Erstes Poster zum Indie-Crime Thriller MONEY mit Jamie Bamber & Kellan Lutz

There are only two things wrong with money: too much or too little… Da hat er Recht, der gute alte Charles Bukowski, der auf dem Poster zu „Money“ passend zu Titel und Thema des Films zitiert wird. Der Home Invasion-Thriller markiert das Spielfilmdebüt des zigfach für seine Kurzfilme wie „Voice Over“ und „Revolución“ ausgezeichneten Madrilenen Martín Rosete und startete Anfang April zu einem Festival-Run in den USA. Die spanisch-amerikansiche Co-Produktion hat mit „Twilight“-Heini und „The Legend of Hercules“-Zumutung Kellan Lutz („The Expendables 3“) und „Battlestar Galactica“-Body Jamie Bamber, der in „Money“ den bad guy gibt, zwei Fan-Favorites aus ziemlich unterschiedlichen Lagern am Start, weitere Rollen spielen Jess Weixler („The Disappearance of Eleanor Rigby“), Lucía Guerrero („Perdona si te llamo amor“) und Jesse Williams („Grey’s Anatomy“), das Quintett bildet auch das Poster-Motiv zu „Money“. Ansonsten lässt sich noch nicht viel sagen zum Indie-Thriller, dessen bisherige IMDb-Wertung von satten 9,9 Punkten wohl nur eine vorläufige Aufnahme sein dürfte – oder aber hier erwartet uns tatsächlich ein echtes Genre-Kleinod. Hier das Poster und ein Bild mit Weixler und einem blutigen Bamber in „Money“:
MONEY Jamie Bamber Kellan Lutz Poster

Jess Weixler und Jamie Bamber in MONEY
Die jungen, wohlhabenden Kumpel Sean und Mark genießen ihr Vorstadtluxusleben mit ihren Frauen Christina und Sylvia in vollen Zügen – erst recht, als sie Firmengeheimnisse für satte $5 Millionen an die Konkurrenz verkaufen. Eines Abends steht der freundliche neue Nachbar John vor der Haustür und die beiden Paare laden ihn auf einen Drink ein. Doch John ist kein gewöhnlicher und schon gar kein vorbildlicher Gast, hat es auf das Geld abgesehen und beginnt ein zermürbendes Psychospiel, in dessen Verlauf Freundschaften, Vertrauen und Beziehungen auf die Probe gestellt werden…

„Money“ ist hierzulande noch ohne Starttermin.

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