PROMETHEUS: Kritik zu Ridley Scotts ALIEN-Prequel mit Noomi Rapace und Michael Fassbender

Die Story

Im Jahr 2089 machen die Archäologen Elizabeth Shaw und Charlie Holloway unglaubliche Entdeckungen: auf der ganzen Welt, über Jahrtausende und verschiedene frühe Zivilisationen verteilt entdecken sie identische Höhlenmalereien, auf denen ihrer Deutung nach ein gottgleicher Schöpfer zu sehen ist, der auf eine Sternenkonstellation deutet. Hat der Schöpfer der Menschheit eine Einladung an seine „Kinder“ hinterlassen, die sie eines Tages zu ihm führen soll? Die tief gläubige Shaw ist davon überzeugt. Vier Jahre später ist das Raumschiff Prometheus auf dem Weg zum Mond eines jupiterähnlichen Planeten in einem weit entfernten Sonnensystem. Dort hoffen Shaw und Holloway, auf die „Konstrukteure“, auf den Ursprung der Menschheit zu treffen. Für die Crew der Prometheus und einige mitgereiste Wissenschaftler und Forscher kein allzu erfolgversprechendes Vorhaben. Doch auf dem Mond LV-223 angekommen stoßen sie auf dessen Oberfläche alsbald auf ein pyramidenähnliches Gebilde, das eindeutig angelegt und nicht von der Natur geformt wurde. Ein erstes Team macht sich auf, ein düsteres und scheinbar seit Jahrhunderten verlassenes Tunnelsystem zu erforschen und zu kartografieren – und was zu Anfang scheinbar wirklich das Geheimnis unserer Schöpfung birgt entpuppt sich als ein grauenhafter Trip, der allem ein Ende setzen könnte…

Die Filmkritik

Seit 2002 war es im Gespräch, dass Ridley Scott zu seinem Alien zurückkehrt, gemeinsam mit Aliens-Regisseur James Cameron entstanden Ideen und Entwürfe, wie ein fünfter Teil des Franchise aussehen könnte, ehe das Studio sich zugunsten eines Alternativprojekts umentschied – statt Alien 5 gab’s 2004 Alien vs. Predator und 2007 Aliens vs. Predator: Requiem. Ohne Scott, ohne Cameron, ohne Verstand. Im Nachhinein könnte man die grottenschlechten Crossover fast für eine ganz geschickte Marketingmethode halten, denn im Prinzip hatte deren künstlerisches Vollversagen einen noch viel günstigeren Zeitpunkt gesetzt, um Scotts Rückkehr zu zelebrieren, den Fans zu geben, wonach sie erst recht dürsteten, nachdem die Keilereien zwischen Xenomorph und außerirdischem Jäger den Tiefstpunkt markiert hatten. Umso ernüchternder, dass Prometheus nun in einigen wesentlichen Punkten um so vieles näher an den grässlichen AvPs ist, als an jenem wegweisen Meisterwerk, das Scott 1979 vorgelegt hatte. Die Produktionswerte sind zwar ungleich größer, die Inszenierung insgesamt auf einem ganz anderen Level, als das Herumgestümpere Paul W. S. Andersons und der Strause-Brüder – und dennoch: Prometheus weist einige schmerzliche Parallelen zum ersten Alien vs. Predator auf, knüpft in seiner Stimmung viel eher daran an, als dass er sich entweder noch viel konsequenter zu seinen Alien-Wurzeln bekennt, oder aber diese viel härter kappt, um als der eigenständige Film, beziehungswiese Auftakt einer neuen Reihe mit ganz eigenen Ideen und Visionen zu gelten, als der er gern dastehen würde.

PROMETHEUS Pic1

Forscherdrang, Evolution, die Suche nach dem Ursprung, woher kommen wir und wer hat uns dorthin gebracht: Themen und Fragen, die Scott und Drehbuchautor Damon Lindelof während der Entwicklung nach eigenem Bekunden zu weit in eine eigene Geschichte und Mythologie führten, um Prometheus lediglich zu einem Alien-Prequel zu machen, wie es Jon Spaihts erster Scriptentwurf gewesen wäre. Schade drum. Denn diese neue Mythologie, die tausend Fragen aufwirft, im Grunde ohne eine einzige der seit ’79 im Raum stehenden zu beantworten, hält sich für etwas viel größeres, bedeutenderes und wichtigeres, als sie in Gestalt des Films zu tragen im Stande ist. Wer eh kein sonderliches Interesse daran hat, Darwins Evolutionstheorie zu hinterfragen und damit leben kann, dass der Mensch sich aus dem Urmorast erhoben und entwickelt hat, statt unbedingt zu glauben, dass da Höheres im Spiel gewesen sein muss (ohnehin ein Ansatz von unsagbarer Arroganz, Selbstverliebheit und Größenwahn), der wird mit Prometheus und seinem ganzen Konzept wahrscheinlich arge Probleme haben. Der unterschwelligen und im Subtext ausgespielten Vieldeutigkeit des ersten Alien-Films, an der Oberfläche betrachtet ein mordsspannender SciFi-Horrorfilm, kommt Prometheus nun mit einem in aller Unzurückgenommenheit präsentierten Glaubensgeschwurbel, einem Konzept von Göttern und Schöpfung, von Ursprung und Vernichtung, von Terraforming und Genozid.

Das wäre nicht zwingend uninteressant, würde der Film all das nicht über einen unfassbar rudimentären Plot mit unglaublich ein- bis keindimensionalen Figuren austragen. Ein eifriges Forscherteam entdeckt etwas ganz großes, bricht zu einer enthusiastisch angegangenen Reise auf, hinter der außerdem ein alter Mann und sein letzter Wille steht und alle runzeln erstmal die Stirn und murmeln Krams wie »are you serious?« oder »are you kiddin‘ me?« vor sich hin, als herauskommt, auf was die Forscher da genau glauben, gestoßen zu sein. Und dann alle so »ahhhh«, »uhhhhhh«, »they were right«, wenn sie schließlich vor und in einem pyramidenähnlichen Gebilde ankommen und erste konkrete Entdeckungen machen. Damn it, das ist der Plot von Alien vs. Predator, erweitert um ein bißchen Kreuzsymbolik und Gerede über den Sinn unserer Existenz! Das sieht besser und größer aus, ist fremdartiger und in den wichtigen Rollen besser gespielt, aber dramaturgisch und in seinem Spannungsaufbau kaum weniger platt und mit noch mehr Figuren, die nur zum Sterben mitgekommen sind, über die man nichts erfährt und die völlig egal sind, wenn sich jenes Gezüchte über sie hermacht, das in Prometheus das Alien ersetzt, beziehungsweise dessen evolutionäre Vorstufe darstellt. Spermaförmiges Gewürm, eine dickflüssige schwarze Suppe und Tintenfische…

PROMETHEUS Pic2

Ab der Hälfte schließlich verliert Prometheus komplett den Verstand. Versuchen ruhige, oft dialoglose und lange Einstellungen anfangs noch, Alien zu rekonstruieren, geht dessen Geist unwiederbringlich verloren, wenn der Film den Horror ins Spiel bringt. Dadurch, dass sich bis dahin überhaupt kein Gefühl für die Situation der Protagonisten eingestellt hat (Hilflosigkeit, Enge und Ausweglosigkeit sind nicht umsonst, in unterschiedlicher Ausprägung, wiederkehrende Elemente der Alien-Reihe), erzielt es auch keinerlei Wirkung, wenn die ersten Crewmitglieder von einer Bedrohung attackiert werden, die weder unheimlich noch faszinierend ist – sondern austauschbar, sowohl in ihrem Design, wie auch in ihrem tödlichen Wirken. Prometheus hat überhaupt keine Ideen, Schrecken und Grauen angemessen zu inszenieren, absolut keinen gestalterischen Einfall, der den Film einzigartig macht und ihn von der Masse trennt. Bis auf einen, und der zergeht in lärmendem Ekel, eine in Noomi Rapaces Blut, Schweiß, Schreie und Tränen getränkte Szene, letztlich eine Absurdität, über ihre radikale Schockwirkung hinaus ohne Substanz und irgendeinen anhaltenden Widerhall für Rapaces Figur, sei er körperlich oder seelisch. Ansonsten: Zombifizierung, Infizierung, Bessessenenhorror, der überhaupt keine Erklärung findet, warum er sich beim einen so und beim anderen so bemerkbar macht. Und das ist die Art unerklärten Horrors, der im Gegensatz zu jenem des Aliens an sich eben nicht funktioniert.

Aber das ist sowieso etwas, dass Prometheus grandios misslingt: den Unterschied zu erkennen zwischen einer solchen unbeantworteten Frage, die Stimmung schafft, die ein so unheimliches Geheimnis birgt, dass man um die Auflösung fürchtet, und einer solchen unbeantworteten Frage, die Plotlöcher reißt und deren fehlende Beantwortung die Atmosphäre immer wieder sprengt, statt sie zu verdichten. Prometheus legt sich eigentlich alles bereit, was es bräuchte, um direkt an Alien anzuknüpfen und dessen so geschickt eingestreute unbeantwortete Fragen zu beantworten, nimmt sich doch selbst zu wichtig, um sich damit zufrieden zu geben. Alien ist ein Film, der nie von sich geglaubt hat, mehr als er selbst zu sein und trotzdem in kleinen Andeutungen eine Welt um sich herum geschaffen hat, Prometheus indes ist überzeugt, viel wichtiger als seine zwei Stunden zu sein und das posaunt er mit seinen zig losen Enden so offensiv nach außen, dass die Illusion und, sofern vorhanden, die künstlerische Intention und Vision hinter jedem lauten und den wenigen leisen Fitzeln zurücktritt, die da wie von Sinnen »Sequel!« schreien. Es ist denkbar, dass Prometheus irgendwann einmal durch selbige(s) aufgewertet wird, dass Scott und Lindelof tatsächlich Antworten im Gepäck haben, deren Tragweite den Marginalplot um die weltbedrohende Massenvernichtungsvorrichtung (zuletzt gesehen in den Comicblockbustern The Avengers, The Amazing Spider-Man und The Dark Knight Rises…) entstaubt, auf nichts anderes läuft schließlich das riesige »Warum?« am Ende des Films hinaus. Bis dahin macht das diesen Auftakt aber nicht besser, stellt ihn höchstens unter Bewährung.

PROMETHEUS Pic3

Ob Prometheus gelungener wäre, wenn er die Brücke zu Alien überhaupt nicht hätte bauen müssen, ist schwer zu sagen. Vielleicht ja… oder der Film hätte wirklich jeden Reiz verloren. Da dieser Brückenschlag in anderen als den Story- und partiellen Designaspekten aber gar nicht stattfinden kann (oder der Film sich nicht traut, sie einem 2012er Publikum zuzumuten) hätte Ridley Scotts Rückkehr zum SciFi-Horror als absoluter Stand Alone zumindest mehr Möglichkeiten gehabt. Die gestellte Aufgabe, zeitlich mehrere Jahrzehnte vor Alien angesetzt zu sein, mag Prometheus für sein (wenn auch schwer enttäuschendes) Creature Design und die diversen evolutionären Vorstufen von Facehugger, Chestburster und Xenomorph nutzen, nicht aber für die übrige Gestaltung: die heruntergekommene Trostlosigkeit der Nostromo, die ratternden Computer mit den unentzifferbaren Hieroglyphen, die Blinkelichtchen, die ganze Abgegriffenheit weichen technisierter Ästhetik an Bord der Prometheus, die mit weit höherem Fortschritt unterwegs ist. Detaillierte Umgebungshologramme, Projektionen, chirugisch-präzise Operationsanlagen, eine Apparatur, mit der man direkt in die Träume der im Kälteschlaf befindlichen Passagiere blicken kann… Die Nostromo mag zwar nur ein Erzfrachter gewesen sein und trotzdem fehlt hier jegliche Stringenz im Einhalten der eigenen Zeitlinie, ganz abgesehen davon, dass diese neue Sterilität optisch ansprechender und für ein paar nette 3D-Spielereien gut sein mag, ihr aber diese allumfassende Unbehaglichkeit fehlt. Die auch in dem Höhlensystem der „Konstrukteure“, dem SciFi-Fan seit 33 Jahren besser bekannt als Space Jockeys, nicht so recht ans Wirken kommt, auch wenn hier zumindest die durch die Gänge geisternden holografischen Aufzeichnungen noch ganz gruselig sind.

Grob gerechnet stellt Prometheus drei übergreifende Schöpfer/Schöpfungs-Allegorien aus, die in ihrer orbikularen Verbindung mit Alien auf eine konzentrische Lehre hin steuern: alles, was du erschaffst, besitzt das Potenzial, dich zu vernichten. Daraus lassen sich die Verknüpfungen herausdeuten und –lesen und ob die einem als Fan der Reihe nun ein leises, befriedigtes »Aaaaha…« entlocken oder doch eher ein geseufztes »Och neeee, ehrlich jetzt?!?« nach sich ziehen muss jeder selbst entscheiden – mir jedenfalls hat das als Erklärungsmodell überhaupt nicht gefallen, wie der gesamte Film mir nicht gefallen hat. Ich liebe Scotts Alien, genau wie Camerons Nachfolger, und kann selbst dem weniger gelungenen Fincher-Kompromiss und Jeunets Groteske noch etwas abgewinnen. Prometheus allerdings enttäuscht mich in der Einfallslosigkeit und Vorhersehbarkeit seiner Standartstory (hat man den Trailer gesehen gibt’s nach gut der Hälfte keine Überraschungen mehr), Prometheus enttäuscht mich in der Austauschbarkeit und Stichwortartigkeit seiner Figuren, ich mochte das Creature Design überhaupt nicht, mir gefällt der grundlegende Gedanke einer Schöpferrasse nicht, deren Aussehen unter der bekannten Space Jockey-Rüstung und –Behelmung sagt mir nicht zu, die Schockeffekte sind lahme Variationen (oder eben auch evolutionäre Vorstufen) der typischen Alien-Momente, unter deren Bedienen Prometheus mehr zu leiden hat, als das sie den Film voran brächten. Ich mochte es nicht, wie unglaublich laut dieser Film teilweise ist. Der Horror und Schrecken in Scotts Alien gebiert oft aus der Stille heraus, erst gegen Ende steigert sich der unübertroffen präzise Spannungsaufbau in blanken audiovisuellen Terror. Der bricht in Prometheus immer mal wieder durch, mit Abstand am unangenehmsten in der überflüssigen Sequenz mit dem wütenden Sturm. Nee, Prometheus hat mir überhaupt gar nicht gefallen, das ist nicht das, was ich als Ursprungsgeschichte der Alien-Saga zu akzeptieren bereit bin und da ist nichts, das mich so sehr hätte fesseln können, um ein Interesse an dieser eigenen Mythologie aufzubauen. This is Flynn, disappointed survivor of the Prometheus-Screening, signing off…

Wertung & Fazit

Action: 2/5
Erst viel Ruhe, dann viel anstrengendes Getöse, zum Schluss ein netter Crash.
Spannung: 2/5
Baut höchstens im Ansatz jene Anspannung auf, die das Original von 1979 noch heute so fesselnd und erschütternd macht. Story und Charaktere sind zu sehr Austauschware, um mitzufiebern und zu bangen.
Anspruch: 2/5
Der Film reißt viel (auch interessantes) an und verschiebt noch mehr auf die Sequels. Inwieweit die irgendwann mal sinnstiftend für diesen Auftakt sein können wird man sehen, bis dahin bleibt’s eher ärgerlich.
Humor: 0/5
Im Weltall gibt’s nichts zu lachen.
Darsteller: 4/5
Noomi Rapace und Michael Fassbender sammeln hier mit guten und hingebungsvollen Leistungen die Punkte, Idris Elba, Charlize Theron und die weniger namhaften Nebendarsteller bleiben austauschbar und wenig prägnant.
Regie: 2/5
Schöne Bilder, Ridley Scott.
Fazit: 3/10
Viel Geschrei um wenig Wolle, sprach der Narr und schor das Alien: zu viel größerer Wichtigkeit aufgetürmte Sinnsuche, als der Film sie mit seiner schwachen Story und den unterernährten Charakteren tragen kann. Nicht die erhoffte Bereicherung des Alien-Franchise, eher ein Stoppschild für alle, die sich selbiges nicht durch Schöpfungsgeschwurbel verderben wollen.

Mehr zum Film

IMDb Link moviepilot Link

Liken/Teilen

11 Kommentare

  1. Hi Christian! Gute Review, die ich nachvollziehen kann (hab das Gefühl, dass du ähnlich reagiert hast wie ich bei der Sichtung von TERMINATOR: SALVATION), auch wenn ich selbst Spaß am Film hatte – das aber nur, weil ich über die haarsträubenden Elemente besonders im Verhalten der idiotischen Besatzung hinweggesehen habe. Jedenfalls hab ich jetzt wieder richtig Bock, die alten Filme neu zu sichten! 😉

  2. Ich bin ja irgendwie ein bisschen froh, dass wir uns mal wieder einer Meinung sind 😉 Und jetzt, wo du es sagst, fällt es mir schlimmer auf denn je: “Prometheus” ist tatsächlich wie “AvP”. Was das Ganze nur noch schlimmer macht.

  3. Das erste was mir eingefallen ist, als ich deine Kritik gelesen habe ist “Wollen oder können sie nicht?” Zum Film selbst kann ich erst meine Meinung abgeben wenn ich ihn gesehen habe, aber ich bin seit meiner Kindheit (Baujahr 1981) ein riesiger Alien Fan und es ist ein Teil meines Lebens, deswegen werde ich den Film natürlich eine Changes geben!

  4. Wow, sehe ich ja zumeist komplett anders.
    Bei mir haben die Schockmomente funktioniert – ja es gab sogar ganz nette kleine Witze in dem Film.
    Und die Frage nach dem Ursprung und der Zukunft der Menschheit beschäftigte mich doch über den Film hinaus muss ich sagen; dennoch wäre mir ein resoluteres Ende lieber gewesen (nicht dieses ständige Offenhalten der Hintertür für das Sequel des Prequels…)
    Aber meine Kritikpunkte sind zumeist Kleinigkeiten, wenn man mal die Storylöcher nach der von dir angesprochenen Szene, in der Rapace Blut und Wasser schwitzt rauslässt.

    1. Bei mir hat wirklich KEINER der Schockmomente gefunzt, und ich bin nicht etwa extrem hartgesotten oder abgebrüht oder sonstwas. Keine einzige Szene dabei, die mich auch nur annähernd so unruhig im Sessel hat zucken lassen, wie zB jene in ALIEN vor’m und beim ersten Auftauchen des ausgewachsenen Xenomorphs…

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.