Special: SciFi, Horror, Weltraummonster

Es ist längst nicht alles friedlich und freundlich, was da in den Tiefen des Weltalls auf den Menschen wartet und lauert. Das Genre des SciFi-Horrorfilms weckt wie kaum ein anderes die Urängste, die Furcht vor dem Unbekannten und Fremden, es setzt die Selbstverständlichkeit, dass der Mensch als Krone der Schöpfung allein im Weltall existiert, außer Kraft und konfrontiert ihn mit dem Unvorstellbaren, das ihm nicht selten feindlich gesonnen ist. Dies beweist ein Blick auf die grausamsten, fiesesten, populärsten und ungewöhnlichsten Monster und Kreaturen, die Kinos und Wohnzimmer heimgesucht haben.

A L I E N (1979, ’86, ’92, ’97, 2004, ’07)



Tagline: In space no one can hear you scream
Macher: Ridley Scott, James Cameron, David Fincher, Jean-Pierre Jeunet
Gegner/Opfer: Sigourney Weaver, John Hurt, Tom Skerritt, Michael Biehn, Bill Paxton, Charles Dance, Brad Dourif

Ende der 1970er war das Genre des Science Fiction-Films eines zum Zurücklehnen und Genießen: Steven Spielbergs Close Encounters of the Third Kind (1977) zeigte die Kontaktaufnahme friedlicher Außerirdischer und in George Lucas’ Star Wars (1977) bestanden Luke Skywalker und co. fantastische Abenteuer in einem modernen Space-Märchen. Doch dann wurde 1979 in Ridley Scotts wegweisendem Alien eine Kreatur ungekannten Grauens auf die Leinwand losgelassen. Das vom schweizer Künstler H.R. Giger entworfene Wesen wurde zu dem Synonym für den Schrecken aus dem All.

Das erbarmungslose Monstrum mit Klauen, Stachelschwanz und dem tödlichen inneren Kiefer zieht seine Faszination zu einem großen Teil aus seiner unklaren Herkunft, die in keinem der insgesamt sechs Filmauftritte näher konkretisiert wurde. Die Xenomorph-Rasse scheint einzig an Tötung und Vermehrung interessiert zu sein, lebendig gefangene Opfer dienen ihnen als Wirtskörper. Ihre Gestalt und Fähigkeiten richten sich dabei nach den Eigenschaften des Wirtes. Ebenso vielfältig gerieten durch die verschiedenen Herangehensweisen der Macher die Filme, wobei die ersten beiden Teile die klaren Höhepunkte der Reihe und auch allgemein des SciFi-Horror-Genres darstellen

P R E D A T O R (1986, ’90, 2004, ’07, 2010)



Tagline: Nothing like it has ever been on earth before< Macher: John McTiernan, Stephen Hopkins, Nimrod Antal
Gegner/Opfer: Arnold Schwarzenegger, Jesse Ventura, Shane Black, Danny Glover, Gary Busey, Adiren Brody, Danny Trejo, Laurence Fishburne

Anno 1987 galt Muskelberg Arnold Schwarzenegger als unbesiegbar – bis er mit einem Soldatentrupp in den zentralamerikanischen Dschungel zog, zunächst standesgemäß alles platt machte, doch dann mit seinen Recken ins Visier eines übermächtigen außerirdischen Jägers geriet. Dieser metzelte die Truppe Mann für Mann nieder, ehe Big Arnie in einem martialischen Mensch-gegen-Monster-Kampf schließlich doch gerade so eben triumphieren konnte.

Dennoch, eine neue Kultfigur war geboren: der von MakeUp- und Special Effect-Guru Stan Winston entworfene Predator, in dessen Kostüm der 2,20 Meter-Riese Kevin Peter Hall steckte, machte durch die gnadenlose Brutalität, mit der er seiner Jagd nachging, aber auch durch die von Action-Spezie John McTiernan inszenierte Hochspannung von sich reden. Eine gelungene Abwechslung zum typischen Grundlosmetzler bot zudem das Motiv der später in Comics Yautja oder auch Hish genannten, hierarchisch gegliederten Rasse: die Außerirdischen jagen und töten für die Ehre, sammeln die Schädel würdiger Gegner, nutzen dabei alle Möglichkeiten ihres hochtechnisierten Equipments, halten sich allerdings auch an einen Kodex. Unbewaffnete, Frauen und Kranke landen nicht auf Speer oder Doppelklinge.

S P E C I E S (1995, ’98, 2004, ’07)



Tagline: Men cannot resist her. Mankind may not survive her
Macher: Roger Donaldson, Peter Medak, Brad Turner, Nick Lyon
Gegner/Opfer: Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina, Forest Whitaker, James Cromwell, Robert Knepper

Neben dem Alien schuf Neo-Surrealist H.R. Giger im Jahr 1995 eine weitere, vor allem beim männlichen Geschlecht Schrecken erregende Kreatur: als eine Forschungsstation eine Botschaft aus dem All erhält, die eine Anleitung zur Verknüpfung von menschlichen Genen mit Alien-DNA beinhaltet, züchten sie das Wesen Sil. Doch nach raschem Wachstum zeigt die Spezies aggressives Potenzial, bricht aus und macht sich in L.A. auf Männersuche, um sich schnellstmöglich zu reproduzieren.

Inspiriert von der Mythengestalt Sukkubus setzt das Wesen in Species zunächst auf weibliche Reize, ehe es sich als ungeeignet erweisende Kopulationspartner mit scharfer Zunge und spitzen Krallen umbringt. Gewisse Design-Ähnlichkeiten mit Gigers Alien, wie die Auswüchse auf dem Rücken und der längliche Schädel, sowie die Gemeinsamkeit des (in der Alien-Reihe unterschwelligen, bei Species offensichtlichen) sexuellen Aspektes der Kreaturen sind unübersehbar, genau wie die wenig konkreten Hintergrundgeschichten: in Species II (1998) wird die Große Magellansche Wolke als Ursprungsort der namenlosen Fortpflanzungswütigen genannt, ebenso haben sie wohl einst den Mars entvölkert. Ein krasser Gegensatz zu den Alien-Filmen ist die überwiegend dürftige Qualität der vierteiligen Species-Reihe, trotz aller ausgiebig und freizügig vorgezeigten Reize von Natasha Henstridge.

C R I T T E R S (1986, ’88, ’91)



Tagline: They bite!
Macher: Stephen Herek, Mick Garris, Kristine Peterson, Rupert Harvey
Gegner/Opfer: Scott Grimes, Dee Wallace-Stone, M. Emmet Walsh, Billy Zane, Leonardo DiCaprio, Angela Bassett, Brad Dourif

Die Critters (oder auch Crites) könnten eigentlich ganz putzige Dinger sein – wenn die fußballgroßen Biester nicht solche fiesen kleinen Dreckskerle wären. 1986 brechen sie aus einem galaktischen Hochsicherheitsgefängnis aus und machen sich schnurstracks auf den Weg zur Erde. Sie landen im tiefsten Mittelwesten der USA in der Nähe einer Farm und nachdem sie ihre Gefräßigkeit zunächst an Vieh auslassen belagern sie das Farmhaus der Familie Brown.

Die Critters wurden nicht selten mit den zwei Jahre zuvor erschienenen Gremlins verglichen, allerdings brachte das stachelverschießende Breitmaulgewölle seinen ganz eigenen Charme mit, zumindest im ersten und mit Abstrichen dem zweiten Teil (1988). So setzt die Serie auch nicht vorrangig auf Grauen und Horror, sondern spätestens, als die Critters im ersten Sequel zu quasseln anfangen, eher auf fiesen Fun. Trotzdem sind die berstigen Pelzknödel keinesfalls zu unterschätzen, wachsen mit zunehmender Fressmenge und können sich igelmäßig zu einer riesigen, vernichtenden Kugel formieren. Die Qualität ihrer Filmauftritte sackte mit den an einem Stück gedrehten Teilen 3 und 4 ziemlich ab, allerdings verirrten sich in jeden Film bekannte Namen, die vor den Fleischnagern flüchteten.

S T A R S H I P   T R O O P E R S (1997, 2004, ’08)



Tagline: Mankind just became an endangered species
Macher: Paul Verhoeven, Phil Tippett, Edward Neumeier
Gegner/Opfer: Casper Van Dien, Denise Richards, Dina Meyer, Neil Patrick Harris, Michael Ironside, Clancy Brown, Richard Burgi, Jolene Blalock

Lose basierend auf Robert A. Heinleins Roman aus dem Jahr 1959 ließ der niederländische Skandalregisseur Paul Verhoeven 1997 die Bugs los. Die gnadenlos überzeichnete, aber auch berstend brutale Militär- und Faschismus-Satire ist ebenso heftig umstritten und leicht fehlinterpretierbar, wie ihre Vorlage. Trotz teils starker Abweichungen geht es in beiden Versionen um den aussichtlosen Kampf mobiler Infanteristen gegen eine Übermacht feindlicher Insekten-Aliens.

Die auf dem Planeten Klendathu beheimateten Bugs treten in allerlei verschiedenen Formen und Größen, fliegend, spießend, Plasmabälle verschießend und Flammenstöße aussondernd auf. Ein von ihnen auf die Erde geschossener Asteroid entfesselt den Krieg zwischen Mensch und Insekt, wobei das mehrbeinige Gekräuche allein schon seiner zahlenmäßigen Übermacht und nie versiegenden Nachwuchsproduktion wegen die besseren Chancen hat. Im Gegensatz zu Verhoevens hypergewalttätiger und teuer produzierter Bugs’n’Gore-Orgie gerieten die Direct-to-DVD-Sequels Hero of the Federation und Marauder vorrangig ihrer miesen Qualität wegen in Verruf. Außerdem setzte sich der Kampf wenig erlebenswert in Form eines Computerspiels und einer enger an den Roman angelehnten Animationsserie fort.

S C R E A M E R S (1995, 2009)



Der Name Philip K. Dick gehört zu den bekanntesten des SciFi-Genres, aus seiner Feder stammen Klassiker wie Blade Runner oder Total Recall, die den gleichnamigen Verfilmungen als Grundlage dienten. Auch aus seinem Fundus an etwa 120 Kurzgeschichten hat sich Hollywood reichlich bedient und machte aus der 1953 erschienenen Second Variety den Thriller Screamers, in dem von Menschen geschaffene, mit Messern und Klingen versehene, sich unterirdisch fortbewegende Roboter zur Gefahr für die Erdenkolonien auf dem Planeten Sirius 6B werden. Trotz kreisender Klingen setzt Screamers vorrangig nicht auf Schockeffekte, sondern die Paranoia der Hauptfiguren um RoboCop Peter Weller, die ausbricht, als es den Robotern gelingt, menschliche Gestalt anzunehmen. Mit seinem geringen Budget und entsprechenden Effekten gehört der Film eher in die B-Ecke.

L I F E F O R C E (1985)



Vampire kommen nicht nur aus Transsylvanien, sondern manchmal sogar aus dem All. Basierend auf dem Roman The Space Vampires (1976) geht es in Lifeforce um die Entdeckung einer Raumfähre: die Crew stößt im All auf ein fremdes Schiff mit drei in Glasbehältern eingeschlossenen, scheinbar leblosen menschlichen Wesen an Bord. Diese, zwei Männer und eine Frau, entpuppen sich auf der Erde als Vampire, die ihren Opfern statt Blut die Lebensenergie aussaugen. Nachdem die beiden männlichen Vampire ausgeschaltet werden können saugt sich die verführerische und mehrmals barbusig auftretende Mathilda May durch London und hinterlässt einige verunstaltete Leichen. Lifeforce wurde bei seinem Kinorelease nicht gerade zum Erfolg, Colin Wilson, Autor der Romanvorlage, bezeichnete ihn gar als »worst movie ever made«, dennoch genießt Tobe Hoopers Streifen heutzutage Kultstatus.

T H E  T H I N G (1951, ’82)



Das sowohl Original, als auch Remake Kultstatus erreichen ist eine ganz seltene Ausnahmeerscheinung. Auf Das Ding aus einer anderen Welt trifft es unumwunden zu. Sowohl die erste Verfilmung der Erzählung Who Goes There? von 1951 wurde zu einem wegweisenden Klassiker des Genres und auch John Carpenters Version, zwar im Kino gefloppt und wegen seiner heftigen Splattereinlagen teils massiv kritisiert, geniest inszwischen längst diesen Status. In der Antarktis entdeckt ein Forscherteam ein im Eis gefangenes Raumschiff, aus dem eine parasitäre Lebensform entkommen ist, die die Gestalt des infizierten Wirtes exakt immitieren und sich vervielfältigen kann. Panik bricht aus, als bald niemand mehr weiß, wer infiziert ist. Die unheilvolle Atmosphäre des Originals steht bei Carpenter zwar im Schatten blutrünstiger Effekte, weniger spannend inszeniert ist sein Film dennoch nicht.

S T A R  T R E K  II (1982)



Das Star Trek-Universum bietet natürlich eine Fülle an Schurken, Klingonen, Borg, Tribbles – doch kein Gegner der Enterprise kam derart charismatisch und versessener auf den Tod Captain Kirks daher, als der von Ricardo Montalban gespielte Khan Noonien Singh. Genaugenommen kein Monster aus dem All, sondern ein genetisch verbesserter Übermensch, erfüllt der physisch und mental überlegene Khan mit seiner kühlen bis aufbrausenden Bedrohlichkeit doch alle Kriterien eines Gegners, den es zu fürchten gilt. Kirk und seine Crew begegnen ihm zweimal, setzen ihn zunächst auf dem abgelegenen Planeten Ceti Alpha V aus, von wo aus Khan seine Rache plant. Diese bekommt er 1982 in Star Trek II: Der Zorn des Khan in einem packenden Weltraumduell. Montalbans diabolisch-kalkulierendes Spiel machte den Film zu einem der beliebtesten und besten der gesamten Star Trek-Reihe.

M O O N T R A P (1989)



Unter Trekkies kennt Walter Koenig jeder, dem allgemeinen Filmfreund dürfte er eher unter seinem Rollennamen Pavel Chekov bekannt sein. Wie viele seiner Kollegen konnte auch Koenig nie aus dem übermächtigen Schatten des Star Trek-Universums treten, für die fiese kleine direct-to-video-Produktion Moontrap wurde er jedoch neben B-Movie-Star Bruce Campbell in der Hauptrolle besetzt. Als Astronauten stoßen die beiden während einer Routinemission auf ein Raumschiff außeriridischer Herkunft, an Bord entdecken sie eine mumifizierte Leiche. Doch auf der Erde formt sich aus dem Behälter, in dem diese gelagert wurde, ein riesiger Roboter und sorgt für Chaos. Auf dem Mond bekommen es Koenig und Campbell schließlich mit weiteren mit Kreissägen bestückten Killerrobotern zu tun, die sich auf brutale Weise mit menschlichen Körperteilen verbinden und eine Invasion der Erde planen.

S U N S H I N E (2007)



Die Sonne, Zentrum unseres Sonnensystems, Lebensspender auf der Erde, einhundertfünfzig Kilometer entfernter Vitalisierer – und in Danny Boyles Bilderrausch Sunshine in all ihrer faszinierenden, aber auch monströsen und tödlichen Pracht inszeniert. Nachdem eine erste Mission gescheitert ist macht sich ein zweites Team auf den Weg zur Sonne, um durch den Abwurf und die Detonation einer Bombe ihr Erlöschen und damit den Tod der Erde zu verhindern. Obwohl Boyles Endzeitvision mit einem nicht ganz überzeugenden Twist inklusive des Auftauchens eines konventionell-durchgeknallten Killers aufwartet ist es doch die ständige Präsenz und Bedrohung des Zentralgestirns, die der Crew nach der Beschädigung ihres Hitzeschutzschildes zu schaffen macht und in all ihrer gnadenlosen Unbestechlichkeit keinen Halt vor Chris Evans, Cillian Murphy und Michelle Yeoh macht.


Zum Schluss noch ein paar Herren und Viecher, die möglicherweise nicht beim ersten Anblick als furcherregende Monster durchgehen, aber auf ihre ganz eigene Art unter Filmfans für Grauen aus dem All sorgten.


Der gelbäugige Schnabelkopf ganz links hat (und das wohl zum Glück) nie das Licht der Leinwand erblickt: es handelt sich um den ursprünglichen Predator, in dessen Kostüm zuerst der belgische Spagatfetischist Jean-Claude Van Damme steckte. Dieser verabschiedete sich jedoch nach nur zwei Drehtagen, zu einen, da er neben den Hühnen um Schwarzenegger nicht beeindruckend genug wirkte, zum anderen seiner fortwährenden Meckerei wegen, im Film nur masketragend zu sehen zu sein. Zweifel sind angebracht, ob der anschließend umdesignte Predator in dieser Form zu seiner Popularität gelangt wäre.
George Lucas’ Star Wars-Saga fährt sicher so einiges an Monstern auf, keines sorgte allerdings wirklich für Grauen – bis auf den tollpatschigen Dussel Jar-Jar Binks, der mit seinen nervigen Slapstick- und Quasseleinlagen die Geduld der Fans überstrapazierte und die langersehnte Episode I (zugegebenermaßen als einer von vielen Gründen) zum Hassobjekt werden ließ.
Schauspielernde Wrestler sind selten ein schöner Anblick, Hulk Hogan als intergalaktischer Ritter aus dem All, der auf der Erde notgelandet, gibt aber ein ausnehmend lächerliches Bild ab, kämpft, kloppt und kalauert sich mit monströsem UNschauspiel durch einen schrecklichen UNfilm. Erbärmlicher Trash mit dem Hulkster, in dem sich mit Mark Calaway, besser bekannt als The Undertaker, eine weitere Ringgröße und mit Christopher Lloyd ein echter Schauspieler zum Affen machen.
E.T.? E.T. ein WeltraumMONSTER? Kein offensichtliches zumindest. Aber wer weiß: wird der faltige Glotzkopf wirklich aus Versehen von seinen Kameraden zurückgelassen? Würde er mit seinem penetranten Wunsch, nach Hause zu telefonieren, die Telefonrechnung nicht enorm in die Höhe treiben? Und ist es sonderlich nett von ihm, seinen durch Heimweh verschlechterten Gesundheitszustand per telephatischer Verbindung auf den Erdenjungen Elliot zu übertragen? Man hustet doch auch niemandem mit Absicht ins Gesicht…
Schlimmer noch treibt es die Besatzung des (T)Raumschiff Surprise um die Vulkanette Mr. Spuck. Waren die Sketche um die schwurbeligen Weltraumtucken noch eines der Highlights in Michael Herbigs Bullyparade, ist die Filmversion bei allem beeindruckenden tricktechnischen Aufwand einfach nur eine aus dem hintersten Loch abgefeuerte Parade der Unlustigkeit. Dabei wird quer durch das SciFi-Universum parodiert, aber leider vergessen, dass 60sekündige Sketche selten als 90minütige Filme funktionieren

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10 Kommentare

  1. Ich bin vollkommen begeistert von diesem Special, das werd ich in Zukunft wohl öfter mal bei der Frage nach der Auswahl für den nächsten Filmabend zu Rate ziehen.

    Zu Alien sag ich nichts mehr, der ist absolut großartig und einer meiner Lieblingsfilme. Genauso Sunshine, der zwar tatsächlich am Ende etwas nachlässt, mich aber insgesamt richtig umgehauen hat. The Thing, also das Remake, fand ich auch klasse, allerdings hab ich den nur mal in einer gekürzten Variante im TV gesehen.

    Insgesamt besteht also noch sehr viel Nachholbedarf bei mir 😉

    1. Danke schön und schonmal viel Spaß beim Aussuchen und Gucken 😉
      Bei “The Thing” hast du Glück, den gibt’s ja seit kurzem uncut mit ‘na FSK16-Freigabe zu kaufen

  2. Ich persönlich liebe Alien über alles! War neben Nightmare einer meiner ersten Horrorfilme denn ich als Kind gesehen habe! Und von 1. Teil weg hat es mich nie mehr los gelassen! Habe alle Teile 637438 mal gesehen! War unter anderem unser Familienfilm zu Weihnachten! Na ja meiner Mom und meiner! Papa meinte wir spinnen weil wir gerade zu Weihnachten Alien schauen. hahahah

    1. Wahrscheinlich tatsächlich nicht so ganz das übliche Feiertagsprogramm 😉
      Mein Interesse ist der Serie aber auch über all die Jahre treu geblieben und “Alien” war sogar tatsächlich der ERSTE Film ÜBERHAUPT, den ich gesehen hab

    2. Bei mir war es Teil 2, weil meine Mutter diesen großartig fand und mich quasi gezwungen hat, ihn zu schauen. Mit 7?! 😉
      Gut, da hatte ich schon Schlimmeres gesehen.

      P.S.: Beim Lesen es Abschnitts über die Critters musste ich wirklich ständig an Gizmo & Co. denken. ^^

  3. Großartig geschriebener Artikel, wobei ich einige Monster noch nicht kannte.

    Den Twist bei Sunshine fand ich auch seltsam unpassend, aber ansonsten war der Film super.

    Zuletzt noch eine Sache: was haben alle gegen Jar-Jar Binks?! Der ist doch bei weitem nicht das Schlechteste am Film. Ihr hasst ihn doch nur alle, weil er von einem Schwarzen gespielt wurde!!! 😉

    1. Danke. Ich hab mir Mühe gegeben, nach ein paar eher unbekannten zu fahnden, schön, wenn ein paar dabei sind.
      “Sunshine” fand ich auch weitestgehend klasse, das konnte der Twist mir auch nicht verderben.
      Jar-Jar, ja ja, der ist so ‘ne Sache 😉 Beim ersten Sehen konnte ich ihn noch ganz gut ertragen, fand ‘n sogar ganz witzig. Legte sich aber später. Träfe allerdings dein Argument zu, dann müsste man schließlich auch den Predator hassen, gell? 😉
      Eher ein Problem ist es, dass man Jar-Jar’s Darstellung durchaus rassistisch nennen könnte

  4. (T)Raumschiff Surprise zu nennen, ist eine sehr wohl durchdachte Tat. Wie bei so vielen Specials auf diesem Blog, muss ich deine Arbeit loben: Ein schöner Überblick über die fiesesten und nervigsten Monster, die unser All beherbergt.

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