Das Mysterium um die Chinesische Mauer: Trailer zum Monsterfilm THE GREAT WALL mit Matt Damon

»This is the first war I’ve seen worth fighting for.« Sie ist eines der neuen sieben Weltwunder, wurde von den Herrschern mehrerer Dynastien immer weiter ausgebaut und sollte das Kaiserreich vor feindlichen Reichen aus dem Norden und das eigene Kulturgut schützen – aber eigentlich ging’s nur um Monsterabwehr: die Chinesische Mauer ist eines der beeindruckendsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte, „Hero“- und „House of Flying Daggers“-Regisseur Zhang Yimou zieht die Errichtung der tausende Kilometer langen Grenzbefestigung nun als gewaltiges Fantasy-Epos mit Namen „The Great Wall“ auf. Nach einem langwierigen Entwicklungsprozess mit einem Regiewechsel von Edward Zwick zu Yimou und einem Budget in Höhe von $135 Millionen ist der Film mittlerweile die teuerste ausschließlich auf chinesischem Boden entstandene Produktion aller Zeiten und sieht im knackigen ersten Trailer auch danach aus: enorm bildgewaltig gestaltet sich das Spektakel, von dem Yimou angibt, es bis auf das Monster-Element in seiner Gestaltung und Umsetzung möglichst real zu halten. Neben mächtigen Schauwerten und noch weitestgehend in Schatten und Rauch gehüllten antiken chinesischen Ungetümen spielt Hollywood-Star Matt Damon („The Martian“) die Hauptrolle in „The Great Wall“, um den Film auch beim westlichen Publikum unterbringen zu können. Wäre aber auch ohne Damon gegangen, der macht als Bogenschütze zwar ‘ne gute Figur in ungewohnter Umgebung, einnehmend genug sähe das aber auch ohne seine Star-Power aus. Hier der Trailer und das erste Poster zu „The Great Wall“:

In über eintausendsiebenhundert Jahren erbaut. Über fünftausendfünfhundert Meilen lang. Doch… was soll sie abwehren? Eine sagenumwobene Mauer, eine uralte Legende: im Alten China sieht sich eine furchtlose Streitmacht einem schier übermächtigen Gegner gegenüber, der das Schicksal der gesamten Menschheit bedroht…
THE GREAT WALL Matt Damon Poster
„The Great Wall“ startet hierzulande voraussichtlich im Februar 2017.

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