Who ya gonna call? Paul Feig enthüllt seine GHOSTBUSTERS-Ladies!

Who ya gonna call? Paul Feig enthüllt seine GHOSTBUSTERS-Ladies!
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Saturday Night Ghosthunting mit PMS statt PKE: Regisseur Paul Feig hat via Twitter den Geist aus der Falle gelassen und die Besetzung seines seit ewig ummunkelten „Ghostbusters“-Reboots enthüllt. Mit ordentlich SNL-Power: „Bridesmaids“-Star Kristen Wiig, sowie Kate McKinnon und Leslie Jones sind dabei, als viertes Mitglied stößt die unvermeidliche Melissa McCarthy dazu, die sich und ihrem Talent mit Auftritten als awkward fatty unter anderem in „The Heat“ oder „Identity Thief“ keinen Gefallen tut. Das muss hier dann bitte nicht sein, die McCarthy kann mehr. Ansonsten eine ganz solide Auswahl, hier Feigs Tweet:


Dazu ist mittlerweile auch das Datum des Kinostarts bekannt, ab dem 22. Juli 2016 gehen Wiig und co. in den USA auf Geisterjagd. HitFix hat außerdem kurze Character Descriptions veröffentlicht:

Erin Gabler is an academic on the tenure track at Columbia. Her former colleague and co-author is…
Abby Bergman, who’s more on the pop parapsychology side of things, and pursues ghosts for a living.
Jillian is Abby’s ghost hunting partner.
Patty is an MTA employee who comes across the main ghost.

Bösewicht des Films soll ein „creepy mechanical genius“ werden, für dessen Besetzung Peter Dinklage gehandelt wird, außerdem soll ein Skeptiker auf die Geisterjägerinnen angesetzt werden, ähnlich der Rolle von William Atherton im 1984er Original. Und hier könnte tatsächlich Ur-„Ghosterbuster“ Bill Murray ins Spiel kommen, der dem Projekt über die Jahre immer irgendwie wechselwillig gegenüberstand. Wäre natürlich ein Coup.

Braucht’s aber nun allgemein ein „Ghostbusters“-Reboot? Grundsätzlich sicher so wenig zwingend, wie es Reboots überhaupt braucht, andererseits ist das Potenzial geisterjagender Para-Geeks mit Ivan Reitmans beiden Kultfilmen sicher auch noch nicht vollends abgeschöpft und mit neuen statt wiedergekäuten Figuren kann das fraglos ganz spaßig werden. Je nach Ton und Anlage aber genauso gut voll in die Hose gehen. Die „Ghostbusters“-Filme waren bisweilen sicherlich total albern, hatten aber dennoch Attitüde und ein gewisses Maß an shock value. Mit sowas kennt sich modern day US-Comedy nicht mehr besonders gut aus. Mal sehen, wie Feig das mit seinen Ladies zusammen bringen kann…

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