Review: THE BOOK OF ELI

Bei manchen Dingen kommt man nicht auf den sprichwörtlichen grünen Zweig: schmeckt Maggi auf gekochtem Ei? Erhöhen oder verursachen Killerspiele, Horrorfilme und Trash Metal das Risiko eines Amoklaufes? Geht alles was mit Gott und Glauben zu tun hat unmittelbar mit religiösem Fanatismus einher? Dinge, über die sich wie irrsinnig und ohne Aussicht auf Ergebnis diskutieren lässt, wobei meist eh nur festgefahrene Meinungen ausgetauscht werden, basierend auf subjektiven Geschmacks- und unverrückbaren Vorurteilen ewig gestriger. Zumindest bei erstgenannten Beispielen. Religion hingegen rechtfertigt die kritische Auseinandersetzung nach Jahrhunderten voller im Namen Gottes losgetretener Konflikte und Kriege, nach Mord und Tyrannei unter der schützenden Hand der Institution Kirche. Da dient das Christentum und der angebliche Wille Gottes zum Protest gegen Homosexualität und Abtreibung ebenso, wie zum Bomben- und Granatenhagel auf die nächstbesten Ungläubigen. Christlich gefärbte Subtexte oder auch deutlich ausgesprochene Verweise werden da in Filmen scharfäugig ausgemacht und als Propagandamaßnahme zur Anerkennung der Heiligkeit enttarnt. Aber ist nun grundsätzlich jeder Anklang von Glauben und Gläubigkeit schlecht und heuchlerisch, engstirnig oder verbohrt und sowieso radikal intolerant? Die Hughes-Brüder Albert und Allen machen es sich mit ihrer ersten gemeinsamen Regiearbeit seit From Hell (2001) da nicht gerade leicht: derart deutlich wie ihr The Book of Eli machte lange kein Film mehr Gebrauch von christlichen Motiven, stumpfgeistige Buß- und Betstunde mit Missionierungsauftrag ist er dennoch nicht geworden.

Story



Amerika, das Jahr 2044: nach einem großen Krieg ist die Welt verwüstet, eine unwirtliche Einöde, durch die brutale Banden auf der Suche nach Rohstoffen und wertvollen Materialien jagen. Inmitten dieser grauen und toten Welt ist auch ein einsamer Wanderer unterwegs. Eli ist auf dem Weg nach Westen und trägt dabei ein Buch von unschätzbarer Macht bei sich. In einer Wüstenstadt, beherrscht von dem Despoten Carnegie, will Eli nur seine Vorräte auffrischen, doch Carnegie, der seit Jahren nach einer ganz bestimmten heiligen Schrift Ausschau hält, wird auf ihn aufmerksam. Dank seiner scheinbar unbesiegbaren Waffen- und Kampfkünste gelingt es Eli weiterzuziehen, mit der jungen Solara im Schlepptau. Doch Carnagie und seine Männer eröffnen die Jagd auf die beiden, zu allem bereit, um Elis Buch in ihre Gewalt zu bringen…

Der Film

Ein kahler, blattloser Wald im Ascheregen, eine Waffe, der Körper eines Toten, eine nackte Katze – und ein Mann mit Atemschutzmaske, der dort gewartet, verharrt hat und die Gelegenheit nutzt, das ausgemergelte Tier mit einem gezielten Pfeilschuss erledigt. Dann weiter wandert. Durch eine Welt ohne Leben, die von tiefhängenden Wolken erdrückt zu werden droht. Über eine Straße, gesäumt von ausgeschlachteten Autos und Strommasten ohne Nutzen, Adern und Venen, deren vitalisierender Blutfluss lange versiegt ist. Der Wanderer zieht weiter, mitten im Nichts stößt er auf ein Haus, heruntergekommen, verlassen, seine Waffe hält er trotzdem in Anschlag. Seine Wasservorräte kann er hier nicht auffrischen, kein Tropfen ist dem Wasserhahn mehr zu entlocken. Dafür gibt es neue Stiefel, von einem Erhängten, Gelegenheit zu essen, die Klinge zu schärfen, die Waffen zu inspizieren, den Körper mit einem Feuchttuch zu reinigen, zu schlafen – und zu lesen. Ein seltenes Gut trägt der Mann in seinem Besitz, einer selten gewordenen Fertigkeit ist er mächtig.



Das Geheimnis, was für eine Schrift der Wanderer bei sich trägt und hütet, ist nicht lange eines. Und so stimmungsvoll, mit teils überwältigenden Impressionen der Postapokalypse The Book of Eli auch beginnt, die Meinungen dürften entsprechend schnell auseinandergehen. Irgendeine Anleitung zum Wiederaufbau der Zivilisation, zur effektiven Gewinnung von Wasser, ein Kochbuch mit Tipps zur Zubereitung von Ratten und Kakerlaken – vieles hätte man den Wanderer durch die Ödnis schleppen lassen können. Das Kreuz auf dem Einband und sein Verhalten machen aber schnell deutlich, es ist die Bibel, die er bei sich trägt. Wie man wenig später erfährt gar die letzte, denn nach dem großen Krieg sind sämtliche Exemplare vernichtet worden ob der Gefahr, die der Heiligen Schrift innewohnt, dem Machtmissbrauch, der damit getrieben wird. Der Wanderer nun ist kein Prediger, er folgt dem Wort Gottes, er spricht es auch und teilt es später mit jemandem, aber er lehrt es nicht, ist auf dem Weg nach Westen und versucht sich, streng und unnachgiebig seinem Weg folgend, aus den Dingen herauszuhalten, die ihm begegnen. Trotz dreißig Jahren des täglichen Studiums handelt er im Willen seines Auftrages nicht nach den Prinzipien der Nächstenliebe, greift nicht ein, als er von einer höher gelegenen Position eine Motarradbande bei Mord und Vergewaltigung erspäht. Die Nähe zum Menschen ist dem Wanderer in all den Jahren abhanden gekommen, was er sieht, ist seine Aufgabe, was er zu sehen gezwungen ist, ist, was sich ihm direkt in den Weg stellt, was er nicht sieht, ist der Wegesrand.

In einer Welt, in der es keinen Glauben mehr gibt, in der sich nur die Übriggebliebenen aus der Zeit vor dem Krieg daran erinnern, dass es so etwas überhaupt jemals gab, versucht ein einzelner Mann die Lehren des Christentums zu erhalten und später, nachdem er dem Stadtherrscher Carnagie begegnet ist, gegen jemanden zu verteidigen, der damit die Schwachen zu beherrschen, sie mit den Worten der Bibel klein zu halten gedenkt. Wem bei dieser Prämisse schon der Kelch überläuft, der wird mit The Book of Eli keine Erlösung finden. Zumal es damit längst nicht getan ist. Denzel Washington macht als einsamer Wanderer nicht viele Worte, aber wenn er spricht, dann viel in Bibelzitaten oder bibelnahen Sätzen Johnny Cashs. Als unschuldiges, glaubensfremdes Lamm ist Mila Kunis in der Rolle der Solara von Washingtons Worten und ihrer Schönheit höchst angetan, während der überwiegende weitere Teil der übrigen und gottesfremden Bevölkerung aus verrohten Wilden, Bestien der Straße, Kannibalen und Mördern besteht, die ohne die Anleitung und Lehre von oben von einer Abscheulichkeit zur nächsten grunzen und meucheln. Da kann man nun viel hineindenken und sich The Book of Eli zu einem ganz schrecklichen und vielleicht sogar manipulativen Film reden, der grundsätzlich schändliches Gedankengut verbreitet. So richtig um einige Verse zu weit treibt es der Film aber erst gegen Ende, bis dahin kann man (von einem objektiveren Standpunkt aus) schon ein differenzierteres Bild erkennen, das die positiven Aspekte des Glaubens (Hoffnung, Halt, moralische Richtlinien,…) absolut zulässt. Sieht man von diesem christlichen Überbau ganz ab oder nimmt ihn als bloßen MacGuffin einfach hin, wie einem das bei unzähligen Filmen auch nicht weiter schwer fällt, ist The Book of Eli gar ein Endzeitfilm, der sich seine Inspiration bei weitem nicht zuerst aus dem Buch der Bücher holt.



Denn die Hughes-Brüder zitieren nicht einzig aus der Bibel daher. The Book of Eli ist Western, Mad Max, Waterworld, er ist in seinen stärksten und einsaugensten Bildern fast eine 1:1-Umsetzung des großartigen Games Fallout 3, der Film sucht sich seine Vorbilder also auf den naheliegenden und ziemlich weltlichen Gebieten. Zusammen mit dem elegischen Soundtrack von Atticus Ross, vielfach bestehend aus anschwillenden und dröhnenden Geräuschen und Instrumenten, und den wirklich berauschend „schönen“ Aufnahmen einer farblosen, entvölkerten, gar nicht so sehr verwüsteten sondern einfach nur leeren Welt, schafft der Film allerdings eine enorme audio-visuelle Dichte und Atmosphäre, deren Faszination man sich kaum entziehen kann. Sie hat zweiffellos ihre Wirkung, diese Aussicht auf eine Welt, die nach ihrem Ende ganz von vorne beginnt und ähnlich wie man in Bethesdas Fallout 3 einen nicht geringen Anteil der Spielzeit mit ausgiebigen Märschen durch das bedrückend-beeindruckende Ödland verbrachte, kann auch The Book of Eli am meisten überzeugen, wenn er schwelgt im Anblick von kahlen Panoramen, zerfurchten Wüsten und Autobahnen, die wie gebrochene Knochen aus diesem leblosen Körper Welt herausragen.

Im Gegensatz zu den schwerschrittigen, oft in Zeitlupe gezeigten Wanderungen stehen die brachial-rasanten Kampf- und Actionszenen. Mehrmals wird der bibeltreue Mann namens Eli in brutale Gefechte mit bewaffneten Gangs verwickelt, weiß selbst aber umso effektiver und kompromissloser mit seinen Tötungsinstrumenten umzugehen. Der erste Fight im Gegenlicht, in dem die Kontrahenten wie entfesselte Schattenrisse aufeinander losgehen, ist ebenso hervorragend choreographiert und gefilmt, wie die wirbelnde Auseinandersetzung mit Carnegies Männern in einer Bar. Einzig der Shoot Out in der Mitte des Films fällt ein wenig beliebig und unspektakulär aus, bietet außerdem mit die größte Angriffsfläche was die Unantastbarkeit und den Schutz von oben des Gottesboten angeht. Gegen Ende trumpft The Book of Eli dafür nochmal mit einem großkalibrigen Gefecht auf, das man fast schon maßstabssetzend nennen kann. Denzel Washington, von dem schauspielerisch nicht gerade eine Leistung am Limit gefordert wird, macht in seinen Kämpfen eine erstklassige und vor allem glaubwürdige Figur, da die Szenen stets mehr oder weniger aus dem Nichts heraus geradezu explodieren und man Washington diesen radikalen Wechsel von ruhiger Besonnenheit zu gliedmaßenabtrennender Explosivität abnimmt. Davon ab machen Washingtons zurückhaltender Gestus und sein vorsichtiger Blick den Charakter bei allem, was er an Erlöserattitüde aufgebürdet bekommt, nicht zum abgehobenen Prediger und halten die Botschaften des Films immer wieder davor zurück, sich aufzudrängen. Wenig zurück hält sich Gary Oldman, der mit Carnegie den üblichen Irren gibt, wie er bei Oldman aber auch nicht langweilig wird. Mila Kunis hingegen beschränkt sich in ihrer Ausdrucksfähigkeit auf den Stand eines Schauspielschülers nach den ersten grundlegenden Lektionen, was Nebenmänner und –frauen wie Ray Stevenson, Jennifer Beals, Michael Gambon und Tom Waits aber wett machen.



Die Bibel und der Glaube führen zu Kriegen, Videospiele und Horrorfilme zu Amokläufen und während die Anhänger des einen den Zusammenhang mit dem anderen nicht sehen, fühlen sich die Gegner weiterhin im Recht und fußen ihre Diskussionsgrundlage dabei meist auf Unwissenheit und Intoleranz. Letztlich ist ein Videospiel nur ein Videospiel, die Bibel nur ein Buch und The Book of Eli nur ein Film, über weite Strecken sogar ein richtig guter. Und das ist er nicht wegen und nicht trotz, sondern schlicht mit seiner christlichen Botschaft. Alles andere, welche Lehren gezogen, verdammt oder fehlgedeutet werden, in welche Richtung sich Inspiration und Glauben durch den Konsum und die Auslebung entwickeln, ob das ganze in Demut oder Fanatismus oder sonstwo dazwischen endet – das bleibt so oder so einzig dem Menschen überlassen, nicht dem Medium oder seinem Produkt. Das gegenständliche und motivische Vorhandensein der Bibel und des Glaubens sprechen jedenfalls noch nicht grundsätzlich für christlich bekehrerischen Mumpitz und einen schlechten Film. Der Unterschied zwischen dem, was hilfreich am Glauben sein kann und dem, was ihn für schädliche Zwecke ausgenutzt zur gefährlichsten aller Waffen macht, wird in The Book of Eli zwar platt, aber doch sehr deutlich artikuliert und die Frage ist eine durchaus interessante, ob das Buch der Bücher in einer Zeit erhalten bleiben sollte, deren Zustand es selbst verursacht hat. SPOILER (zum Lesen markieren)Und wenn es schließlich am Ende neben Tanach, Torah und Qur’an aufgestellt wird lässt der Film durchaus mehr als eine Wahrheit, mehr als DEN EINEN Glauben und mehrere Möglichkeiten zu: gibt es, bei Null beginnend, doch die Möglichkeit eines Nebeneinanders der Religionen? Oder warnt dieses Bild davor, dass nur alles wieder von vorne beginnen wird und der Krieg um den Glauben ein unendlicher ist? SPOILER ENDE

Wertung & Fazit

Action: 3,5/5
Nicht in Massen vorhanden, aber wenn, dann überwiegend exzellent inszeniert.
Spannung: 2,5/5
Durch die enorm dichte Atmosphäre wird eine gewisse Spannung aufgebaut und gehalten, die großen Enthüllungen zum Ende hin sorgen aber eher für wenig Begeisterung.
Anspruch: 2/5
The Book of Eli ist platt. Aber ein paar nicht uninteressante Gedanken und Fragen zum Glauben und dem Sinn und Nutzen seines Erhalts wirft der Film dennoch auf.
Humor: 0/5
Die Bibel ist kein lustiges Taschenbuch und The Book of Eli ist kein lustiger Film.
Darsteller: 4/5
So sehr sein Charakter auch mit Erlöser-Motiven aufgeladen ist, Denzel Washington macht aus Eli einen durchaus erlebenswerten Helden. Gary Oldman, Mila Kunis und Ray Stevenson liefern ent- und ansprechenden Support.
Regie: 3,5/5
Deutlich zu weit treiben es die Hughes-Brüder und Autor Gary Whitta erst am Ende mit ihrer Glaubens- und Erlösersymbolik, audio-visuell wird aber ein Glanzstück abgeliefert.
Fazit: 7,5/10
Bei allem zum Ende hin übertriebenen Symbolismus: The Book of Eli ist ein visuell wuchtig-packendes Erlebnis, das seine Botschaft vom Christentum weit weniger undifferenziert und störend rüberbringt, als zu befürchten war.

Mehr zum Film

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11 Kommentare

  1. Habe den Film ja damals im Kino gesehen und fand ihn ebenfalls sehr gut. Die 2 Seiten der Religion werden durch Washington und Oldman perfekt dargestellt, wenngleich genannte Schauspieler nicht wirklich gefordert werden.

    Die Actionsequenzen sind großartige in Szene gesetzt und in ausreichendem Abstand über den Film verteilt. Am Besten hat mir jedoch die Einöde zu Beginn des Films gefallen. Ein Film, der nur dieses Feeling rüberbringt, wäre tatsächlich mal fällig. 😀

  2. Deine Reviev ist sehr überzeugend. Dennoch halte ich den Film für gerade mal annehmbar. Zum Positiven trägt vor allem seine Optik bei, die ist wirklich Klasse. Und auch wenn Eli ein sympathischer (und tragischer) Held ist, muß man ihm einen kleinen Hang, die Menschen zum Christentum zu bekehren, anlasten. Denn das findet mindestens einmal statt. Und mit so was hab ich “irgenwie” Probleme. Und von da an hab ich den Film nur noch mit Widerwillen zu Ende geschaut.
    Und ich hab mich auch gefragt, wieso der I-Pod auch nach 30 Jahren immer noch funzt! 😀

    1. Tja, ich kenn mich mit den Dingern nicht aus, aber anscheinend halten die ordentlich was aus 😉
      Ich bin in ein paar Momenten zugegebenermaßen auch an die Grenzen dessen gestoßen, was ich einfach so hinzunehmen bereit bin. Aber ich finde, der Film schafft es doch (fast) immer wieder, seine Botschaften insofern zu relativieren, dass sie nicht alleine und als Endgültigkeit gelten. Gerade auch durch das (Schluss)Bild der Bibel in der Bibliothek, das rückt für mich so einiges in einen sehr viel weiterreichenden Zusammenhang, als den vom Christentum umzäunten

  3. 😀
    Find ich ja witzig. Ich habe gerade meinen Artikel zu “Eli” geschrieben. Hab den Film am Wochenende gesehen. Insgesamt stimme ich dir zu… ich hatte mehr erwartet, die ganze Bibel-Geschichte wurde mir persönlich irgendwann einfach zu viel. Dafür überzeugt Denzel Washington… ich hätte mir den Film etwas mehr wie in der ersten halben Stunde gewünscht.

    1. Das hätte mich auch nicht gestört, dann wäre sicher noch ein Punkt mehr drin gewesen. Ich plädiere eh schon seit Ewigkeiten für einen Untergangs- oder Endzeitfilm, der überwiegend aus bombastischen Eindrücken der Vernichtung und kaum aus Story und Dialogen besteht, anderthalb Stunden Apokalypse, meinetwegen mit schön sphärischen Soundtrack drunter, das wäre genau mein Ding 😉

    2. Da hoffe ich ja immer noch auf “The Road”. Das Buch war schon ziemlich genial und dennoch von einer relativen Einfachheit, die sich filmisch sehr gut umsetzen lassen könnte.

      Der Film müsste ja demnächst in die Kinos kommen

    3. Nach ständigem nach hinten verschieben ist der Start jetzt für Anfang Oktober vorgesehen. Der hat aber schon angekündigte Starttermine im November (2009), März und Mai hinter sich, deswegen glaube ich an The Road in deutschen Kinos erst, wenn ich das tatsächlich auf der Leinwand sehe 😉

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