” kriegt es James Bond nach Auffrischung der MI6 – Posten M,Q und Moneypenny nun mit der zwielichtigen Organisation “Spectre” zu tun, deren mysteriöses Oberhaupt Oberhauser, die Schritte des MI6 und vor allem Bonds immer im Vorraus zu kennen scheint.
    Spectre genoss unter Sean Connery bereits große Beliebtheit mit seinen skurrilen Schergen und seinem scheinbar lange gesichtlosen Oberhaupt Ernst Stavro Bloefeld. Dass Spectre dabei stets im Hintergrund agierte, war den Zuschauern ca. 5 Filme vor dem großen Aufeinandertreffen trotzdem klar, Mendes hat diese Chance nun nicht. Die Frage ist also, wie löst sich das Dilemma, offensichtlich voneinander agierende Schurken der letzten Teile in ein gemeinsames Projekt fließen zu lassen, ohne den Eindruck gedankenloser Beliebigkeit zu erwecken.

    Barrel – Intro. Aufblende. “Tag der Toten”, Mexico. Mit einer der besten Einstiegssequenzen überhaupt, beginnt “Spectre” wahrlich spektakulär. In einem One Shot bleibt Kammeramann Hoytema, der Großmeister Roger Deakins würdig ersetzt, ganz nah dran an Bond und saugt trotzdem Bild und Festivitäten im Hintergrund auf. Hinzu kommt eine grandiose musikalische Untermalung, angepasst an die Traditionen Mexicos und Bond-Theme – Einflüssen. Auch die anschließende Helikopter-Szene fängt noch einmal die unglaubliche Intensität von Craig’s Nahkampfmomenten ein, während vor allem die Kameraeinstellungen wie angegossen sitzen.

    Nach (unkommentierten) Eröffnungsong und schön klassisch – verkitschter Bildkomposition der Credits, versucht Craig’s Bond mittels der Drehbuchfetzen, die er hingeworfen bekommt, der geheimen Organisation auf den Grund zu gehen. Ohne ein Bond – Klischee auszulassen, Suspendierungen, Q-Frotzeleien und dem eigentlich schon unter Timothy Dalton parodierten (!)Schleudersitz. Alles schön traditionell. Das mag denjenigen, die unter Craig eine neue Marschrichtung gesehen haben, einem Tritt in die Eier gleichen, ist trotzdem schamvoll unterhaltsam oder wie Peter Bradshaw vom “Guardian” titulierte, dass er sich “fast schuldig fühle, den Film so genossen zu haben.” Dass dieses reminiszente Abarbeiten an Absurditäten überhaupt klappt, liegt auch zum großen Anteil an Craig, der seinen persönlichen Stil des Humors mit den Augenbrauen – Schenkelklopfer der Moore – Bonds gekonnt kreuzt, was auch beim Ausfüllen eines psychologischen Gutachten zu gefallen weiß. “Wie viel Alkohol trinken Sie?” – “Zu viel.”

    Nichtsdestotrotz fühlt sich “Spectre” bis zum Ausfall seiner ikonischen Antagonisten – Wuchtbrumme a la “Beißer”, Mr. Hinx (Dave Bautista), immer ziemlich richtig an. In Rom gelingt dank wie erwähnt starker audiovisueller Komposition ein glamoröser Höhepunkt, der sogar dem erneut metaphorisch-unheilsverkündenem Drehbuch entgegenkommt. Der Ansatz vom geplant alleinigen Autor John Logan, diesmal von Purvis und Wade “lediglich” überarbeitet, formulierte ja bereits in “Skyfall” seuselnd diese Schattenanalogien zurück, diesmal gelingt ihm ein fast operettenartiger Dialogaustausch mit tragisch-idiotischen Zügen samt hoffentlich letzten Überbleibsel des “dark and gritty” – Pathoskinos der Neuzeit. Aber das passt nicht mehr, sobald Bond den Inszenierungsraum Rom verlässt und in manchmal unglücklichen Mono/Dialogen stets ein Wort zuviel und eine Tat zu wenig für sich sprechen lässt. Es erinnert wenig an den stoisch ruhigen, aber umso effektiver arbeitenden Craig vergangener Tag der jetzt beim Enträtseln, wenn er allein in einem Raum steht und vor sich hermurmelt “hier muss mehr sein”, eine in allen Belangen tragische Figur hinterlässt.

    Obwohl Craig sich nach Kräften müht, nonchalant gibt und seinen zitatelastigen sowie persönlich eigenartigen Humor im Interesse des Zuschauers variabel versprüht. Aber in den wenigen pulsierenden Momenten, die Bond als “Tier ohne Gewissen” wie in “Casino Royale” freisetzen, gönnt man ihm keine Intensität. Ein Flugzeug als wirkungsvolles Gimmick, eine Verfolgungjagd durch Rom, die nett aussieht (klaro, tolle Karren), aber ungefähr so atemberaubend ist wie eine Partie Mikado und eine “Ich-renn-durch-ein-leeres-kaputtes-Haus-und-suche-eine-Bombe” – Sequenz, die meinetwegen in einen atmospärischen, wenn auch langatmigen Horror-Thriller passt, aber als Finalsequenz eine Beleidigung für die Marke “Bond” ist und Bond Craig ein Stück weit die Identität nimmt. Lediglich die “Liebesgrüße nach Moskau” – Zugsequenz mit Wrester Bautista versprüht nochmal die Urgewalt, die den Film aus seiner Trance holt.

    Weitere Darsteller um Bond versammelt Mendes in seinem bürokratischen Sideplot: Totale Überwachung. Ein Kniff, der bereits aus “Skyfall” ähnlich bekannt ist und es lässt erkennen, dass Mendes Aussage, er habe in “Skyfall” all seine Ideen für einen Bond-Film untergebracht, nicht unbedingt einer Lüge entsprach. Trotzdem ringen ein sehr passender erster Auftritt von Fiennes als M, Wishaws stets amüsante Zerfahrenheit als Q und Neuzugang Andrew Scott als rätselhafter C dem Film ein paar gelungene Momente ab. Bitter wird es, als die eigentlich ja überaus begabte Lea Seydoux als Madeleine Swan mit von der Partie ist. In wirren und langanhaltenden Einstellungen, die Mendes mit Romantik verwechselt, versucht etwas Inniges zwischen Bond und Swan zu entstehen, dass durch Einschneisen aus seiner Vergangenheit (mit Bildmaterial diesmal und so verdammt überdeutlich und oft, dass auch beim letzten der Groschen fällt) beschossen wird. Als dann diese stets unglücklich wirkende Romanze in den Krater des Bösen (ein Vulkan lässt grüßen) samt Oberhauser (Christoph Waltz) einfällt, wird’s komplett hanebüchen in der Figurenkonstellation.

    Sam Mendes’ Stil leidet von Minute zu Minute mehr an Konzentrationsschwächen, ähnlich einem Kind, das vor der entscheidenen Klassenarbeit zuviel Fernsehen gesehen hat. Er lässt mögliches emotionales Ballast unter Swan und Bond in die Unbedeutenheit schleifen, garniert mit Wendungen ohne echten Einfluss auf die Handlung oder das Empfinden des Zuschauers. Und es kann nicht sein, dass man als Zuschauer, nach einem Fluchtversuch aus einer zugegeben ganz pointierten Foltersequenz, nur am Ball bleiben will, weil Bond auf die Explosion einer Anlage mit den Worten “Das war noch nicht das Ende!” kontert, so lieblos und vor allem kurz ist diese Actionsequenz. Wo sind den diese atemlosen Verfolgungen der Feinde, unendlich wirkende Hetzjagden, die jeder James Bond – Film von Boot bis Abfahrtski blind durchdeklinieren konnte? Hier: Atemberaubung auf Sparflamme.
    “Skyfall” hat gezeigt, wie klassischer Stil mit emotionaler Wucht einhergehen kann, “Quantum Trost” war pulsierend, überdreht, hatte aber Eier in der Buchse und “Casino Royale” war einfach in allen Belangen überlegen, auch, ja, bei seinem Bond – Girl, da kann die 30-jährie Französin in den Medien noch so sehr von Ebenbürtigkeit schwafeln. Bei “Spectre”, so bitter das nach einem in weiten Teilen sogar gelungenen Film extrahierbar ist, überkommt einen eher das Gefühl, dass es mal wieder schön wäre, die alten “Bonds” zu sehen, aus denen viele Sequenzen stammen. Bei deren Betrachtung man dann erkennt, wie wenig Nährwerte “Spectre” vor allem im Laufe der Zeit noch bleiben werden.

    Fazit: Das Problem ist nicht der neue, alte Charme oder das Mendes sich seinen Charakter nur weiter aneignet, um eine Ikone zu entmystifizieren. Interpretationsspielraum. Weiter als in “Skyfall” sind nicht nur Wohnung, sondern auch familiäres Umfeld Bestandteil. Das ist im schlimmsten Fall nur ein verdrehter Ansatz und lediglich hartgesottene Bond-Puristen dürften das als langanhaltenden Arschtritt werten. Was allerdings im Argen liegt, ist, dass sein nun neugeknüpfter Ansatz der steten Weiterentwicklung von Bond’s Charakter, den Craig’s Filmquartett dank des Zusammengehörigkeitsbedürfnisses Mendes’ formuliert, um sich selbst rotiert. Craig wandelt, ja irrt beinah in meister Zeit durch ein Potpourri seiner Vorgänger und mittlerweile auch sich selbst. Und da sind sie dann auch wieder, ob man sie will oder nicht: diese verdammten Schatten.