Review: ALIENS vs. PREDATOR 2

Story

Hollywood, wenngleich Zentrum der (zumindest amerikanischen) Filmwelt, hat in den letzten Jahren einen teils beschämenden Rückzug von den Gipfeln der Kreativität angetreten. Künstlerische Wagnisse wichen dem finanziellen Kalkül und forcierten die Reproduktion etablierter Erfolgsformeln und andere Medien zogen kraftvoll und innovationsreich vorbei. TV-Serien wie Lost und 24 liefern das bessere Drama, How I met your Mother oder The Big Bang Theorie die lustigere Komödie und überhaupt die frischeren Erzählstrukturen, Videospiele wie Rockstars Western-Epos Red Dead Redemption, Biowares Mammut-Rollenspiele Mass Effect 1 & 2 oder Hideo Kojimas komplexe Metal Gear Solid-Reihe sind storytechnisch und inszenatorisch dem Erlebnis Film längst ebenbürtig, und obwohl sich klarer Vorbilder bedient wird versagen Spieleentwickler inszwischen weit weniger deutlich beim zitieren und referenzieren, als Hollywoods Autoren, Produzenten und Regisseure. Denn gerade, was sich in Sequel-, Remake- oder Adaptionsform dem Vergleich aussetzt versagt oft kläglich. Ein Beispiel dafür ist Paul W.S. Andersons erbärmlicher Alien vs. Predator (2004), der sich in den Kontext von gleich zwei populären und teils bahnbrechenden SciFi-Serien, sowie deren Comic-, Roman- und Videospieladaptionen setzt und dabei an jeder Möglichkeit vorbeischießt, die soviel Quellmaterial hergeben sollte, zusätzlich aber auch noch sämtliche Pflichten vernachlässigt, die es ihm auferlegt. Aber: trotz heftiger Kritiker- und vor allem Fanschelte machte der Film sein Geld und lieferte somit einhundertzweiundsiebzig Millionen gute Gründe für eine Fortsetzung – und die widerum liefert mindestens doppelt so viele SEHR gute Gründe, warum es sie besser nicht gegeben hätte…

Nach den Ereignissen in der Antarktis, bei dem die drei ausgesandten jungen Predatoren im Initiationskampf gegen die Alien-Brut ihr Leben ließen, machen sich die außerirdischen Trophäenjäger auf den Heimweg. An Bord ihres Raumschiffs ist einer der getöteten Kameraden, der unbemerkt ein monströses Hybridwesen gebärt. Das Predalien tötet die Crew, das Schiff stürzt in der Nähe einer Kleinstadt in Colorado auf die Erde und die brandgefährlichen Aliens verbreiten sich in dem Kaff Gunnison. Währenddessen fängt ein kampferfahrener Predator auf deren Heimatplanet das Notsignal des abgestürzten Schiffes auf und macht sich auf den Weg, um die Alieninvasion abzuwenden und alle Spuren zu verwischen…



Einem Science Fiction-Film seine als solche wahrgenommene Unlogik vorzuwerfen ist in vielen Fällen eine so unfaire wie unbegründete Sache. Als Beispiel sei Neill Blomkamps District 9 (2009) genannt, bei dem man die vermeintlichen Logiklöcher eigentlich zumindest in der Therorie mit mehr und weniger Wohlwollen begründet bekommen würde. Bei Aliens vs. Predator 2 ist das ganz anders. Wenigstens ein gewisses durchdachtes Grundkonstrukt, von dem aus einige eventuell auftretende kleine Abweichungen entschuldbar wären, sollte selbst der die Fiction betonendste SciFi-Film bieten, das wusste in ganz kleinem Maße sogar Paul W.S. Anderson zu bedenken. Die Brüder Colin und Greg Strause und ihr Autor Shane Salerno werfen in ihrem Sequel nun aber gleich in den ersten fünf Minuten wirklich alles auf’s unübersehbarste und unverzeihlichste über den Haufen. Das Raumschiff der Predatoren zockelt davon, bei aller technischen Überlegenheit bemerkt niemand die Geburt des Predaliens und dessen Wachstumsphasen samt Häutung, als das ausgewachsene Vieh schließlich auf die Jäger losgeht ballert einer von ihnen wild mit seiner Schulterkanone los und haut flott ein Loch in’s Schiff. Den Absturz bemerkt im gesamten Post-9/11-Amerika niemand. Der einzige überlebende Predator sendet einen Notruf, während die an Bord befindlichen Facehugger entkommen und einen Jäger samt Sohn bespringen – warum aktiviert der Predator also nicht einfach die weitläufig alles vernichtende Selbstzerstörung?

Aliens vs. Predator 2 benötigt demnach ein wahres Präludium der Unlogik, um zu erreichen, was vier (zeitlich später angesiedelte) Alien-Filme zu verhindern versuchten und selbst Anderson mit seinem Antarktis-Setting quasi umging: die Aliens sind auf der Erde gelandet! Das wird nicht nur auf Yautja-Prime, der Heimatwelt der Trophäensammler, mit einem angewiderten Knurren zur Kenntnis genommen. Ein sogenannter Cleaner macht sich auf den Weg zur Erde, um die Misere auszubügeln, die im verpennten Gunnison erstmal keiner mitbekommt. Stattdessen werden die sozialen Problemfälle des Städchens eingeführt. Ex-Häftling Dallas kehrt nach verbüßter Strafe zurück, sein kleiner Bruder Ricky wurde von seiner Berufsberaterin zur Arbeit für einen Pizza-Bringdienst verdonnert, außerdem ist Ricky scharf auf seine Mitschülerin Jesse, die mit einem großkotzigen Sportlerarsch zusammen ist, der Ricky drangsaliert, verkloppt und seine Autoschlüssel in die Kanalisation pfeffert… wait a minute… die ALIENS sind auf der Erde gelandet, ein PREDATOR ist unterwegs, dazu wütet ein PREDALIEN… und der Zuschauer soll sich drum scheren, dass irgendein Loser von irgendeinem Poser seine Autoschlüssel in den Gulli geworfen bekommt?!

In den bisherigen Teilen der Reihen waren die Konflikte der Charaktere immer Teil des großen Hauptkonfliktes: da ist was im Busch/im All/im Raumschiff. Aliens vs. Predator 2 will nun einen Ausriss aus dem normalen Leben normaler Kleinstadtbürger zeigen, die urplötzlich mit dem blanken Horror konfrontiert werden. Das kann durchaus effektiv sein, wie Stephen King seit Jahrzehnten beweist, aber nur dann, wenn hinter der Normalität der Figuren bereits irgendein Abgrund, irgendeine Angst verborgen liegt, die durch die kommenden Ereignisse aufgedeckt werden, bekämpft und überwunden werden müssen, sprich: es muss Persönlichkeit vorhanden sein, auf die der Schrecken zugreifen kann. In Aliens vs. Predator 2 bekommt man einen grienenden Waschlappen, der es auf die schärfste Schnalle abgesehen hat und dem seine Unbeholfenheit im Weg steht, man bekommt einen Billig-Shia LaBeouf (jawohl, einen BILLIG-Shia LaBeouf) in einem Film über gnadenlose außerirdische Killermonster. Neben den unharmonsich zusammengeschnittenen Storybruchstücken um die Suche der Dorf-Cops um Sheriff Eddie nach dem vermissten Jäger und seinem Sohn, einigen Pennern, die in der Kanalisation von den Aliens angegriffen werden und der Rückkehr einer Soldatin verschwendet der Film sogar die meiste Zeit an diese dullige Teeniesoap um den Klappskopp, die Frutte und den Klopper.



Dem einzigen dieser viel zu vielen und viel zu unwichtigen Handlungsteile, der wirklich Potenzial besäße, widmet sich Aliens vs. Predator 2 dagegen fast gar nicht. Soldatin Kelly kehrt aus dem Irak zu Mann und entfremdeter Tochter zurück, die ihre Gute-Nacht-Geschichte lieber vom Papa vorgelesen bekommt. Aus der Wiederzusammenführung von Mutter und Tochter im Angesicht des Schreckens und dem Kampf der Mutter für ihre Tochter (ähnlich wie in James Camerons Aliens) wäre wohl mehr zu machen gewesen, als aus all dem anderen »who cares?«-Stuff, der stattdessen geboten wird. Auch mit der Ankunft des Predators wird es nicht besser. Der ist zwar diesmal besser designt, als die Bodybuilding-Brocken des Vorgängers und Ian Whyte, der Mann unter dem Kostüm, richtet sich in seinen Bewegungsabläufen dieses Mal eher an Kevin Peter Halls Darstellung aus, das Handeln des Cleaners hingegen widerstrebt allerdings auch jedem Willen nach Sinn und Verstand. Nach einer kurzen Untersuchtung der Vorkommnisse sprengt der Predator das abgestürzte Schiff (was auch wieder niemand mitbekommt) und beseitigt mit einer speziellen, blauen Flüssigkeit die Rückstände und Überreste von Facehuggern und getöteten Menschen. Als er dabei aber von einem Deputy überrascht wird tötet er diesen und hängt ihn gehäutet in die Bäume – schöne Hommage an Predator (1987), könnte man meinen, zumal eine dort verwendete Kamerafahrt exakt kopiert wird – doch dieser bestialische Mord bringt Sheriff Eddie überhaupt erst auf die Idee, dass da irgendwas unnatürliches in den Wäldern von Gunnison vorgeht – und genau DAS wollte der CLEANER schließlich mit seiner Säuberung VERHINDERN.

Whatever. Nach einem Kampf in der Kanalisation fallen Aliens und Predalien endlich in die Stadt ein, obwohl mittlerweile die Nacht herein gebrochen ist und ohnehin schon ständig in die Dunkelheit gefilmt wird möchten es die Strause-Brüder noch ein bißchen finsterer, drum nehmen der auf Geheimhaltung (…..) bedachte Predator und die Aliens einen Umweg zum städtischen Kraftwerk, das nach ein paar Fehlschüssen kolabiert und Gunnisons Stromversorgung liegt lahm. Immerhin sind die menschlichen Charaktere endlich gezwungen, sich mit dem Hauptkonflikt des Films auseinandersetzen, als die Aliens ihren Meucheltrip in einem Restaurant und einem Schwimmbad ausleben. Die Opfer bleiben einem natürlich weiterhin total egal und weiteres gesichtsloses Xenomorph-Futter wird angekarrt, als Sheriff Eddie zu einem Zeitpunkt, als er selbst von nicht mehr als EINEM Mord und dem Stromausfall weiß, die Nationalgarde und die Evakuierung der Stadt anfordert. KEINER im ganzen Land bemerkt ein abstürzendes Raumschiff – aber in einer noch nicht unbedingt völlig aus dem Ruder gelaufenen Situation rückt die Nationalgarde an. Aber vielleicht hat das schon so seine Richtigkeit, denn irgendwie scheint eine Menge Alien-Action Off Screen stattzufinden, denn als die Nationalgarde mit ein paar Wägelchen anrückt liegt vor ihnen auf der Straße ohne irgendeine Erklärung ein Auto brennend auf dem Dach…



Andersons erster Versuch, die beiden SciFi-Horror-Ikonen filmwürdig aufeinander zu hetzen, hatte auch des völligen Fehlens von Spannung und angemessener Härte wegen mit den Figuren kaum mehr zu tun, als der von den Nachmacheexperten von The Asylum ausgespuckte Alien vs. Hunter (2007). Vor jedem Anklingen eines totalen Verrisses könnte man den Brüdern Colin und Greg Strause zugestehen, dass ihr Aliens vs. Predator 2 die Kreaturen zumindest nicht nochmal zum Kandidaten für die Dreingabe der McDonalds Junior-Tüte macht. Brustkörbe dürfen wieder aufplatzen, Alien-Kiefer dürfen wieder in Schädel stoßen, auch der Predator metzelt seine Gegner härter weg, wenn davon auch kaum etwas zu sehen ist. Doch auch diese augenscheinliche Verbesserung, die viele Fans schon angesichts des RedBand-Trailers die Enttäuschung vergessen und Vorfreude aufkommen ließ, nutzt der Film letztlich nicht stimmungsschaffend, sondern geht in dem Versuch aus der Brutalität etwas Originärs für die Serien zu schaffen nach hinten los: nachdem schon zuvor eine Schwangere mit aufgeplatztem Bauch zu sehen ist folgen jene Szenen, in denen das Predalien auf einer Geburtsstation wütet, vor Neugeborenen rumschnauft und schließlich eine Hochschwangere oral befruchtet. Das ist nun nichts schockierend neues, kein neuer Aha-Moment für das Alien-Franchise, sondern das ist einfach nur widerwärtige Geschmacklosigkeit, bei der es nach Tieren und Kindern bewusst an ein Tabu geht, das mit weiteren Splatter-Momenten so penetrant ausgewalzt wird, dass es nur noch ankotzt.

Die Aliens werden zu austauschbarer Massenmonsterware degradiert (der Film könnte auch Kakadukranichmutant vs. Predator oder, angesichts dessen, dass der Cleaner so unsinnig handelt, auch Gedärmezerschredderer vs. Invisible Inconsequence heißen), der menschliche Cast besteht nur aus »wenn keiner die Rolle will nehm ich sie«-Resteverwertern, Spannung kommt nie auf und der Endkampf zwischen dem groß aufgepumpten Predalien und dem Predator ist nicht nur lächerlich kurz, sondern auch wie alle übrigen Actionszenen viel zu dunkel, zu nah am Geschehen gefilmt und miserabel choreographiert. Dass die Strauses auf Dunkelheit setzen, um bei ihrem verhältnismäßig schmalen Budget ihre Trickeffekte nicht zu enttarnen, ist zwar verständlich. Bedenkt man aber, dass die bislang größte Actionorgie beider Serien, Aliens, mit einem nochmals um über die Hälfte geringeren Budget auskommen musste, dabei aber mit praktischen Methoden und durch Leidenschaft und Willenskraft seitens der Macher eine wahre Apokalypse entfesselte, die auch ein Vierteljahrhundert später noch fesselt… doch darauf verstehen sich die Trickexperten von heute nicht mehr so recht. Somit bleibt auch Aliens vs. Predator 2 ein im doppelten Sinne unterbelichteter Krampf, dessen Unlogik man fast schon um Hilfe schreien hören kann. Als aller- allereinzigsten positiven Punkt kann man dem Film Musik und Sounddesign anrechnen. Brian Tylers Score lehnt sich an Alan Silvestris Originalmusik an, das Gekreische der Aliens und das Knurren des Predators klingen wie sie sollen. Was natürlich auch nur ein Minimalstziel ist und unter den Tönen, die man während des Films selbst von sich gibt, seien es genervtes Stöhnen oder Schmerzensschreie, sowieso beinahe untergeht.

Wertung

Fazit: 0,5/10

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8 Kommentare

  1. Echt traurig, dass so viele gute Alien und Predator Filme von den Strause-Heinis mit diesem einen Film so vergewaltigt wurden. 🙁

  2. Master Anderson nahm das auch ein wenig lockerer, aber konsquenter-
    der erste Kampf zwischen den Beiden, beispielsweise das Netz.
    Ich glaube die Strause-Schlutzis haben das gar nicht gewusst. Die dachten wahrscheinlich, dass nur der Facehugger Säureblut hat.
    Oder sie haben sich gedacht: “Bei unserem Film gibbet dat nich. Wo kom wa dahin?”

  3. Dieser Film ist eine Beleidigung für jeden ALIEN- und auch PREDATOR-Fan. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
    Außer, das die Strause-Deppen (Sorry)vergessen haben, dass das ALIEN konzentrierte Säure als Blut hat. Denn dem Cleaner scheint es überhaupt nichts auszumachen, etwas von dem Blut abzukriegen. Passiert nichts. Naja, ist ja der Cleaner. Der kann das halt.
    Verarschen kann ich mich alleine!

    1. Anderson hat’s im ersten Teil ja auch schon nicht so gaaanz genau mit den Auswirkungen des Säurebluts genommen. Die Strause-Brüder wussten’s dann vielleicht einfach nicht besser 😉

  4. Der erste Satz ließ schon vermuten, was folgen würde. 😉

    Die meisten Logiklöcher hast du ja schon genannt, aber mir ist auch noch einer aufgefallen: hieß es nicht in Predator2, dass sie feuchtwarmes Klima bevorzugen? Warum zur Hölle ist der Heimatplanet dann eine einzige Wüste?!

    Ansonsten finde ich, dass man wenigstens versucht hat, dem Predator seine Unbesiegbarkeit zurück zu geben. Es ist wieder nur einer vertreten und der geizt nicht mit seinen ganzen Technikspielereien. Dazu noch der ähnliche Score und eine Orientierung an Hall’s Bewegungen. Eigentlich hätte da nichts schief gehen können, aber ein Predator allein macht eben doch noch keinen guten Film.

    Die Einführung des Predalien fand ich für ein Crossover sinnvoll, aber wenn das Vieh nichts vollbringt, als auch noch das letzte Filmtabu zu brechen, ist es auch nutzlos. Fincher hatte bei Alien3 auch einen Hund “geopfert”. Das hatte ,für mich zumindest, um Längen mehr Dramaturgie als die Szenen auf der Geburtsstation.

    Die menschlichen, nennen wir es mal Darsteller sind wieder allesamt rotzehohl und ein Ableben solcher ist einem genauso egal, wie in jedem anderen Splatterfilm.

    Wirklich der einzige Grund, warum diese beiden Filme keine Minuspunkte verdienen, sind die handelnden Monster, da diese so etwas einfach nicht verdient haben.

    1. Yep, volle Zustimmung 😉
      Das mit dem Heimatplaneten erkläre ich mir so (allerdings ohne Sicherheiten): “Predators” spielt da und in dem wird es wohl so, dass der Planet zur Hälfte oder so aus den Bauten und Städten der Predatoren besteht, während die andere Hälfte feucht-warmer Dschungel und ihr Jagdrevier ist

  5. Das hört sich noch mal um einiges schlimmer an als Teil 1. Diesen kenne ich (man ist geneigt zu sagen, zum Glück) nicht.
    Aber die gleiche Punktzahl zu vergeben, selbst wenn es nur je ein halber ist, ist ein wenig unverständlich…

    1. Das kommt daher, dass ich ihn nicht “schlimmer” als den ersten nennen würde. Die Schwerpunkte sind andere (allein schon bedingt durch den Gewaltgrad) und wo ich dem 1. den halben Punkt für ein paar wenige nette Einzelbilder gegeben habe bekommt sie der 2. dafür, dass er wenigstens ein ganz kleines bißchen näher an den Figuren ist (also an Alien und Predator, nicht an den Menschen!) und die Härte des Films (solange sie angemessen bleibt) den 1. Teil auf einem notwendigen Gebiet aussticht

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